Kategorie-Archiv: Allgemein

Deutschlands 10 beste Städte für das Studium

Wer sich fragt, wo man sich beim Studium in Deutschland wahrscheinlich am wohlsten fühlt, der findet nachfolgend eine interessante Städteliste.

Selbstverständlich ist das Wohlbefinden immer eine sehr subjektive Angelegenheit. Darum beruht das vorliegende Ergebnis vor allem auf Fakten, nämlich darauf, wo die Mieten günstig, die Lokale aufregend und die Unis renommiert sind. So ergaben sich Top 10 der coolsten Städte zum Studieren in ganz Deutschland.

Leipzig

Günstiger Wohnraum, der nicht knapp ist, eine breitgefächerte Szene, boomende Alternativkultur und billige Lebenserhaltungskosten. Leipzig ist ein Paradies für Studenten. Der hippen Stadt im Osten wird oft nachgesagt, eine kleine Version Berlins von vor zehn Jahren zu sein. Die 1409 gegründete Uni zählt zu den ältesten und bedeutendsten des Landes, außerdem ist die Hochschule für Grafik und Buchkunst eine gute Adresse für ein Studium im Bereich Kunst. Leipzig ist mit 540.000 Einwohnern die größte Stadt in Sachsen, dennoch ist das Stadtbild sehr grün aufgrund der zahlreichen Parks. Besonderes Highlight im Sommer ist die Seenlandschaft um Leipzig, das Neuseenland.

Freiburg

Beschaulich ja, langweilig nein. In Jogi Löws Heimat lässt es sich das Studentenleben gut aushalten. Im tiefsten Baden liegt Freiburg fast an der französischen Grenze. Man sagt der Stadt nach, dass das südländische Flair zu spüren ist, nicht nur aufgrund der Temperaturen, die durch die Lage im Oberrheingraben wärmer sind als in anderen Teilen Deutschlands. Die Albert-Ludwigs-Uni ist eine der ältesten und renommiertesten Unis in Deutschland und genießt auch in Hochschulrankings einen exzellenten Ruf. In der hübschen Altstadt reihen sich Cafés an Studentenkneipen, Theater und kleine Clubs. Durch Freiburg fließt die Dreisam, wo sich Studierdende an warmen Sommertagen beim Schwimmen abkühlen oder einfach die Sonne ins Gesicht scheinen lassen und ein Rothaus trinken.

Berlin

Berlin ist multikulturell, vielfältig, groß, schön, manchmal auch hässlich, auf jeden Fall aber bunt. Für viele ist Berlin keine Stadt, sondern eine Lebenseinstellung. Seine Studentenjahre dem Zuhause an der Spree zu schenken ist sicherlich keine Verschwendung. Die beiden Hauptunis, die Freie Universität und die Humboldt Uni sind sehr renommiert, daneben gibt es auch zahlreiche Fachhochschulen, Kunstakademien und die Technische Universität.

 

Dresden

Immer mehr junge Leute zieht es seit einigen Jahren für ihr Studium in die Uni-Städte im Osten, wie Studien bereits Ende des letzten Jahres belegten. Dresden bietet eigentlich alles, was das Studentenherz höher schlagen lässt: günstige Mieten, ein abwechslungsreiches Nachtleben, viel Kultur und nicht zuletzt gute Unis. Mit dem Fahrrad ist man eigentlich überall in maximal einer halben Stunde – das ist nicht nur praktisch, sondern auch nachhaltig.

 

Mainz

Die Hauptstadt von Rheinland-Pfalz ist mit seinen 206.000 Einwohnern überschaubar, die Studentendichte jedoch sehr hoch. Nicht zuletzt dieser Umstand verschafft der Stadt ein vielfältiges kulturelles Angebot. Mainz liegt übrigens am schönen Rhein und in einer Region, die für ihren Wein bekannt ist. Außer der renommierten Universität gibt es auch eine Fachhochschule, an der man studieren kann.

 

 

Frankfurt

In Frankfurt prallt Geschichte auf Moderne, die Frankfurter Skyline reiht sich neben Goethe und die historische Paulskirche. 42.000 Studierende besuchen die Johann-Wolfgang-Goethe-Uni, rund 6.000 die Frankfurt School of Finance and Management. Als Messestadt ist die Mainmetropole vor allem für die jährlich stattfindende Frankfurter Buchmesse berühmt, die Schriftsteller, Designer, Verleger und Investoren aus der ganzen Welt anlockt. Aber auch das Nachtleben ist nicht zu verachten und obwohl Frankfurt eine der coolsten Städte für ein Studium ist, sind die Mietpreise leider doch recht hoch.

 

Hamburg

Die Perle im Norden ist keine gewöhnliche Stadt: der große Hafen, die Speicherstadt mit den Kanalstraßen, das berüchtigte Nachtleben, die Liebe zu St. Pauli und nicht zuletzt die Nähe zum Meer machen das besondere Flair dieser Stadt aus. Als Studierender kann man hier viel Spaß haben und sich die Nächte zwischen Reeperbahn und Schanze sehr unterhaltsam um die Ohren schlagen.

 

 

München

München ist als Wohnort für ein Studium sicherlich nicht die billigste Stadt, dank den vielen Studentenwohnheimen findet man jedoch auch hier eine bezahlbare Unterkunft. Im Herzen Bayerns kommt man kulturell nicht am deftigen Weißwurstfrühstück mit Brezeln und an den üppigen Bieren vorbei (die weltbekannte Maß ist dabei Standard). Für Fans der Bierkultur ist natürlich auch das Oktoberfest Pflichtprogramm, welches die Stadt für einige Wochen in Ausnahmezustand versetzt.

 

Köln

Die Rheinmetropole ist nicht nur Hochburg des Karnevals, sondern auch eine der ältesten Universitätsstädte Deutschlands. Köln ist besonders für jene Leute interessant, die „irgendetwas mit Medien“ machen wollen, denn von hier senden elf Fernsehsender und ebenso viele Radiosender ihr Programm. Die größte Universität Deutschlands und zahlreiche Hochschulen haben hier ihren Sitz und bieten ein dementsprechend breites Studienangebot – von Sprachtherapie bis zu japanischer Kultur kann man hier alles studieren.

 

Münster

Last but not least einer der Klassiker unter den coolsten Städten für ein Studium. Ohne seine Universität wäre Münster vergleichbar mit Paderborn, die vielen jungen Leute machen viel vom Charme der hübschen norddeutschen Stadt aus. Münster ist die absolute Fahrradhochburg, egal ob Uni-Professor, Student oder Banker, hier ist eigentlich jeder mit dem Drahtesel unterwegs. Jede Menge Studentenkneipen, Cafés und andere kulturelle Hotspots fügen sich gut ins ansonsten eher historische Stadtbild. In unmittelbarer Uni-Nähe liegt der Aasee, wo im Sommer praktisch eine einzige andauernde Grillparty stattfindet.

