Alle Artikel von Michael Schürz

MBA-Studium – So stimmt das Einkommen während der Ausbildung

Wer sich für den Master of Business Administration entscheidet, steht vor einer weiteren Periode der akademischen Ausbildung. Natürlich will auch in dieser Zeit für das finanzielle Auskommen gesorgt sein. Einmal mehr stellt sich aus dem Grund die Frage, mit welchen Mitteln der Alltag wirtschaftlich gestemmt werden kann. Dieser Artikel wagt einen Blick auf die unterschiedlichen Möglichkeiten, die in dieser Situation zur Auswahl stehen.

Der nebenberufliche MBA

Natürlich besteht die Möglichkeit, sich während des MBAs nicht komplett auf diesen zu konzentrieren. Wer sich gegen die Vollzeit entscheidet, hat noch immer die Möglichkeit, im bisherigen Beruf aktiv zu werden und dort zum Beispiel in Teilzeit zu arbeiten. Je nach dem, wie gut die bisherige Stelle bezahlt wird, kann dies schon ausreichend sein, um genug Geld für die alltäglichen Kosten auf die Seite zu schaffen.

Wer sich für den nebenberuflichen MBA entscheidet, sollte sich aber des hohen zeitlichen Aufwands bewusst sein, der mit diesem Projekt in Verbindung steht. Es wird in jedem Fall notwendig sein, einen Teil der bisherigen Freizeit aufzugeben, um genug Zeit für all die anstehenden Aufgaben zu finden. Wer dazu bereit ist, mit dieser neuen Effizienz ans Werk zu gehen, für den handelt es sich um eine geeignete Methode.

Arbeiten im Nebenjob

Auf der anderen Seite besteht die Möglichkeit, einen Nebenjob neben dem MBA anzunehmen. Ein Nebenjob hat in der Regel den Vorteil einer gewissen zeitlichen Flexibilität. Auf diese Weise fällt es leichter, die unterschiedlichen Aufgaben und Fristen unter einen Hut zu bekommen. Im Gegensatz zum nebenberuflichen MBA fällt die Bezahlung bei einem Nebenjob natürlich ein gutes Stück geringer aus. Dies heißt, dass deutlich mehr gearbeitet werden müsste, um das gleiche Einkommen zu erzielen. Oft wird sich die Bezahlung nur am gesetzlichen Mindestlohn orientieren. Unter dem Strich kann also Sparsamkeit angesagt sein, um gerade in dieser Zeit der stark steigenden Preise finanziell noch auf der Höhe bleiben zu können. Dann steht dem Projekt jedoch nichts im Wege und der Abschluss kann kommen.

Selbstständige Tätigkeit

Wer schon jetzt über einige Fähigkeiten verfügt, die für Auftraggeber interessant sein können, der kann sich während des MBAs als Selbstständiger versuchen. Dies hat den Vorteil, dass sich die persönliche erbrachte Leistung sehr direkt im Gehalt widerspiegelt. Auf der anderen Seite müssen neben der beratenden Tätigkeit auch noch organisatorische Aufgaben übernommen werden, wie zum Beispiel die Abwicklung der Tätigkeit beim Finanzamt. Ganz ohne eigene Erfahrungen in diesem Bereich kann es erst einmal sehr herausfordernd sein, dies noch nebenbei alles unter einen Hut zu bringen. Ansonsten erfreuen sich Selbstständige jedoch eines guten Einkommens, welches diese Option zu einer attraktiven macht.

Staatliche Förderung

Wie bei einem normalen Studium kann es auch beim MBA unter Umständen möglich sein, in den Genuss staatlicher Unterstützung zu kommen. Diese wird dann jeden Monat gewährt, damit die Kosten gestemmt werden können. Doch natürlich muss eine Reihe von Voraussetzungen erfüllt sein, um für diese Leistungen infrage zu kommen. Wer sich in der Situation sieht, dass dies gelingen könnte, für den lohnt sich ein Blick auf die verfügbaren Angebote. In jedem Fall handelt es sich um eine Chance, um den Fokus ganz auf das Lernen richten zu können.

 

 

Text-Quelle: Gastartikel, Bild-Quelle: Pixabay

„Wohnen für Hilfe“ als neue Wohnform für Studierende

Hinter dem Claim verbirgt sich ein Projekt des Studierendenwerks und der Hochschule Koblenz. Seniorinnen und Senioren geben Wohnraum und erhalten dafür Unterstützung im Alltag und Leben. So wohnen Studierende günstig oder sogar mietfrei.

Dass diese „WG“ hervorragend funktioniert, beweist die Studentin Wafa aus Marokko. Sie lebt im Haus der 80-jährigen Petra Kiesewetter in Koblenz. Die Abmachung: Kiesewetter erhält statt Miete von Wafa Unterstützung im Alltag.

In dem großen Haus ist genug Platz für die beiden. Wafa hat sogar ein eigenes Appartement. Trotzdem kochen sie gelegentlich zusammen oder verbringen den Abend gemeinsam. Auch wenn Kiesewetters Familie vorbeikommt, ist Wafa immer willkommen.

Die Studentin freut sich über den Familienanschluss und wurde herzlich von allen aufgenommen. „Petra nimmt aber auch Rücksicht auf mich und meinen Stundenplan und versteht, wenn ich mal weniger Zeit habe“, ergänzt sie.  Deshalb haben die beiden vereinbart, dass Wafa während der Prüfungsphase keine Haus- oder Gartenarbeit machen muss.

Nicht nur die Rentnerin profitiert von Wafas Unterstützung, auch die Studentin lernt durch den Austausch mit der Rentnerin viel dazu. Die beiden tauschen sich viel über das Leben in Deutschland aus. Da Kiesewetter sich aufgrund vieler Wohnortwechsel in ihrem Leben immer wieder neu zurechtfinden musste, bringt sie großes Verständnis für die Studentin mit und bewundert, wie gut sie sich ihr Leben in Koblenz aufgebaut hat. „Manchmal schimpft sie zwar über ihr Studium, kann ihre Probleme dann aber auch wieder hinter sich lassen und darüber lachen“, erzählt Kiesewetter „Wafa ist so eine fröhliche junge Frau!“

Wohnen für Hilfe ist eine Kooperation des Studierendenwerks Koblenz und der Hochschule Koblenz auf Initiative des Beratungsverbunds KOSINUS (Koblenzer Studierende International – Netzwerk und Service) und Studierende des Fachbereiches Sozialwissenschaften.

