3 Tipps für Ihre Notizen während der GMAT-Vorbereitung

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Manche Studieninteressierte fragen sich, wie viel es bringt, wenn man sich im Rahmen der Übungseinheiten für den GMAT nebenbei Notizen macht. Die Antwort darauf lautet kurz und knapp: Es bringt sehr viel, denn das werden Sie wohl auch am Prüfungstag tun!

Wer nicht in der Lage ist, den in der Vorbereitung bearbeiteten Lernstoff zu behalten, der kann auch nicht die Früchte einer gewissenhaften Vorbereitung ernten. Die Prüfungsverantwortlichen bei einem GMAT-Test wollen, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer möglichst viel des Gelernten im Gedächtnis behalten, denn so können viele der oftmals während des Tests gemachten Fehler vermieden werden. In den nachfolgenden Textpassagen geben wir Ihnen 3 Ratschläge dazu, welche Notizen Sie machen sollten.

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Notizen zu Zusammenfassungen

Studierende, die sich auf dem GMAT vorbereiten, sollten Hinweise auf Zusammenfassungen nicht nur wahrnehmen, sondern diese auch genau durchlesen und sich dazu Notizen machen. Obwohl die vorhandenen Zusammenfassungen meist sehr gut sind, so kann man diese noch um eigene Bemerkungen ergänzen, die einem dabei helfen, beim späteren Durchlesen die Themen sofort wieder gesamthaft zu verstehen und sich an Details zu erinnern.

Notizen zur kritischen Argumentation

Dieser Tipp mag vielleicht kontraintuitiv klingen, aber hier kann man mit Notizen Zeit sparen, weil man nicht ständig zwischen den Antwortmöglichkeiten und dem Text hin und her springt. Zum Beispiel erfordern Fragen, die in fett gedruckten Lettern gestellt werden, eine sorgfältige Lektüre des danach folgenden Textmaterials und genauso die Erfassung der Beziehungen zwischen den einzelnen Sätzen. Dabei ist es auch eine gute Idee, Notizen zur Art der Beziehung zwischen den einzelnen Sätzen zu erstellen. Man kann sich auch Notizen dazu machen, ob ein bestimmter Satz als Annahme oder als eine Schlussfolgerung zu verstehen ist.

Notizen zum Leseverständnis

Diese sind vielfach sehr nützlich, wobei die Entscheidung sich während des Lesens Notizen zum Verständnis des Gelesenen zu machen natürlich jedem individuell überlassen bleibt. Im Allgemeinen helfen derartige Notizen jedoch dabei, schneller und präziser das Gelesene zu verstehen und es ist besser als die Informationen mehrmals zu lesen (was Zeit kostet) oder sie aus dem Gedächtnis in Erinnerung zu rufen bzw.  Informationen zu überspringen (wobei beides den Wissensstand schmälern kann). Aus diesem Grund sollte man beim erstmaligen Lesen eines Textes zuerst immer die ersten beiden Sätze eines jeden Absatzes lesen und sich dann pro Satz sofort Notizen machen. Wenn ein Absatz nur drei Sätze lang ist, dann sollte man natürlich gleich den ganzen Absatz durchlesen. Durch das Prüfen jedes einzelnen Satzes und auf Basis der dazu verfassten Notizen wird es ein Einfaches sein, spätere Detailfragen zum Text rasch beantworten zu können.

Beim GMAT-Test sollte man stets daran denken, dass die Antwortvorgabe, welche den engsten Bezug zum gelesenen Text hat, in der Regel auch die korrekte ist!

Studierende wenden oftmals ein, dass das Verfassen von Notizen zu viel Zeit beansprucht, doch letztlich ist es in den meisten Fällen so, dass man Zeit spart und präziser wird – so wie es jene Teilnehmerinnen und Teilnehmern, welche diese Methode angewandt haben, schon vielfach bewiesen haben!

 

Text-Quelle: www.gmat.economist.com

Bild-Quellen: Pixabay, www.getitwrite.in

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