 

Über die Autorin Sarah, welche für die Website iamstudent.de zu den einzelnen Städten recherchierte

Sie wuchs am schwäbischen Meer im Süden Deutschlands auf und zog zum Studieren nach Wien, wo sie Internationale Entwicklung und Publizistik studierte. Für iamstudent.de schreibt sie regelmäßig die unterschiedlichsten Artikel rund um das studentische Leben.

 

Text-Quelle: www.iamstudent.de

Bild-Quelle: Pixabay (alle Bilder zur freien kommerziellen Nutzung und ohne verpflichtenden Bildnachweis)

Nach dem Studium – Weiterbildung zum Projektmanager

Eigeninitiative, vernetztes Denken, Kooperationsfähigkeit, Empathie und Flexibilität: Wer all diese Kompetenzen mitbringt, kann sich nach dem Studium parallel zum Job im Bereich Projektmanagement weiterbilden – und so in einen Berufszweig mit Zukunft einsteigen. Denn Unternehmen benötigen ein effizientes Projektmanagement, um im Wettbewerb zu bestehen.

Allrounder mit Kommunikationsstärken

Der Projektmanager ist weniger ein Macher mit enormen Fachwissen als ein Moderator. Seine wesentliche Aufgabe ist es, Teams aufzubauen, zusammenzuhalten und während des Projektverlaufs effektiv zu koordinieren. Das heißt nicht, dass er völlig ohne Fachkompetenzen auskommt: Dadurch fühlen sich die Projektmitarbeiter gut bei ihm aufgehoben, und sein Verständnis bei inhaltlichen Problemen ist geschärft.

Gefragt: Die Projektmanagement-Toolbox und Managementwissen

Projektmanager müssen die verschiedenen Ansatzweisen und Werkzeuge ihres Geschäfts beherrschen und umsetzen. Zu den bekanntesten Tools gehört Scrum, ein agiles Managementsystem, das seine Wurzeln in der Softwareentwicklung hat. Ebenso wichtig sind die Definitionen und Methoden des PMI, eines weltweit agierenden Projektmanagementverbands. Zu weiteren wichtigen Tools im Projektmanagement gehören Kanban und der Projektstrukturplan (PSP). Mit diesen Verfahren werden Projekte in Unternehmen initialisiert, geplant, umgesetzt und zum Abschluss gebracht.

Gleichzeitig muss sich ein Projektmanager in den verschiedenen Managementdisziplinen auskennen. Zu ihnen gehört zum Beispiel das Change Management, mit dem weittragende Veränderungen in Unternehmen geplant und durchgeführt werden. Ein anderer wichtiger Bereich ist das Risikomanagement, das sämtliche Maßnahmen zur Erkennung, Überwachung und Kontrolle von Risiken eines Unternehmens beinhaltet. Auch das Human Ressource Management ist für einen Projektmanager ein wichtiges Thema.

Weiterbildung für Berufstätige

Wer schon im Berufsleben steht und seiner Karriere in Richtung Projektmanagement neuen Schub verleihen will, kann dies mit einer Weiterbildung nach dem Studium tun. Coaching-Center wie etwa Kayenta Training und Beratung bieten in Seminaren Know-how zu Themen wie Agiles Projektmanagement, Grundlagenwissen und Design Thinking an. Die Bandbreite des Weiterbildungsangebots reicht vom Fernstudium über kompakte Tageskurse und mehrwöchige Fortbildungen bis zu einem einjährigen Lehrgang, an dessen Ende der Erwerb eines Zertifikats steht.

Viele Einsatzmöglichkeiten

Das Projektmanagement kommt in den verschiedensten Bereichen und Branchen zum Einsatz: Bei einer Entwicklungsorganisation ebenso wie in der IT-Branche oder bei einem Start-up. In der Industrie ist es besonders bei der Produktentwicklung unabdingbar: Hier sorgt der Projektmanager dafür, dass Termine und Kosten im vorgegebenen Rahmen bleiben. Kommt es zu Problemen während des Entwicklungsprozesses, sorgt er für Lösungen. So wird die Entwicklung des Produkts erfolgreich abgeschlossen, das Risiko einer Fehlentwicklung minimiert – und die Investition von Zeit und Geld bleibt im kalkulierten Rahmen.

 

Bildlink: https://pixabay.com/de/start-treffen-brainstorming-594090/, Bildnachweis: Pixabay, 594090, StartupStockPhtos

Master of Business Administration – was Sie über den MBA wissen sollten

Zu einem der populärsten Studiengänge gehört ohne Zweifel der Master of Business Administration, kurz MBA. Der Titel MBA ist weltweit anerkannt und hat sich als eigener Master-Abschluss durchgesetzt. Zu den Merkmalen des MBA-Studiengangs zählt die starke Verbindung aus beruflicher Praxis und theoretischem Fachwissen. Mittlerweile kann man den Abschluss auch in Deutschland auf unterschiedliche Wege erreichen. In einem Vollzeitstudium benötigt es für den Abschluss circa 12 bis 24 Monate. Dabei kommt es immer auf das angebotene Programm, das Bundesland und die entsprechende Universität an.

Jedoch ist es auch möglich, den Master of Business Administration in einem Teilzeitstudium zu erreichen. So lässt sich der Beruf weiter ausüben und in Abend- oder Wochenendseminaren der Abschluss erfolgreich anstreben. Allerdings verlängert sich durch das Studieren in Abend- oder Wochenendseminaren die Studienzeit erheblich. Wer neben dem Studium noch arbeiten möchte, kann eine weitere Option prüfen, um den Studienabschluss zu erreichen. Hier kommt die Variante des Executive MBA in Frage. Dabei wird das Studium Hand in Hand mit dem Arbeitgeber abgesprochen und zum Teil auch finanziert. Vor allem Führungskräfte können durch den Executive MBA erheblich profitieren.

Ein anderer Weg, um das MBA-Studium zu durchschreiten, ist das Distance Learning. Hier wird das Studium von Zuhause aus abgeschlossen. Allerdings benötigt es hierbei eine hohe Selbstdisziplin. Alle Unterlagen, die für das Studium benötigt werden, können dabei aus dem Internet entnommen werden. Das flexiblere Lernen und das Ausüben einer Nebentätigkeit stehen hier im Vordergrund. Auch die Master-Arbeit des MBA-Studiums kann von Zuhause aus erledigt werden und ist so für viele Studierende sehr interessant geworden. So wählen immer mehr Studentinnen und Studenten das Distance Learning für einen Abschluss des Studiums.

Voraussetzungen für den Studiengang

Als Voraussetzung für den MBA gilt wie bei allen anderen Master-Programmen auch ein abgeschlossenes Hochschulstudium, ein Diplom oder ein Bachelor. Ist genügend praktische Erfahrung vorhanden, genügt es in einigen Fächern auch ohne ein Hochschulstudium den MBA-Studiengang zu beginnen. Im Vergleich zu gewöhnlichen Master-Studiengängen, die an einer Universität gelehrt werden, findet der MBA-Studiengang an einer Business School statt.