Das Studierendenwerk möchte mit dem Projekt „Wohnen für Hilfe“ in Koblenz und dem Umland eine besondere Form des gemeinsamen Wohnens etablieren: Wohnpartnerschaften. Auf der Webseite kann man sich über die Besonderheiten von Wohnpartnerschaften informieren. Dort finden Sie auch viele Informationen über Vorteile, Bewerbung, Vermittlung, Probewohnen, Vertrag und Begleitung.

Die Kontaktstelle an der Hochschule Koblenz wird koordiniert von Frau Anne Dommershausen. Sie arbeitet seit über 20 Jahren als leitende Angestellte an der Hochschule Koblenz und ist für drei Jahre mit dem Aufbau von „Wohnen für Hilfe“ beim Studierendenwerk beauftragt worden. Als Projektkoordinatorin ist Sie Ihr Ansprechpartnerin für alle Fragen zum Projekt „Wohnen für Hilfe“.

Infos und Kontakt für Wohnraumgeber und -nehmer (rund um Koblenz und Remagen): www.wohnen-fuer-hilfe.de

Wie man zur inspirierenden und visionären Führungskraft wird

In der schnelllebigen Geschäftswelt von heute haben sich die Aufgaben für verantwortliche Entscheider verändert. Von Führungskräften wird immer mehr erwartet und es wird vor allem mehr als das „Standardrepertoire“ an Managementfähigkeiten erwartet.

Die Wirtschaft braucht vorausschauende und zukunftsorientierte Persönlichkeiten, die Visionen für neue Geschäftsfelder und -modelle entwickeln und echtes Innovationsmanagement betreiben und leben.

Jetzt stellt sich die Frage, kann man visionäres Denken – Zukunftsbilder zeichnen und neue Ideen zu entwickeln – lernen?

JA, denn der Executive MBA in Visionary Leadership and Futures Thinking des IfM-Salzburg in Kooperation mit der top-gerankten finnischen Universität Turku verfolgt genau dieses Ziel. In zwei Jahren werden die Teilnehmer*innen dieses Studiengangs zu visionären Leadern ausgebildet und entwickeln die nötige Innovationskraft, Kreativität um Ihre eigene Karriere und den Erfolg des Unternehmens voran zu bringen.

Die Business School der Universität – Turku School of Economics (TSE) – verfügt über international renommierte Forschungsgruppen im Bereich der Wirtschaftswissenschaften und über die AACSB-Akkreditierung.

Mit dem englischsprachigen Studiengang „Executive MBA in Visionary Leadership and Futures Thinking“ werden Sie eine visionäre Führungspersönlichkeit, die unternehmerische Weitsicht, strategisches Denken und Entscheidungsfähigkeit besitzt. Das Executive MBA Programm wird am Salzburger IfM – Institut für Management angeboten, umfasst 5 Module und dauert wie zuvor erwähnt 2 Jahre.

Das Studium ist ein Mix aus kompakten Präsenzphasen, Online-Unterricht und zwei Studientrips an Partneruniversitäten. Diese Kriterien bilden eine flexible Grundlage um ein niveauvolles Studium auch neben dem Beruf zu absolvieren.

Die 5 Module dieses Executive MBA befassen sich mit folgenden Inhalten:

  • Global Strategic Management
  • Exploring Business Excellence
  • Visionary Leadeship
  • Innovative Business Creation
  • Leading toward the Future

Das IfM-Institut für Management in Salzburg ist als privates Bildungsinstitut ein Pionier in der akademischen Weiterbildung. Seit bald zwanzig Jahren bietet das IfM in Kooperation mit universitären Partnern flexible, praxisorientierte, berufsbegleitende Studienprogramme an, die den Menschen und seinen Erfolg im Fokus haben. Unternehmerinnen und Unternehmer werden bei Ihren täglichen Herausforderungen unterstützt um die Betriebe am Wirtschaftsstandort Österreich im globalen Business auf der Erfolgsschiene zu halten und weiter zu bringen.

Vielseitige Lehr- und Lernmethoden sowie moderne praktische Projektwerkzeuge werden von den Lehrenden eingesetzt um die Wissensvermittlung und -umsetzung im beruflichen Alltag erfolgreich zu gewährleisten und den Studierenden den größtmöglichen Nutzen aus diesem MBA-Studium zu ermöglichen.

Die internationale Anerkennung des MBA-Studiums unterstreicht seine Position als Qualifikation für das Top-Management und Unternehmerpersönlichkeiten, aktualisiert das akademische Wissen und ist ein perfektes Sprungbrett an die Spitze.

 

Text- und Bildquelle: bildungaktuell.at

Wie viel kann man mit einem Online-Master-Abschluss in Cybersicherheit verdienen?

In der Cybersicherheitsbranche herrscht ein massiver Talentmangel. Ende 2021 waren fast eine dreiviertel Million Stellen unbesetzt, da immer mehr Unternehmen die Auswirkungen von Datenschutzverletzungen und der digitalen Transformation zu spüren bekamen.

„Offensichtlich hat die Pandemie diese [Nachfrage] ein wenig in die Höhe getrieben, aber wir waren bereits auf dem Weg in die digitale Transformation“, erklärt Deborah Golden, Leiterin der Abteilung Cyber und Strategische Risiken bei Deloitte US, gegenüber Fortune. „Aus diesem Grund sind wir in Bezug auf die Arten von Fähigkeiten, nach denen wir suchen, sehr vielfältig geworden: von tiefgreifenden Cyber-Fähigkeiten bis hin zu Fachwissen.“

Diese hypertechnischen Fähigkeiten erfordern eine sehr intensive Ausbildung. Einige Fachleute, die in den Cyber-Bereich einsteigen wollen, nehmen an den Train-to-hire-Programmen ihres Unternehmens teil. Deloitte beispielsweise bietet dies seinen derzeitigen Mitarbeiter*innen an, um ihnen zu helfen, die Fähigkeiten zu entwickeln, die für die Besetzung von Tausenden von Stellen jedes Jahr erforderlich sind.