Unterschiede eines MBA-Studiums im Vergleich zu normalen Master-Studiengänge

In Sachen Eigenmotivation und Selbstständigkeit steht ein MBA-Studium einem normalen Master-Studium in nichts nach. Hinzu kommt, dass Absolventen eines MBA-Abschluss eine Weiterbildung in wichtige Themenaspekte anstreben müssen. Dadurch ergeben sich oftmals bessere Karrierechancen. In der Regel wird das MBA-Studium erst nach Jahren von praktischer Arbeit absolviert. In allen Managementberufen ist der MBA-Abschluss sehr hoch anerkannt und eröffnet gute Karriereaussichten.

Doch ist der Abschluss mittlerweile so stark verbreitet, dass ein erfolgreicher Abschluss nicht mehr allein für eine Top-Position in einem Management ausreicht. Das erlernte Wissen muss vielmehr angewendet und zielführend eingesetzt werden.
Der Abschluss beim MBA-Studium ähnelt stark einem normalen Master-Studium. Denn auch hier sind eine Abschlussarbeit und eine mündliche Abschlussprüfung notwendig, um den Studiengang erfolgreich abzuschließen.

MBA-Programme in Deutschland unter der Lupe

MBA-Programme sind in Deutschland heutzutage sehr weit verbreitet und haben in den vergangenen Jahren eine immer höhere Nachfrage erhalten. Durch die hohe Nachfrage hat leider auch die Qualität einiger MBA-Programme stark eingebüßt. Denn nicht alle Anbieter eines MBA-Studiengangs können eine gleich gute Vermittlung von Inhalten bieten. MBA-Studenten können das Studium in den meisten Fällen allein durch die Studiengebühren decken. Doch sind die Studiengebühren hierfür meist sehr hoch. Im Schnitt kostet ein MBA-Studium in Deutschland circa 75.000 Euro. So steigt die Nachfrage nach MBA-Programmen, die sich rein auf ein Onlineangebot oder Fernstudium beziehen. Die niedrigen Präsenzphasen und die geringeren Kosten locken so immer mehr potenzielle Interessenten an. Doch auch die Zahl der Standorte für Business Schools in Deutschland und ihrer Studenten wächst weiter.

 

Text-Quelle: ESA Gastautor

Bild-Quelle:  Pixabay

 

Working Holidays im Ausland – Vor dem MBA- und Master-Studium oder vor dem Berufseinstieg?

Welcher ist der beste Zeitpunkt für einen Auslandsaufenthalt? Diese häufig gestellte Frage kann nicht allgemein gültig beantwortet werden, zu viele individuelle Faktoren spielen dabei eine Rolle. Definitiv ist aber die Zeit zwischen dem Erststudium und dem MBA / Master keine schlechte Wahl für einen längerfristigen Auslandsaufenthalt – so bekommt man vor dem nächsten wichtigen Ausbildungsabschnitt „den Kopf frei“.

Alternativ bietet sich auch der Zeitpunkt direkt nach dem MBA / Master an, um vor dem Eintritt in das Berufsleben noch einmal ausgiebig auf Reisen zu gehen. Wann auch immer der Auslandsaufenthalt stattfinden soll – bei der Frage nach dem „Wie?“ sind Working Holidays definitiv eine gute Wahl.

Jobben und Reisen weltweit

Work and Travel – was ist das eigentlich genau? Wer sich schon einmal mit diesem Thema beschäftigt hat, verbindet damit in der Regel das kombinierte Jobben und Reisen in Australien, Kanada oder Neuseeland. Diese Länder sind bei den Backpackern besonders beliebt, weil es für sie jeweils ein spezielles Working-Holiday-Visum gibt, mit dem man bis zu ein Jahr lang vor Ort bleiben kann und in dieser Zeit – zur Finanzierung dieses längerfristigen Auslandsaufenthalts – bezahlte Jobs annehmen darf. Ein ähnliches Visum („J1˜) gibt es auch für die USA, allerdings sind die Voraussetzungen rund um eine Visa-Vergabe hier deutlich höher (für die dort stattfindenden „Summer Jobs˜ muss man z.B. eingeschriebener Student sein) als für die genannten Länder.

Work and Travel im Sinne von Umherreisen und „Jobhopping˜ ist aber auch in Europa (ohne spezielles Visum; innerhalb der EU) möglich, sowie in Japan und einigen weiteren asiatischen Staaten (mit einem Working-Holiday-Visum).

Beliebtes Ziel ist darüber hinaus Lateinamerika: Chile, Argentinien, Mexiko, etc. – alles Destinationen für „Working Holidays˜ (ein synonym zu „Work and Travel˜ verwendeter Begriff, der gleichzeitig auch Sammelbegriff für weitere Auslandsaufenthalte wie beispielsweise Freiwilligenarbeit und Farmarbeit ist). Allerdings gibt es für diese Länder kein Working-Holiday-Visum, weshalb man auch kein Geld verdienen darf, und gegen Kost und Logis mit anpackt. Die entfallenden Kosten für Unterkunft/Verpflegung machen Work and Travel in den – verhältnismäßig  günstigen – Reiseländern Lateinamerikas trotz fehlendem Visa-Programm zu einer attraktiven Variante.

Auf dem Work and Travel-Fachportal Auslandsjob.de gibt es zu den verschiedenen Reisezielen sowie zu dem wichtigen Thema Planung & Organisation viele hilfreiche weiterführende Informationen. Ebenfalls hilfreich für eine erste Orientierung ist auch die entsprechende Wikipedia-Unterseite.

Alternative Freiwilligenarbeit / Volunteering

Wer nicht grundsätzlich darauf angewiesen ist, vor Ort Geld verdienen zu müssen oder nur für ein paar Wochen (anstatt mehrere Monate oder sogar ein ganzes Jahr) ins Ausland möchte, für den ist – im Rahmen der Working Holidays – Freiwilligenarbeit im Ausland bzw. „Volunteering˜ eine gute Alternative. In vielen Ländern auf der ganzen Welt gibt es Projekte aus den verschiedensten Tätigkeitsbereichen (z.B. Naturschutz, Kinderbetreuung, Medizin, Infrastruktur), die auf die Hilfe freiwilliger Helfer aus dem Ausland angewiesen sind bzw. sich über jede Hilfe freuen. Entsprechend viele Organisationen und Agenturen gibt es, die Volunteer-Stellen in Hilfsprojekten vermitteln. Wer Näheres über soziales Engagement im Ausland erfahren will, der findet auf Freiwilligenarbeit.de sowohl weiterführende Infos als auch konkrete Freiwilligenprojekte.

Wie Sie Ihre Post-MBA-Ziele bestmöglich formulieren und zeigen, dass sie erreichbar sind

Wenn Zulassungsverantwortliche Ihre MBA-Bewerbung lesen, möchten sie sich von Ihrer persönlichen Aussage inspiriert fühlen. Sie möchten wissen, dass Sie einen starken Willen haben und energisch daran arbeiten, Ihre Ziele zu erreichen. Doch wie schafft man das?

Zuallererst sollten Sie sicherstellen, dass Sie keine generischen oder oberflächlichen Ziele präsentieren. Obwohl dieses Problem nicht branchenspezifisch ist, tritt es am häufigsten bei Kandidatinnen und Kandidaten auf, die eine Karriere im Investmentbanking oder in der Beratung anstreben, aber kein wirkliches Verständnis davon haben, was diese Positionen beinhalten.

Zum Beispiel sollte man nicht nur das folgende Ziel angeben: „Ich möchte mit dem Abschluss an der Wharton School ein erfolgreicher Investmentbanking-Mitarbeiter werden. Nach drei Jahren will ich zum Vizepräsidenten befördert und auf lange Sicht zum Geschäftsführer berufen werden. “

Diese hypothetische Aussage drückt keine Leidenschaft für den geplanten Karriereweg aus, sie zeigt kein Verständnis für die Anforderungen der Positionen und sie erklärt nicht den Wert, den sie / er dem Unternehmen bringen könnte. Um diese Art von Unzulänglichkeiten zu vermeiden, sollten Sie testweise den Job-Titel leicht umformulieren wie zum Beispiel: „Ich möchte mit dem Abschluss an der Wharton School ein erfolgreicher Consultant werden. Nach drei Jahren will ich zum Vizepräsidenten befördert und auf lange Sicht zum Geschäftsführer berufen werden. “ Wenn der Job-Titel leicht durch eine andere Position ersetzbar ist, dann könnten das ein ernsthaftes Problem darstellen und mehr Aufwand bei der Erstellung Ihres Essays bedeuten.

Um Ihre Ziele effektiv zu vermitteln, müssen Sie sie wirklich verinnerlichen. Das bedeutet, Sie zu personalisieren, zu beschreiben und verständlich darzulegen, warum Sie einen Erfolg in der vorgeschlagenen Position erwarten. Sie sollten erklären, warum Sie der Meinung sind, dass Sie einen effizienten Beitrag leisten können. Beispielsweise könnte ein ehemaliger Forstingenieur ein starkes Argument für den Beitritt zu einem Beratungsunternehmen im Umweltbereich abgeben – sie / er muss aber dennoch erklären, warum er / sie einem beitreten möchte. Ebenso könnte ein Finanzanalyst in der Abteilung für Unternehmensfinanzierung bei Yahoo! seine Ziele mit Bezug auf das Tech-Investment-Banking verknüpfen. Obwohl die Verbindung nicht so direkt sein muss, insbesondere für Kandidatinnen und Kandidaten, die sich beruflich verändern möchten, ist es immer noch äußerst wichtig, die persönlichen Erfahrungen und / oder Fähigkeiten auf den zukünftigen Karriereweg zu beziehen. Dieser Ansatz wird Ihrem Essay Tiefe verleihen und sicherstellen, dass das Zulassungskomitee Sie ernst nimmt.

Während einige Kandidaten Mühe haben, ihre MBA-Ziele verständlich und nachvollziehbar zu vermitteln, haben viele auch Schwierigkeiten, ihre langfristigen Ziele zu definieren. Obwohl kurzfristige Ziele relativ spezifisch sein sollten, können langfristige Ziele durchaus breit und ehrgeizig sein. Unabhängig davon, was Ihre kurz- und langfristigen Ziele eigentlich sind, ist es am wichtigsten, eine klare „Ursache-Wirkung“ -Beziehung zwischen ihnen zu zeigen. Der Zulassungsausschuss wird Schwierigkeiten haben, sich auf ein langfristiges Ziel zu konzentrieren, welches nicht fundiert ist. Aber interpretieren Sie dies nicht so, dass Sie Ihr Interesse an einer spezifischen Branche bekunden müssen, in der Sie für Ihre gesamte Karriere bleiben. Stellen Sie sich am besten einen Karriereweg vor, der Sie begeistert – auch wenn Sie in Ihrem Essay einen sachlichen und logischen Weg zum Erreichen Ihrer Ziele beschreiben.

Ein weiteres Beispiel sind die vielen Kandidatinnen und Kandidaten mit Ambitionen im Bereich der Unternehmensberatung. Könnte eine Person mit Bestrebungen in diesem Aufgabenbereich eines der nachfolgend genannten langfristigen Ziele rechtfertigen?

  • Die Karriereleiter hochklettern und Partner in einem Consulting-Betrieb werden
  • Gründung einer spezialisierten Beratungsfirma
  • Den Beratungsbereich verlassen um ein Non-Profit-Unternehmen zu verwalten
  • Den Beratungsbereich verlassen, um ein scheiterndes Fertigungsunternehmen zu kaufen und einen „Turnaround“ zu schmieden
  • Eintritt in die Management-Ränge eines großen Unternehmens

Die Antwort ist ja! Diese Kandidatin / dieser Kandidat könnte eines dieser langfristigen Ziele (neben vielen anderen) rechtfertigen, solange sie / er mit den Erfahrungen aus seiner Karriere als Berater verbindet. Fühlen Sie sich im Hinblick auf Ihre Ziele nicht eingeschränkt – betonen und illustrieren Sie einfach, dass Ihre individuellen Karriereziele logisch, erreichbar und ehrgeizig sind!

 

 

Text-Quelle:  www.mbamission.com

Bild-Quelle: www.pixabay.com

Keine Angst mehr vor dem NC mit einem Medizin-Studium im Ausland

NC – ein kleines Kürzel, das angehenden Medizinstudenten mitunter den Angstschweiß auf die Stirn treibt. Die Zulassungsbeschränkung Numerus clausus bedeutet für viele junge Menschen, die sich für eine Karriere als Mediziner entschieden haben, bereits vor dem Beginn der Ausbildung eine herbe Geduldsprobe. Schlagzeilen hat kürzlich der Fall eines Mediziners gemacht, der ganze sieben Jahre auf einen Studienplatz warten musste. Aber auch, wenn dies ein Extrembeispiel ist: Viele angehende Studenten, die den Beruf des Mediziners als ihre Berufung betrachten, greifen in ihrer Verzweiflung zu anderen Mitteln. Sie klagen, ertragen die Wartezeit oder geben ihren Berufswunsch schließlich auf. Auch wenn sich das Bundesverfassungsgerichts kürzlich mit der Rechtmäßigkeit der Zulassungsbeschränkung befasst hat, hat sich die Lage für die meisten dadurch nicht grundlegend verbessert.