Für Arbeitnehmer*innen, die nicht die Möglichkeit haben, ein Trainingsprogramm durch ihre Arbeit zu absolvieren, kann ein Master-Abschluss in Cybersicherheit ein todsicherer Weg sein, um in die Branche einzusteigen. Laut CyberSeek, einem Tool, das Daten über den Arbeitsmarkt im Bereich Cybersicherheit liefert, können Studierende mit einem Master-Abschluss in Cybersicherheit direkt nach dem Abschluss ein sechsstelliges Einkommen erzielen. Das Tool wird von Emsi Burning Glass, der Computing Technology Industry Association (CompTIA) und der National Initiative for Cybersecurity Education gesponsert.

„Wir stellen oft fest, dass Cybersecurity-Fähigkeiten einen erheblichen Gehaltsaufschlag mit sich bringen, in einigen Fällen in der Größenordnung von 10.000, 15.000 Dollar oder mehr“ im Vergleich zu anderen technischen Positionen, erklärt Will Markow, Vizepräsident für angewandte Forschung und Talent bei Emsi Burning Glass, gegenüber Fortune.

Wie viel Absolvent*innen von Online-Masterstudiengängen in Cybersicherheit verdienen

An der University of California-Berkeley, dem von Fortune am besten bewerteten Online-Master-Studiengang für Cybersicherheit, liegt das durchschnittliche Grundgehalt der Absolvent*innen bei 200.000 US-Dollar. Einige Student*innen verdienen als Computer Information Systems Manager jährlich mehr als 154.000 Dollar. Andere Jobs für Absolvent*innen sind Computernetzwerkarchitekt*in und Softwareentwickler*in, die 117.000 Dollar bzw. 112.000 Dollar verdienen, wie aus den von der Universität zusammengestellten Statistiken hervorgeht.

Die UC Berkeley bietet auch ein 24-wöchiges Online-Cybersicherheits-Bootcamp-Programm an, in dem die Teilnehmer*innen eine Karriere als Cybersicherheitsanalytiker*in, Informationssicherungsspezialist*in und Verteidiger*in von Cybersicherheitsnetzen anstreben können. Berichten zufolge verdienen diese Fachleute zwischen 80.000 und 100.000 Dollar.

Die Yeshiva University (Katz), die laut Fortune den zweitbesten Online-Masterstudiengang für Cybersicherheit im ganzen Land anbietet, berichtet, dass das durchschnittliche ausgeschriebene Gehalt für Jobs im Bereich Cybersicherheit im Großraum New York City 138.000 Dollar beträgt. Das ist sogar höher als das Durchschnittsgehalt von Online-MBA-Absolvent*innen. Zum Vergleich: Der Industriestandard liegt bei 113.000 Dollar, wie aus den Daten des U.S. Bureau of Labor Statistics hervorgeht.

Warum Cybersicherheitsmitarbeiter*innen sechsstellig verdienen

Laut Mondo, einem Personalvermittlungsunternehmen für Technologie- und Kreativunternehmen, können Fachleute für Cybersicherheit in bestimmten Positionen bis zu 225.000 US-Dollar verdienen. Zu den sechs bestbezahlten Jobs im Bereich Cybersicherheit gehören ausgebildete Personen aus dem Bereich Informations-, Cyber-, Anwendungs- und Netzwerk-Sicherheit genauso wie Cybersicherheitsanalytiker*innen und Penetrationstester*innen („Ethical Hacker“), wie die Daten von Mondo zeigen.

Ein Faktor, der zu den hohen Grundgehältern im Bereich der Cybersicherheit beiträgt, sind die Branchen, die Talente einstellen wollen. Finanzinstitute und professionelle Dienstleistungsunternehmen stellen seit langem Cybersecurity-Talente ein, um die Daten ihrer Kund*innen zu schützen.

„Denken Sie an ein großes Finanzinstitut. Sie verfügen über einige der sichersten und sensibelsten digitalen Informationen aller Branchen. Sie müssen sicherstellen, dass das Geld ihrer Kunden sicher ist“, erklärt Markow. „Wir beobachten ein sehr schnelles Wachstum in anderen Branchen, die bei der Einführung von Cybersicherheitsteams vielleicht etwas langsamer waren, aber jetzt erkennen, dass dies eine Fähigkeit ist. Sie müssen es nur in ihre technischen Teams integrieren.“

Fachleute für Cybersicherheit haben auch ein höheres Gehaltspotenzial, da sie oft Zertifizierungsprogramme absolvieren müssen, um sich für bestimmte Stellen zu qualifizieren. Eine der gefragtesten Fähigkeiten im Bereich der Cybersicherheit ist zum Beispiel die Zertifizierung zum CISSP oder zum Certified Information Systems Security Professional. Diese Fachkräfte dienen als erfahrene Berater*innen, die den Bedarf ihrer Kund*innen im Bereich der Cybersicherheit ermitteln und Empfehlungen aussprechen. Diese Arbeit kann zu einem Gehalt im sechsstelligen Bereich und sogar bis zu 200.000 Dollar führen, wie Untersuchungen zur Personalbeschaffung zeigen.

„CISSP-zertifizierte Mitarbeiter wachsen nicht einfach auf Bäumen“, fügt Markow hinzu. „Sie müssen mindestens fünf Jahre Berufserfahrung vorweisen können. Sie müssen eine Zertifizierungsprüfung ablegen, die eine notorisch niedrige Erfolgsquote hat. Aus diesem Grund ist es sehr schwierig, mehr Mitarbeiter*innen mit diesen Qualifikationen zu finden.