Klagen, aufgeben – oder einfach sein Abenteuer Medizinstudium im Ausland starten

Um am Ende auch ohne perfekte Abiturnote zu seinem heißersehnten Medizinstudienplatz zu kommen, heißt es also warten. Das muss nicht immer schlecht sein, wenn man die Zeit sinnvoll nutzt und sich vielleicht schon mit einer Ausbildung im medizinischen Bereich auf seinen zukünftigen Beruf vorbereitet. Wer nicht warten kann oder will, kann versuchen, der betreffenden Universität mit einer Klage einen Studienplatz abzuringen. Das ist aber eine nicht ganz billige Angelegenheit und muss nicht zwangsläufig von Erfolg gekrönt werden. Was kann man also tun, wenn man vom Traum Medizinstudium nicht abrücken will, aber weder viel Zeit noch Geld hat? Eine echte Alternative zum Studium in Deutschland kann das Medizinstudium im Ausland sein. Dazu muss man aber nicht unbedingt weit weg gehen. In Europa gibt es auch jenseits der ausgetretenen Studentenpfade hervorragende Hochschulen, an denen Medizin auf internationalem Niveau gelehrt wird. Und dabei kann man positive Überraschungen erleben. Zum Beispiel bei einem Medizinstudium in der Slowakei.

Der Geheimtipp: Medizinstudium in Bratislava oder Košice

Wer sich für ein Medizinstudium in der Slowakei entscheidet, hat die Wahl zwischen der Comenius-Universität in Bratislava, der humanmedizinische Fakultät Jessenius in Martin und der Pavol Jozef Šafárik-Universität in Košice. Der an einer dieser Hochschulen erworbene medizinische Abschluss wird in der gesamten EU und auch in den USA anerkannt. MEDsk ist eine in der Slowakei ansässige Agentur, die seit 15 Jahren erfolgreich Medizinstudienplätze an den genannten Universitäten an internationale Studenten vermittelt. Das Besondere an dieser Agentur ist jedoch, dass sie sich nicht nur um die Recherche eines freien Platzes bemüht, sondern sich auch um alles andere kümmert, was den Studenten vor Ort das Studium erleichtert und die Eingewöhnung so leicht wie möglich macht. Denn auch wenn die Studiensprache an den Universitäten Englisch ist, so beherrscht doch kaum ein deutscher Student bei der Ankunft genug Slowakisch, um sich vor Ort in der Landessprache verständigen zu können.

Im unbekannten Herzen Europas studieren

Obwohl die Slowakei im Herzen Europas liegt, ist sie eher einer unserer unbekannten Nachbarn. Das Land hat gemeinsame Grenzen mit Österreich, Ungarn, Polen, Tschechien und der Ukraine. Die Hauptstadt Bratislava ist nur ca. 65 km von Wien entfernt. Damit liegen die beiden Metropolen so nahe zusammen, wie keine zwei anderen Hauptstädte in Europa. Bratislava aber auch Košice, das weiter östlich liegt, sind mit ihrer reichen Geschichte tief in Europa verwurzelt. Košice war vor fünf Jahren gar Kulturhauptstadt Europas. Hier ein Medizinstudium zu beginnen bedeutet auch, an einer spannenden Kultur teilzuhaben und etwas ganz Besonderes zu erleben – ein echter Geheimtipp eben.

MEDsk kümmert sich um alles – Von der Einschreibung bis zur Abschluss

Ein Full-Service-Anbieter wie MEDsk kennt die vielen Vorteile eines Medizinstudiums in der Slowakei, und kümmert sich um „seine“ Studenten so, dass der Aufenthalt ein Erlebnis wird. Die Agentur hilft bei der Übersetzung von Dokumenten und bei der Wohnungssuche, assistiert bei der Immatrikulation oder bei Behördengängen und organisiert die Eröffnung eines Bankkontos vor Ort. Selbstverständlich ist MEDsk auch bei sozialen und kulturellen Veranstaltungen ein zuverlässiger Partner: Die Organisation von Ausflügen oder kulturellen Veranstaltungen für die internationalen Studenten ist dabei Tagesgeschäft. Das geht natürlich nur deshalb, weil immer ein Team vor Ort ist und rund um die Uhr für die Studenten erreichbar bleibt. Das sorgt nicht nur für eine zuverlässige Betreuung, sondern auch für eine familiäre Atmosphäre. Damit bleibt das Medizinstudium nicht nur ein Teil der Ausbildung auf dem Karriereweg, sondern wird zu einem Erlebnis, an das man sich sein ganzes Leben erinnern wird.

Dieser Artikel stammt von Christian Friedrich, einem freien Redakteur und Buchautor.

Bachelor oder Berufsausbildung erledigt und jetzt soll es mit einem Studium weitergehen?

Grundsätzlich gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Ihnen nach dem Bachelorabschluss bzw. einer abgeschlossenen Berufsausbildung offenstehen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Entscheidung zwischen dem weiterführenden Masterabschluss oder einem Master of Business Administration (MBA), der als Weiterbildungsangebot fungiert.

Im Folgenden werden einige in Zusammenarbeit mit ACAD WRITE erstellte Entscheidungskriterien aufgelistet. Als Ghostwriting-Agentur mit knapp 14 Jahren Erfahrung basieren diese Punkte auf Erfahrungswerten, die mit entsprechenden Kunden gemacht wurden.

Der Master – halten Sie sich Wege im Beruf und in der Wissenschaft offen

Der klassische Master an einer Hochschule ist ein Studiengang, der fachlich und qualifikationsbezogen (z. B. bezogen auf Credits) auf einem vorherigen Studium aufbaut. Man bezeichnet ihn auch als sogenannten konsekutiven Studiengang, da er direkt nach dem Bachelor, also ohne Berufserfahrung, oder eben berufsbegleitend, sofern der Bachelor bereits eine gewisse Zeit zurückliegt, gemacht werden kann.

Grundsätzlich dienen Masterabschlüsse sowohl innerhalb einer beruflichen als auch in einer wissenschaftlichen Umgebung als zertifizierte Kompetenznachweise im Hinblick auf eine jeweilige Spezialisierung oder besondere Befähigung. Spätestens seit dem Bologna-Prozess gelten sie auch als einheitliche Voraussetzung dafür, eine etwaige Promotion anstreben zu können.

Ein erfolgreicher Masterabschluss steht für mindestens 300 Credit Points, die durch Studienleistungen oder angerechnete Berufsjahre und Prüfungsleistungen erworben wurden. Inhalte sind u.a. die folgenden:

  • Rechnungswesen und Finanzierung – hier lernen Sie, mit Zahlen umzugehen.
  • Marketing und Strategie – hier lernen Sie, ein Unternehmen so auszurichten, dass es sowohl im Hinblick auf den Absatz als auch auf das Image erfolgreich ist.
  • Personalwesen und Human Resources – hier lernen Sie, mit Mitarbeitern und Führungskräften umzugehen.
  • Produktions- und Lieferkettenmanagement – hier lernen Sie, ein produzierendes Unternehmen entsprechend zu koordinieren.

Grundsätzlich können Sie während Ihres Studiums verschiedene Schwerpunkte setzen, die Sie optimal auf Ihr Berufsleben oder eine weiterführende Ausbildung vorbereiten.

Der MBA – schreiten Sie zielstrebig in Richtung Management

Der MBA klingt wie ein Master, ist aber im akademischen Sinne keiner – genau genommen ist er nicht einmal ein Studiengang im engeren Sinne, sondern steht für ein Weiterbildungsangebot, das sich explizit an angehende Manager richtet. Wichtig ist hier nicht zwingend, dass Sie ein Grundstudium absolviert haben – auch eine klassische Berufsausbildung liefert Ihnen die Grundlage, die Sie benötigen, um einen MBA zu absolvieren.

Als zusätzlicher Kompetenznachweis für zukünftige Manager dient er vor allem dazu, Sie als einen Spezialisten auf Ihrem Gebiet auszuweisen – und auch dieser Leistungsnachweis basiert auf zu erwerbenden Credit Points (etwa 60 bis 90), die über Studien- und Prüfungsleistungen erworben werden.

Grundsätzliche Inhalte eines MBA-Studiums sind dabei die folgenden:

  • Rechnungswesen und Controlling – hier lernen Sie, Werkzeuge wie die Balanced Scorecard, aber auch Vorgänge wie Bilanzierungsstrategien oder Normen wie die IFRS kennen.
  • Wirtschafts- und Steuerrecht – hier geht es um rechtliche Hintergründe, damit Sie im Praxisalltag bestehen können.
  • Personalwesen bzw. Human Resources – hier werden Sie zur Führungskraft ausgebildet.
  • Marketing – verkaufen Sie sich, Ihr Produkt oder Ihr Unternehmen so, dass die Zielgruppenansprache sitzt und der Inhalt diejenigen erreicht, die er erreichen soll.

Sie erkennen: Die Ausrichtung ist maßgeblich betriebswirtschaftlich geprägt, im Fokus stehen Managementtheorien und Konzepte, wie bspw. Entrepreneurships, aber auch Operations oder Human Resources.

Als Pendant zu Vorlesungen in Masterstudiengängen setzen MBA-Programme auf interaktive Unterrichtsformen wie z. B. Onlinekurse – damit eignet sich der MBA perfekt für Studenten, die dual studieren bzw. ihrem eigenen Rhythmus folgen wollen.

Leistungen – was müssen Sie leisten?

Je nach Programm und Studiengang sind unterschiedliche Studienleistungen zu absolvieren. In der Regel bestehen diese aus Klausuren, Fachvorträgen und auch Hausarbeiten. Gerade in einem Masterstudiengang sind mehr Hausarbeiten und wissenschaftliche Leistungen zu erbringen, was vorrangig mit der doppelten Ausrichtung zusammenhängt, also der Zielsetzung, sowohl auf einen beruflichen als auch auf einen wissenschaftlichen Alltag vorzubereiten.

In Bezug auf den MBA kann jedoch nicht grundsätzlich davon ausgegangen werden, dass keine Schreibleistungen anstehen – auch hier wird erworbenes Wissen durch schriftliche Abfragen geprüft. Hier kann der Management- oder Consultingaspirant im Übrigen sehr gut auf die Ghostwriting-Agentur ACAD WRITE zurückgreifen, die u. a. mit Lektoraten und Beratungsleistungen von der Themenauswahl bis zum letzten Schliff unterstützt.

Eingangsvoraussetzungen – was müssen Sie mitbringen?

Zu den Grundvoraussetzungen in Bezug auf einen Masterabschluss gehören ein Erststudium und je nach Hochschule auch einige Jahre Berufserfahrung. Wichtig ist, dass Sie grundsätzliche Fähigkeiten besitzen, die ein BWL-Student benötigt, um sein Studium erfolgreich zu absolvieren – hierzu zählen analytisches Denken und Disziplin, aber auch ein hohes Maß an Belastungsfähigkeit und Kommunikationsvermögen.

Bei einem MBA-Studium ist dies ebenso der Fall, viele Hochschulen wünschen sich hier jedoch mindestens 1 Jahr Berufserfahrung – der MBA-Studiengang ist in einem wesentlich stärkeren Maß auf Praxis ausgelegt als ein Masterstudiengang. Erwartet wird auch nicht selten ein TOEFL-Test.

Die Kosten für einen Master oder MBA beginnen in der Regel bei etwa 10.000 Euro und reichen bis 30.000 Euro. MBAs dauern in der Regel 3 Semester, also 1,5 Jahre, und Masterstudiengänge 4 Semester (2 Jahre).

MBA oder Master – auf die Karriereziele kommt es an

Falls Sie sich bisher noch nicht entscheiden konnten, ob eher ein Master oder ein MBA infrage kommt, liefern wir Ihnen hier noch ein paar Fragen, deren Antworten Ihnen den richtigen Weg aufzeigen:

  • Wollen Sie promovieren oder eine Karriere in der Wissenschaft anstreben? Dann ist ein Master für Sie die richtige Entscheidungsalternative.
  • Interessiert es Sie nicht, eine Dissertation zu schreiben oder an einer Hochschule in der Wissenschaft zu arbeiten, stattdessen wollen Sie Ihren Kompetenzbereich erweitern, um Führungskraft zu werden oder in die Beratung zu gehen? Dann ist der MBA eine geeignete Alternative.

Grundsätzlich muss hier natürlich festgehalten werden, dass eine strikte Trennung nicht immer möglich ist: Auch ein Master kann Sie auf den Weg in die Führungsetage weiterbringen. Beispielsweise koppelt die öffentliche Hand ihre Laufbahnvoraussetzungen immer mehr an Masterstudiengänge.

 

Text-Quelle: www.acad-write.com

Bild-Quelle: www.acad-write.com

Wie man sich im Studium oder bei der Arbeit vor Ablenkung schützt

Egal ob im Studium oder bei der Arbeit: Wer kennt die vielfältigen Arten an Ablenkung nicht – das kurze Prüfen der E-Mail-Eingänge, der rasche Blick in ein Social-Media-Profil  oder den kleinen Plausch mit Kolleginnen und Kollegen?

Sowohl zu Hause, als auch im Büro oder an der Uni hat man mit den vielfältigsten Arten an Ablenkung zu tun. Was viele dabei nicht wissen: Nach einer Unterbrechung kann es bis zu 23 Minuten dauern, bis man sich wieder auf die ursprüngliche Aufgabe konzentrieren kann. Und das Schlimme daran ist, dass Ablenkungen immer wieder neue Ablenkungen schaffen. Im nachfolgenden Artikel geben wir ein paar Tipps, wie man dem effektiv entgegenwirken kann.

Für den richtigen Umgang mit Ablenkungen gibt es generell zwei Strategien

Versuchen Sie es beispielsweise einmal mit der „Stillen Stunde“: Setzen Sie sich dabei das Ziel, täglich zu einem festen Termin mindestens 1 Stunde lang ohne Ablenkung zu arbeiten. Besonders hilfreich ist  dabei, wenn man sich komplett  von der Umwelt abkapselt und dazu das Telefon und Handy abstellt (nicht nur den Ton abdrehen, sondern auch die Vibrationsfunktion). Oder Sie bringen ein „Bitte nicht stören“-Schild an Ihrer Büro- bzw. Zimmertür an und rufen Sie keinesfalls E-Mails ab! Schon nach kurzer Zeit wird man feststellen, dass 1 Stunde konzentriertes Arbeiten die Zufriedenheit und Qualität der Arbeit merklich steigert.