 

Text- und Bild-Quelle: https://fortune.com

Welche Kriterien Sie erfüllen müssen, um ein Vollstipendium an einer renommierten US Wirtschaftshochschule zu erhalten

Ein Studium der Betriebswirtschaftslehre kann teuer sein, denn einige der besten Studiengänge in den USA kosten mehr als 200.000 Dollar. Und doch lohnt sich das Studium: Nach dem Abschluss liegt das Durchschnittsgehalt von MBA-Absolvent*innen um 77 % höher als das von Personen, die nur einen Bachelor-Abschluss haben – ein Gehaltsunterschied, der sich in 35 Arbeitsjahren auf bis zu 3 Millionen Dollar ausweiten kann.

Angesichts dieser Aussichten auf eine höhere Vergütung und der enormen Nachfrage nach MBA-Programmen sagen Zulassungsexperten, dass es schwierig – aber möglich – ist, ein leistungsbezogenes Vollstipendium an einer Top-Business School zu erhalten. Die Kriterien für diese Stipendien werden nur selten veröffentlicht und können je nach Schule oder sogar Studienjahr variieren.

„Es ist wirklich mehr eine Kunst als eine Wissenschaft“, sagt Shaifali Aggarwal, Gründerin und CEO der Ivy Groupe, einer Beratungsfirma für MBA-Zulassungen. „Ich wünschte, es gäbe eine Formel, aber ich denke, es geht wirklich nur darum, über Führung und Einfluss nachzudenken – es geht darum, welche Art von einzigartigem Blickwinkel oder Perspektive man in die Klasse einbringt.“

Der sicherste Weg, um für ein MBA-Studium in Frage zu kommen, ist, in möglichst vielen Aspekten der Bewerbung zu glänzen. Aber auch ein Kandidat/eine Kandidatin, der/die nur wenige herausragende Aspekte aufweist, kann ein Vollstipendium an einer Top-Business School ergattern.

Ermittlung von Schulen, die Vollstipendien anbieten

Die Schulen können Vollstipendien anbieten, um die Bewerber*innen zur Annahme ihrer Angebote zu bewegen. Zu den Schulen, die für hohe Stipendien bekannt sind, gehören die Columbia Business School, die Stern School of Business der New York University, die Kellogg School of Management der Northwestern University und die University of Chicago Booth School of Business.

„Manche Schulen haben größere Budgets als andere“, sagt Scott Edinburgh, Gründer von Personal MBA Coach, einer Beratungsfirma für MBA-Zulassungen. Wenn ein Vollstipendium eine hohe Priorität hat, sollten die Bewerber*innen ihre Suche über die Elite-Schulen hinaus ausdehnen. „Wir würden andere Schulen anpeilen.

Im Allgemeinen sind sich die Zulassungsberater*innen einig, dass die Chancen auf ein Stipendium an etwas niedriger eingestuften Business Schools höher sind. Das mag daran liegen, dass Vollstipendien ein Mittel sind, um Talente anzuziehen, und dass diejenigen, die einen guten Markennamen haben, dafür weniger Energie aufwenden müssen.

Manche Schulen bieten mehr Stipendien an, als sie in ihrem Budget haben, so Edinburgh: „Das ist wie ein Spiel mit der Ausbeute, bei dem sie mehr Geld ausgeben, als sie wirklich haben, weil sie wissen, dass nicht jeder das Angebot annehmen wird.“ Die Ausbeute einer Schule gibt an, welcher Anteil ihrer Angebote angenommen wird.

Auch wenn Studieninteressierte sich vielleicht extern nach Stipendienmöglichkeiten umsehen wollen, kommt nach Edinburghs Erfahrung das meiste Geld von der Schule für einen starken Kandidaten/eine starke Kandidatin. In der Regel gibt es an Wirtschaftshochschulen keine separate Bewerbung, um für ein Stipendium in Frage zu kommen. Informationen über die Förderungswürdigkeit von Stipendien sind möglicherweise eher bei Angeboten verfügbar, die sich an bestimmte Gruppen richten.

Bringen Sie die „richtige Mischung“ von Bewerbungskomponenten für die Stipendienberechtigung mit

Bewerber*innen, die für eine volle Förderung in Frage kommen wollen, müssen die richtige Mischung von Komponenten mitbringen. „Wenn man in jeder Kategorie das Maximum herausholt, wird es immer wahrscheinlicher“, sagt David White, Gründungspartner von Menlo Coaching. „Du musst sie für dich begeistern.

Die Zulassungsberater*innen halten folgende Faktoren für besonders wichtig: GPA, GMAT (oder GRE), Führungsqualitäten, Aufsätze und Bewerber, die ihr Interesse an der Hochschule bekunden.

Selbst kleine Unterschiede können hilfreich sein – ein hoher GPA-Wert von einer anerkannten Hochschule oder ein GMAT-Ergebnis, das 20 Punkte über dem Durchschnitt liegt, zum Beispiel -, aber das Fehlen solcher Eigenschaften in einer Bewerbung ist nicht unbedingt ein Grund für eine Absage.

„Es ist eher wie beim Kochen eines Rezepts. Man braucht das Fleisch, die Kartoffeln und die Gewürze“, erklärt White. „Man braucht viele Dinge, um die richtige Mischung zu finden.“

Die Schulen achten darauf, was ein Bewerber/eine Bewerberin zu ihrer Klasse beitragen kann. Selbst bei Bewerber*innen mit unterdurchschnittlichen Testergebnissen oder einem nicht-traditionellen beruflichen Hintergrund kann der Nachweis von Führungsqualitäten und Einfluss eine große Rolle spielen. Das kann in der Schule, am Arbeitsplatz oder in der Gemeinde geschehen.

„Die Leute verwechseln Führung mit Management“, sagt Melody Jones, Mitbegründerin und Präsidentin von Vantage Point MBA Admissions Consulting. „Es bedeutet nicht, dass Sie fünf Leute haben müssen, die Ihnen unterstellt sind“. Das kann die Lösung eines schwierigen Problems sein oder die Leitung einer neuen Initiative, wie z. B. einer Initiative für Vielfalt, Gleichberechtigung und Integration.

In den Empfehlungsschreiben sollten die Leistungen des Bewerbers/der Bewerberin, die über seine/ihre traditionellen Verantwortlichkeiten hinausgehen, noch deutlicher werden. Der Schlüssel liegt darin, die Tiefe der Erfahrung zu demonstrieren, anstatt zu viele Dinge zu tun. „Sie wollen das Potenzial bereits erkennen können“, fügt Aggarwal hinzu.

Bewerben Sie sich für ein MBA-Stipendium

In den Aufsätzen können Sie darlegen, warum Sie die richtige Wahl für eine Schule sind. In den Aufsätzen können Sie darlegen, wie das Programm Ihnen helfen wird, Ihre Ziele zu erreichen, welche einzigartige Perspektive Sie in die Klasse einbringen werden und warum Sie sich für dieses bestimmte Programm entscheiden.

Berater warnen vor zu großspurigen Aufsätzen oder dem Versuch, etwas zu sein, was man nicht ist.

„Der größte Fehler, den Sie machen können, ist zu versuchen, einen Aufsatz zu schreiben und ihn dann irgendwie zu kopieren und für andere Schulen umzubauen“, sagt Jones. „Behandeln Sie jede Schule so, als wäre es die einzige, bei der Sie sich bewerben.“

Einer von Whites Kunden erhielt ein Vollstipendium, ohne einen traditionellen prestigeträchtigen Job zu haben. Nitish Tripathi studierte Informatik in Indien, und obwohl er ein überdurchschnittliches GMAT-Ergebnis von 760 Punkten hatte, arbeitete er in einem untypischen Bereich – bei einer gemeinnützigen Organisation, die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzt. Tripathi lehnte sogar ein Jobangebot von Dreamworks India ab, weil er sich dafür einsetzte, das Leben der armen Menschen in seiner Gemeinde zu verbessern.

In seinem Aufsatz schrieb er über die Auswirkungen dieser Arbeit und warum sie ihn dazu inspirierte, einen MBA-Abschluss zu machen und in Richtung Social Impact Consulting zu arbeiten. Er wurde an den Universitäten Columbia, Yale und Wharton angenommen und erhielt ein Vollstipendium für Kellogg.

In ähnlicher Weise arbeitete Jones auch mit einem Kunden zusammen, der ein Vollstipendium an der NYU Stern erhielt. In einem Aufsatz schrieb der Kandidat über seine Erfahrungen als Kind eines spielsüchtigen Elternteils und wie dies seinen Wunsch weckte, eine Karriere zu verfolgen, die andere über persönliche Finanzen aufklärt. Jones erinnert sich auch an die Erfahrung des Bewerbers, wie er ein Team von MIT-Wissenschaftlern, die älter als er waren, bei einer datenwissenschaftlichen Zusammenarbeit leitete – und obwohl es anfangs einschüchternd war, gewann er schließlich das Vertrauen des Teams.

Es gibt zwar keine „Formel“ für den Erhalt eines Stipendiums, aber alle meine Kund*innen, die eines erhalten haben, waren in ihren Aufsätzen besonders verletzlich und persönlich, zusätzlich zu ihren beeindruckenden Ergebnissen und Leistungen“, sagt Jones.

Einige Spitzenuniversitäten, wie die Columbia University, achten darauf, ob ein Bewerber/eine Bewerberin Interesse an ihrem Studiengang zeigt. Ein Besuch auf dem Campus oder die Teilnahme an Zulassungsveranstaltungen ist eine gute Möglichkeit für Studieninteressierte zu zeigen, dass sie Schritte unternehmen, um herauszufinden, wie sie zu ihnen passen würden. In den Bewerbungen kann gefragt werden, warum man an einer Schule studieren möchte und welche Veranstaltungen man besucht hat.

Eine Ausnahme bildet die Harvard Business School, wo es nach Ansicht von Jones Zeitverschwendung ist, zu erklären, warum man dort studieren möchte. „Wir können selbst entscheiden, ob wir Sie wollen“, erklärt Jones die Position der Schule. „Wir gehen davon aus, dass Sie uns wollen.“

Insgesamt kommt es nach Ansicht von Edinburgh auf die Gesamtstärke einer Bewerbung an, bei der klar ist, dass der Bewerber in allen Bereichen gut positioniert ist.

Alternative Möglichkeiten, einen kostenlosen MBA zu erhalten

Es gibt alternative Möglichkeiten, einen MBA kostenlos zu erhalten. Eine davon ist ein MBA-Sponsoring durch einen Arbeitgeber. Der/die durchschnittliche MBA-Studierende erhält eher eine Erstattung der Studiengebühren durch seinen Arbeitgeber als ein Vollstipendium durch eine Schule, so White. Von gesponserten Student*innen kann erwartet werden, dass sie im Gegenzug für das Sponsoring für einige Jahre in den Beruf zurückkehren.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, sich über ein externes Programm wie das Consortium for Graduate Study in Management an Schulen zu bewerben. Das Konsortium arbeitet mit 21 Schulen zusammen und bietet eine gemeinsame Bewerbung an, mit der sich Studieninteressierte bei bis zu sechs MBA-Programmen gleichzeitig bewerben können.

Das Konsortium richtet sich an Bewerber*innen mit unterschiedlichem Hintergrund, die sich für die Förderung der Integration einsetzen. Über die Zulassung zu den einzelnen Programmen entscheidet die jeweilige Schule, und sobald sie angenommen ist, werden die Studierenden auch für die Mitgliedschaft im Konsortium berücksichtigt. Mitglieder können für ein Vollstipendium in Frage kommen, das ebenfalls von der jeweiligen Schule festgelegt wird.

Bewerben Sie sich frühzeitig, um für Stipendien in Frage zu kommen

Der größte Teil des Stipendienbudgets einer Schule wird in der ersten Bewerbungsrunde, in der Regel im September, verwendet. In den späteren Runden haben die Schulen bereits ihre Wunschkandidaten ausgewählt.

Eine frühzeitige Bewerbung ist jedoch nicht zu verwechseln mit einer frühzeitigen Entscheidung, die verbindlich ist, wenn ein Bewerber/eine Bewerberin angenommen wird, so Jones. Stipendien werden als Rekrutierungsinstrument eingesetzt; Bewerber*innen, die sich frühzeitig bewerben, signalisieren der Schule, dass sie sich bereits festgelegt haben.