Es ist klar, dass man für die „Stille Stunde“ auch Selbstdisziplin benötigt. Wer sich leicht ablenken lässt, der wird wenige große Erfolge erreichen. Und obendrein müssen zum Beispiel der Vorgesetzte und die Kollegen bzw. Studienkollegen darüber informiert werden,  warum man eine gewisse Zeit nicht erreichbar ist.

Probieren Sie es doch einmal damit, dass Sie den Kontext ändern wie etwa in dieser Situation: Liegen Süßigkeiten auf Ihrem Tisch, dann isst man doppelt so viele als ob diese meterweit entfernt sind und man erst dorthin gehen muss. Was nicht direkt erreichbar ist, das wird nicht so oft genutzt. Ein Muster, das man auf viele andere Ablenkungen übertragen kann: Ist etwa das Smartphone nicht griffbereit, dann prüft man auch nicht alle fünf Minuten Facebook, Instagram & Co.

Kollegen und Meetings zählen zu den ganz konkreten Störungen

An manchen Tagen herrscht in Ihrem Büro ein Zugang wie im Taubenschlag? Der eine Kollege kommt vorbei und fragt kurz, wie das Wochenende war, der andere möchte eine rasche Rückmeldung zu seinem E-Mail, eine weitere Kollegin braucht rasch Ihre Unterstützung bei einer Auswertung. Klar ist daran nichts Schlimmes, aber vor allem bei der Arbeit an wichtigen Projekten erweisen sich solche Unterbrechungen als extrem störend. Dafür gibt es einen sehr einfachen und zuvor bereits erwähnten Tipp – vorausgesetzt man befindet sich in einem Raum mit Tür – man schließt diese Tür! Wer nicht aus dem Konzept gebracht werden möchten, dem hilft ein simples „Bitte nicht stören“-Schild.

Eine weitere einfache und effiziente Möglichkeit der Vermeidung ist von Ablenkung ist das Setzen von Grenzen. Teilen Sie den Kollegen ruhig mit, dass Sie gerade mit einem wichtigen Projekt beschäftigt sind und sich gerne später austauschen können – so stößt man niemanden vor den Kopf.

Falls man in einem Großraumbüro arbeitet, dann können Ohrstöpsel oder Noise-Cancelling-Kopfhörer mit etwas Musik eine wirksame Variante sein, um die umgebenden Gespräche „auszuschalten“. Natürlich kann man auch das Büro, Arbeitszimmer etc. verlassen und sich ein ruhiges Plätzchen suchen. Wer sich für ein paar Stunden an einen stillen Ort zurückzieht, dem geht die Arbeit auch leichter von der Hand.

Auch lange Meetings haben einen Einfluss auf die Produktivität

Wenn man weiß, dass ein Meeting lange dauern wird, dann kann man versuchen, es durch proaktive Maßnahmen effektiv zu gestalten und auf diese Weise eventuell zu verkürzen: Gibt es zum Beispiel keine Agenda oder keinen Verantwortlichen, dann übernehmen Sie einfach diese Aufgabe.

Zusätzlich sollten Meetings im Block geplant werden. Es bringt wenig, wenn man 30 Minuten Pause zwischen einzelnen Besprechungen macht, denn in diesem Zeitraum kann man kaum sinnvolle Arbeiten erledigen. Wenn möglich, sollte man deshalb versuchen, die Meetings nacheinander in einem Gesamtblock zu planen und die weiteren Aufgaben an den Beginn oder das Ende des Arbeitstages zu legen.

E-Mails, Anrufe und Social Media als technische Ablenkungen

E-Mails

Ändern Sie die Einstellungen beim E-Mail-Empfang so, dass diese ohne Signal erfolgen. Man kann in jedem E-Mail-Programm den akustischen und optischen Alarm deaktivieren. Darüber hinaus sollte man E-Mails immer im Block abarbeiten, am besten zu festgelegten Zeiten, z. B. am Anfang und am Ende des Arbeitstages.

Telefon und Handy

Bei geschäftliche Anrufen schaltet man das Telefon stumm oder auf „Bitte nicht stören“. Beim Anruf eines wichtigen Kunden, sollten Sie natürlich schon ans Telefon gehen.

Wenn es um private Anrufe geht, dann kann man der Familie und den Freunden sagen, dass sie nur am Handy anrufen sollen. Wer überhaupt nicht gestört werden will, der schaltet das Handy komplett lautlos und ruft dann zurück, wenn es zeitlich passt. Wer sein Handy an einen schwer erreichbaren Platz legt, hat auch keine so große Versuchung, es zu benutzen.

In Bezug auf Textnachrichten ist man verleitet, zeitnah auf eine SMS oder WhatsApp-Nachricht zu antworten, doch das kann die Produktivität ebenfalls stören. Deshalb sollte man nur antworten, wenn man tatsächlich Zeit dafür hat. Wie zuvor erwähnt hilft es sehr, wenn das Handy nicht am Schreibtisch griffbereit ist.

Social Media

Wer seine Passwörter nicht speichert, kann sich in den Social Media auch nicht zwischendurch mal schnell anmelden. Außerdem sollte man darauf verzichten, bestimmte Seiten als Lesezeichen abzuspeichern und somit rasch abrufbar zu machen. Ein sehr hilfreicher Schutz vor Ablenkung ist zudem das Installieren von Vollbildschirm-Schreibprogrammen. Programme wie beispielsweise Ommwriter, WriteMonkey oder JDarkRoom unterstützen dabei, die Konzentration vollkommen auf das Texten zu richten. Wenn diese Schreibprogramme im Vollbildschirm-Modus genutzt werden, dann blendet man alle optischen und akustischen Einflüsse aus, die nichts mit dem Schreibprozess zu tun haben.

Ein wohlgemeinter Ratschlag zu guter Letzt: Pflegen Sie echte soziale Kontakte anstatt in Ihren Pausen in den Social Media die neusten Meldungen zu checken! Wer sich zum Beispiel morgens eine To-Do-List erstellt und diese vormittags abarbeitet, hat mittags Zeit für ein gemütliches Essen mit  Kollegen oder Freunden und kann sich dabei bewusst und positiv ablenken sowie neue Energie tanken.

 

Text-Quelle: www.access.de

Bild-Quelle: Pixabay

Über die Zulassungsvoraussetzungen für ein MBA- oder Master-Studium

Wer sich für ein MBA- oder Master-Studium interessiert, bringt meist unterschiedliche Zulassungsvoraussetzungen mit sich. Im Allgemeinen unterscheiden sich diese durch den Erwerb eines konsekutiven und eines nicht-konsekutiven Master-Grades.

Konsekutive Mastergrade

Ein konsekutiver Master-Studiengang ist die direkte Fortführung eines speziellen Bachelor-Studiengangs (zumeist ein universitäres Regelstudium, wird auch Undergraduate-Studium genannt). Dieser dient der Vertiefung von vorhandenem Wissen im theoretischen und forschungsorientierten Bereich.