„Nicht jeder Einzelne kann realistischerweise ein Vollstipendium für ein Spitzenprogramm erhalten“, sagt White. Eine frühzeitige Bewerbung kann helfen, die Verfügbarkeit zu garantieren.

 

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Lohnt sich der INSEAD MBA?

Das INSEAD ist eine der berühmtesten Business Schools der Welt und ihr Flaggschiff-MBA-Programm ist eines der wettbewerbsfähigsten. Aber lohnt sich der INSEAD-MBA? Um das herauszufinden, haben wir mit Meet Shah, einem Absolventen dieses Programms, gesprochen. Der gebürtige Neuseeländer ist Strategie- und Implementierungsberater, hat die MBA Class im Dezember 2020 erfolgreich abgeschlossen und arbeitet derzeit in Deutschland.

In gewisser Weise ist die Geschichte von Meet Shah eine bekannte. Mit einem nicht-betriebswirtschaftlichen Hintergrund war seine Hauptmotivation für ein MBA-Studium, seinen akademischen Kenntnissen Geschäftssinn hinzuzufügen. In Meets Fall deckte sein akademischer Hintergrund jedoch ein ganz anderes Terrain ab als ein MBA.

„Ich habe meinen Master in erneuerbaren Energien und Energiesystemen gemacht“, sagt Meet von seinem Wohnort in Deutschland aus. „Dann entschied ich mich, in die Ingenieurberatung zu gehen, um die technische Seite der Dinge kennenzulernen.

Diese Art von Arbeit hat mir wirklich Spaß gemacht. Dann habe ich mich langsam an das Projektmanagement herangetastet. Dabei wurde mir klar, dass es bei den Problemen der Kunden mehr um die geschäftliche als um die technische Seite ging.“

Zu diesem Zeitpunkt begann Meet, über einen MBA-Studiengang nachzudenken, auch wenn ihm das zu diesem Zeitpunkt vielleicht noch nicht bewusst war. Er gründete ein soziales Unternehmen als Experiment, um herauszufinden, ob er den Geschäftssinn erlangen konnte, den er für sein berufliches Fortkommen brauchte.

Frustriert über seine mangelnden Fortschritte wandte er sich an seinen Mentor und bat ihn um Rat

„Ich hatte einen Mentor, der mir vorschlug, einen MBA zu machen, denn ich hätte auch einfach etwas in Teilzeit machen oder ein paar Bücher lesen können“, erzählt er. „Sie hatten so etwas schon einmal gemacht, und ich glaube, damit hat die Reise für mich begonnen.

Begegnung mit INSEAD

Die Entscheidung, einen MBA zu machen, ist nur der erste Schritt auf einer langen – und lebensverändernden – Reise. Um den richtigen MBA zu finden, legte Meet zwei Schlüsselkriterien fest, die das Programm erfüllen sollte.

„Zum einen musste es ein einjähriges Programm sein, denn ich war zu diesem Zeitpunkt schon etwas älter (29 Jahre) und wollte nicht für ein paar Jahre aus dem Berufsleben ausscheiden“, erklärt er.

„Ein weiterer Punkt, den ich schätzte, war die Möglichkeit, zu reisen, und der internationale Aspekt. Der INSEAD-MBA, mit sechs Monaten in Singapur und sechs Monaten in Frankreich, war also ein großer Anreiz.“

Business School gewählt, Programm beworben. Meet wurde in den INSEAD-MBA aufgenommen, was keine leichte Aufgabe ist, da es sich um einen der am stärksten umkämpften MBAs der Welt handelt. Bei seiner Ankunft an der „Business School for the World“ erwartete Meet, dass INSEAD ein internationales Flair haben würde.

Was er erlebte, hat ihn umgehauen

„Das hat meine Erwartungen übertroffen. Da ich aus Neuseeland komme, bin ich an ein wenig Vielfalt im Arbeitsumfeld gewöhnt – aber das hier war absolut verrückt!

In der Klasse sind über 80 Nationalitäten vertreten, und jeder Student hat eine andere Nationalität“, schwärmt er. „Die Einblicke, die man aus diesem Umfeld erhält, seien sie nun persönlicher oder beruflicher Natur, sind wirklich toll.“

Die Förderung des Unternehmertums am INSEAD

Der INSEAD-MBA ist einer der besten MBA-Studiengänge der Welt und genießt einen weltweiten Ruf. Er gehört zu den wettbewerbsfähigsten Programmen der Welt. Meet war besonders von den unternehmerischen Aspekten des Programms begeistert.

„Eines der Wahlfächer, das ich belegt habe und das super cool war, nennt sich Entrepreneurship Booster“, erzählt er uns.

„Es läuft über fünf oder sechs Monate und man hat nur ein oder zwei Vorlesungen pro Zeitraum. Es geht darum, dass man eine Idee aufgreift und sie umsetzt. Man führt die Bedarfsermittlung durch, erstellt das MVP und versucht, etwas auf den Markt zu bringen.

Ein Klischee über einen MBA ist, dass er stark auf die Beratungs- und Finanzbranche ausgerichtet ist. Es stimmt zwar, dass diese beiden Sektoren bei MBA-Absolventen beliebt sind, aber moderne MBAs vermitteln den Studenten Fähigkeiten, die es ihnen ermöglichen, nach ihrem Abschluss eine Reihe von Karrieren zu verfolgen.

Meet fand die unternehmerischen Kenntnisse, die er im Rahmen des Programms erworben hat, besonders nützlich

„Das Wichtigste für mich war, dass es einen Prozess für eine Neugründung gibt“, sagt er. „Natürlich gibt es nicht den einen Standardprozess, aber wenn man es tun müsste, was wären dann die drei, vier wichtigsten Schritte, die man tun muss? Jetzt habe ich das in meinem Werkzeugkasten, wann immer ich es brauche“.

Lohnt sich der INSEAD-MBA also?

Ein MBA hat weitaus mehr Vorteile als nur die erworbenen Fähigkeiten. Auf die Frage, ob er glaubt, dass sich der INSEAD-MBA gelohnt hat, hat Meet eine einfache Antwort – aber vielleicht nicht aus den Gründen, die Sie erwartet haben.

„Ja! Ich denke, Sie sollten es einfach tun, denn Sie würden sich selbst in den Hintern treten, wenn Sie die Option nicht wahrnehmen würden“, sagt er.

„Vielleicht kann man den ROI des Programms betrachten und ihn wirklich quantitativ betrachten, aber ich denke, der qualitative Charakter des Programms ist schwer zu erfassen.

Ein MBA verschafft Absolventen in der Regel einen Gehaltsschub. Er verleiht dem Lebenslauf zusätzliches Gewicht. Aber er verschafft Ihnen auch eine Reihe von Erfahrungen, Freundschaften und Verbindungen, an die Sie sich immer erinnern werden – Dinge, die man nicht in Geld aufwiegen kann. Das ist sicherlich der beste Weg, um zu beurteilen, ob sich ein MBA lohnt oder nicht.

„Einer der Gründe, warum ich jetzt in Europa bin, sind die Freundschaften, die ich geschlossen habe. Ich fahre fast alle zwei Wochen nach Luxemburg, London oder ähnliches, um mich mit Freunden zu treffen. Das sind die Verbindungen, die ich für den Rest meines Lebens aufrechterhalten werde“, sagt Meet. „Ich denke, das ist etwas, worüber man nachdenken sollte, wenn man diese Entscheidung trifft.“

Angesichts der Rendite, der globalen Ausrichtung und des großen weltweiten Netzwerks des Programms lautet die Antwort auf die Frage „Lohnt sich der INSEAD MBA?“ ohne Zweifel: Ja!

Text- und Bild-Quelle: https://intheknow.insead.edu (Autor: Nick Harland)

7 Geheimnisse für erfolgreiches MBA-Recruiting und eine kostenfreie Master Class

Wenn Sie zu einer Business School zugelassen worden sind, dann herzlichen Glückwunsch! Jetzt sollten Sie den folgenden Blog-Artikel lesen. Warum? Weil eine mangelnde Vorbereitung auf das MBA-Recruiting eine der tödlichsten Fallen ist, in die Studienanfängerinnen und Studienanfänger tappen.

Die meisten jungen Studierenden denken, dass der MBA eine Chance ist, die eigenen Interessen zu erkunden und herauszufinden, was man wirklich werden will, wenn man erwachsen ist. Sie planen, das erste Jahr – oder vielleicht sogar mehr Jahre – dazu zu nutzen, um ihre individuellen Pläne zu verwirklichen. Aber das ist eher der Weg, um wieder dort zu landen, wo man angefangen hat.

Hier ist die Wahrheit:

Das MBA-Recruiting beginnt SCHNELL

An einigen Schulen beginnen Sie bereits in der allerersten Woche mit dem Networking mit für Sie potenziell interessanten Unternehmen! Auch an anderen Schulen, an denen die Unternehmenspräsentationen später beginnen, müssen Sie innerhalb weniger Wochen nach Ihrer Ankunft auf dem Campus entscheiden, welche Stellen Sie anstreben und welche nicht, damit Sie Ihren offiziellen Lebenslauf fertigstellen können.

Sie rennen mit der Zeit

Der Weg des geringsten Widerstands ist keine Veränderung. Wenn Sie also nicht bereit sind, sich zu bewerben, BEVOR Sie auf dem Campus ankommen, werden Sie in dem Durcheinander verloren gehen und wieder dort landen, wo Sie angefangen haben. Natürlich will niemand, dass Ihnen das passiert.

Sie MÜSSEN sich vorbereiten, bevor Sie anfangen

Holen Sie sich den ROI, den Sie sich von Ihrem MBA wünschen, indem Sie sich auf das Recruiting vorbereiten. Fangen Sie damit umgehend an, und zwar am besten noch vor allen anderen. Denn „alle anderen“ sind Ihre Konkurrentinnen und Konkurrenten, und der Wettbewerb ist jetzt noch härter. Sie konkurrieren mit den Besten der Besten: mit Leuten wie Ihnen, die ebenfalls eine Zulassung erhalten haben. Wenn Sie nicht zuschlagen, werden es die anderen tun. Sie müssen sich darauf besinnen, was Sie wirklich von Ihrer Karriere erwarten, basierend auf Ihren persönlichen Werten:

  • Welches Zeichen wollen Sie in der Welt hinterlassen?
  • Welche Grundwerte suchen Sie bei Ihren Mitarbeitern?
  • In welcher Unternehmenskultur werden Sie sich am besten entfalten können?
  • In welchen Jobs können Sie in den für Sie wichtigen Bereichen am meisten wachsen und lernen?

Beantworten Sie sich selbst unbedingt diese Fragen und starten Sie dann damit, sich auf die selbst gesetzten Ziele vorzubereiten. Und wie zuvor bereits erwähnt muss das passieren, bevor Sie auf den Campus kommen.

Die Karriereexpertin Angela Guido zeigt Ihnen, wie Sie den ROI Ihres MBA maximieren können und bietet dazu eine kostenfreie Master Class. Bei Interesse können Sie sich HIER dazu anmelden.

 

Text- und Bild-Quelle: https://poetsandquants.com

LinkedIn informiert über die besten US Arbeitgeber 2022

LinkedIn Top Companies ist eine Rangliste der 50 Unternehmen, welche in ihre Talente investieren und ihren Mitarbeiter*innen helfen, eine Karriere aufzubauen, die ihnen langfristigen Erfolg ermöglicht. Zu den Top-Unternehmen gehören dabei Amazon, Alphabet (die Muttergesellschaft von Google), Wells Fargo und JPMorgan Chase & Co.

Die Rangliste basiert auf Daten von LinkedIn, die sich auf sieben wichtige Säulen der Karriereentwicklung beziehen: Aufstiegsmöglichkeiten, Qualifikationswachstum, Unternehmensstabilität, externe Chancen, Unternehmensaffinität, Geschlechtervielfalt und Verbreitung von Bildungshintergründen.