Nicht-konsekutive Mastergrade

Diese schließen nicht an eine fachliche Vorbildung an, sondern dienen zumeist dazu, den Studierenden in einem fremden Fach weiterzubilden (z. B. Managerausbildung für Techniker). Sie setzen ein beliebiges abgeschlossenes Universitätsstudium (Bachelor, Diplom etc.) voraus. In der Praxis werden oft auch „gleichwertige Qualifikationen“ (in der Regel Berufserfahrung) anerkannt. Nicht-konsekutive Masterlehrgänge werden zumeist von Business Schools angeboten.

Da es sich beim „nicht-konsekutiven“ Masterprogramm nicht um eine Fortführung eines bestehenden Studiums handelt und es zumeist keine bereits bestehende Beziehung zwischen Business-School und Anwärter gibt, werden oft umfangreiche Anforderungen an die Bewerber gestellt. Nachfolgend finden Sie wichtige Informationen zu den Aufnahmebedingungen für postgraduale Studien an Business Schulen oder Universitäten.

Die Studienanforderungen im Detail

Die jeweils geltenden Bedingungen variieren von Institution zu Institution. In manchen Fällen werden sie sogar als Qualitätsmerkmal der Programme gesehen. Die häufigsten Anforderungen an die Bewerber sind:

  • Akademischer Abschluss oder gleichwertige Qualifikation (z.B. einschlägige Berufserfahrung).
  • Berufserfahrung: Alle MBA-Programme erfordern mindestens 2 bis 5 Jahre Berufserfahrung. Dies ist meist auch bei Master-Abschlüssen der Fall.
  • Aufnahmetests: GMAT (Graduate Management Admission Test) oder GRE (Graduate Record Examination): Der GRE-Test wird insbesondere für alle postgradualen Kurse in den USA oder UK und anderen englischsprachigen Ländern benötigt.
  • Sprachtest: TOEFL (Test of English as a Foreign Language) oder IELTS (International English Testing System)
  • Essays
  • Referenzen
  • Lebenslauf
  • Interview
  • Selbstpräsentation
  • Bankauskunft
  • Leumund
  • Visum (falls benötigt)

Bewertet wird zumeist der „Gesamteindruck“ eines Bewerbers aufgrund der Unterlagen und der Selbstpräsentation. Immer wichtiger werden aber auch GMAT oder GRE-Tests, welche die einzigen objektiven Aussagen über einen Anwärter zulassen. Ist das Ergebnis zu schlecht, wird einer Bewerbung oft gar keine weitere Aufmerksamkeit geschenkt. GMAT und GRE sind in nahezu allen US-Schools Grundvoraussetzung.

In Europa ist die Tendenz festzustellen, den GMAT als Pflichtprüfung zu etablieren. Meist fordern aber nur ca. 10% aller deutschsprachigen Business Schools die Ablegung dieses Tests. Das Erreichen der angeforderten Punktezahl oder ein brillantes Ergebnis sind jedoch auch keine Garantie für einen Studienplatz. Meist ist es die Kombination der genannten Vorgaben und Voraussetzungen, die das Ergebnis der Bewerbung ausmachen. Faktoren, wie beispielsweise bisherige akademische Erfolge, Berufserfahrung und besondere und relevante Aktivitäten außerhalb des Studiums fließen genauso in die Bewerbungsauswertungen mit ein. Folglich ist es der Gesamteindruck, der eine gute Bewerbung ausmacht.

Ein wichtiger Teil der Bewerbung sind persönliche Statements – wie beispielsweise Essays oder Interviews. Diese ermöglichen es der Zulassungsstelle einen zusätzlichen Eindruck über die Person und deren Kommunikationsweise zu erhalten. Die Voraussetzungen für ein MBA- oder Master-Studium differieren von Anbieter zu Anbieter. Von den messbaren Voraussetzungen abgesehen gibt es rein persönliche Themen und Umstände, die ein Interessent vor seiner Entscheidung klären bzw. überdenken sollte. Dabei spielen zeitliche Verfügbarkeit und räumliche Flexibilität eine wesentliche Rolle. 

Versuchen Sie hervorzustechen!
Einer der wichtigsten Faktoren während des Aufnahmeverfahrens ist, positiv aufzufallen und immer wieder Ihre Einzigartigkeit hervorzuheben. In diesem Sinne sollten Sie Ihre Stärken und Unterschiede zu anderen Studierenden aufzeigen. Viele Business Schools und Universitäten versuchen Studierende verschiedener Nationalitäten und Kulturen zusammenzubringen um die Programme um eine gewisse Vielfältigkeit und Internationalität zu bereichern.

Vergessen Sie nicht: Die Person, die sich Ihr Motivationsschreiben und Ihre Bewerbungsunterlagen durchliest, sieht auch tausend andere Bewerbungen. Es ist deshalb wichtig, dass Sie wissen, was Sie im Vergleich zu anderen Bewerbern besonders auszeichnet und dass Sie diese Besonderheiten in Ihren Bewerbungsunterlagen verdeutlichen.

 

 

Text-Quelle: ESA GmbH

Bild-Quellen: Pixabay 1, Pixabay 2, www.crunchprep.com

Über Rankings von MBA- und Master-Programmen sowie von Business Schools

Auch wenn Sie manchmal umstritten sind – sie sind nach wie vor einer der ersten Anhaltspunkte für die Wahl der Business School oder Universität: Die regelmäßig erscheinenden Rankings von MBA- und Master-Programmen sowie von Business Schools.

Rankings gibt es bereits seit mehreren Jahrzehnten, doch sie scheinen ihre Bedeutung im MBA- und Master-Bereich nicht zu verlieren. Trotz der umstrittenen Glaubhaftigkeit und Gültigkeit der Rankingmethoden dienen sie doch vielen Studieninteressenten als geeignetes Mittel, um einen Gesamtüberblick über den doch etwas komplexen Markt zu erhalten. Von Business Schools, Unternehmen und Studierenden werden Rankings allgemein akzeptiert – ob sie diese mögen oder nicht.

Im Gegensatz zu den traditionellen Rankings, die jährlich erscheinen, wie zum Beispiel in den Portalen Business Week, Financial Times oder in Rankings der US News, gibt es eine steigende Zahl an nicht traditionellen Rankings, welche Business Schools und Universitäten weiträumig betrachten.

Ob Sie nun traditionelle oder alternative Rankings beobachten – wichtig ist, dass Sie sich im Klaren darüber sind, nach welchen Einschätzungen die Rankings vorgehen und was Sie für Ihre eigene Entscheidung als wichtig erachten.

Nachfolgend listen wir Ihnen einen Auszug der aktuell zur Verfügung stehenden Rankings auf (durch einen Klick gelangen Sie direkt auf die individuelle Website):

Weltweit

USA

UK

Indien

Deutschland

 

 

 

Text-Quelle: ESA GmbH

Bild-Quelle: www.socialsciencespace.com