AMAZON: WETTBEWERBSFÄHIGE VERGÜTUNG FÜR ARBEITNEHMER*INNEN IN UNTERNEHMEN

Amazon, nach Walmart, Inc. der zweitgrößte private Arbeitgeber des Landes, führt das LinkedIn-Ranking in diesem Jahr vor allem aufgrund seiner wettbewerbsfähigen Rekrutierung und seiner umfangreichen Investitionen in Schulungsinitiativen an.

Das Unternehmen kündigte kürzlich Pläne an, das maximale Grundgehalt für Mitarbeiter*innen in Unternehmen auf 350.000 US-Dollar anzuheben. Amazon hat außerdem im vergangenen Jahr die Durchschnittslöhne für mehr als eine halbe Million Lagerarbeiter*innen erhöht.

Initiativen zur Karriereentwicklung sind auch ein wichtiger Grund dafür, dass Amazon in diesem Jahr an der Spitze der Rangliste steht. Das Unternehmen investiert in den nächsten drei Jahren 1,2 Milliarden Dollar in den Ausbau seiner Bildungs- und Weiterbildungsinitiativen. Amazons Career-Choice-Programm übernimmt 100 % der Studiengebühren für Mitarbeiter*innen an vorderster Front und deckt High-School-Diplom-Programme, GEDs und Englischzertifikate ab.

ALPHABET: FLEXIBLES ARBEITSMODELL

Alphabet ist die Muttergesellschaft von Unternehmen, zu denen Google, YouTube, Fitbit, Waymo und Verily gehören. Das Unternehmen verzeichnet ein enormes Wachstum und hat allein im letzten Quartal fast 6.500 neue Mitarbeiter*innen eingestellt. Das mag zum Teil auf das flexible Hybrid-Arbeitsmodell des Unternehmens zurückzuführen sein – ein Plan, der vier „Work from anywhere“-Wochen pro Jahr, Sabbaticals für Langzeitmitarbeiter*innen und „no meeting“-Tage bietet.

Das Unternehmen hat auch viel in seine Kultur und Initiativen zur Karriereentwicklung investiert, wie z. B. Women@Google und Googler-to-Googler-Schulungen, bei denen die Mitarbeiter*innen von anderen Mitarbeiter*innen Wissen aus erster Hand über verschiedene Bereiche erhalten.

WELLS FARGO: EINE EINSTELLUNGSORGIE

Wells Fargo steht vor einer großen Einstellungswelle. Das Unternehmen plant, in diesem Jahr Tausende von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Software-Engineering und Technik einzustellen und plant, sein Cloud-Computing zu verdoppeln. Darüber hinaus ist das Unternehmen reif für Berufseinsteiger*innen – über 2.000 der 8.000 offenen Stellen bei Wells Fargo sind für Berufseinsteiger*innen und Mitarbeiter*innen vorgesehen. Darüber hinaus hat das Unternehmen 300 Millionen US-Dollar für Schulungen, Karriereentwicklung, Nachwuchsprogramme und die Erstattung von Studiengebühren zugesagt.

Auszug aus der Rangliste der LinkedIn Top Companies 2022 

Die vollständige Rangliste finden Sie hier.

Text- und Bild-Quelle: https://poetsandquants.com, LinkedIn

U.S. MBA-Programme mit den meisten internationalen Studentinnen und Studenten

Die Business Schools in den Vereinigten Staaten verzeichneten während der Trump-Präsidentschaft einen Einbruch bei den internationalen Einschreibungen, und zwar aus zwei Hauptgründen: Die US-Regierung hat ausländische Investitionen in US-Universitäten aktiv behindert, und ab März 2020 wird Covid-19 eingeführt. Diese beiden Gründe zusammengenommen bedeuten eine weitreichende Katastrophe für das wirtschaftliche Wohlergehen der B-Schools, die seit langem in hohem Maße von den Einnahmen abhängig sind, die sie von internationalen Studenten erhalten, die die volle Gebühr zahlen.

Die gute Nachricht für die US-Hochschulen – von den Eliten abwärts – ist in den Daten der MBA-Klassen von 2023 deutlich zu erkennen. Kurz gesagt, der Aufschwung nach den Trump-Jahren ist ausgeprägt, fast schon verblüffend deutlich. An jeder einzelnen Business School in den Top 25 (und an vielen anderen außerhalb) ist die Zahl der ausländischen Studenten im Vergleich zu 2020 gestiegen, und an den meisten von ihnen sogar deutlich. Mit Ausnahme von drei Schulen ist die Zahl der ausländischen Studierenden im Vergleich zum Herbst 2019, als sich die letzten Klassen vor dem Beginn von Covid-19 einschrieben, gestiegen.

Die Columbia Business School – eine der wenigen B-Schools, die dem Gegenwind des Jahres 2020 trotzen und eine normale Rate an internationalen MBA-Studenten beibehalten konnte – ist auch 2021 die führende B-School: 48 % der Studenten der aktuellen Klasse kommen von außerhalb der USA oder haben eine doppelte Staatsbürgerschaft. Das ist ein Anstieg gegenüber 44 % im letzten Jahr und übertrifft den bisherigen Rekord von 47 % aus dem Jahr 2019. Auf Columbia folgten die Stanford Graduate School of Business (47 %) und die Duke Fuqua School of Business. Insgesamt haben neun der 27 Schulen und fünf der Top 10 einen Anteil von 40 % oder mehr an ausländischen Studierenden, während es 2020 nur eine Schule – Columbia – war. Zweiundzwanzig der 27 Schulen erreichen 30 % oder mehr, gegenüber nur neun Schulen, während nur eine Schule – die Nr. 27 Georgia Tech Scheller – unter 20 % liegt. Im Jahr 2020 hatten fünf Schulen diese zweifelhafte Auszeichnung.

2021: SÜSSE ERLEICHTERUNG FÜR TOP-B-HOCHSCHULEN

Im Jahr 2020 hatten drei Jahre einwanderungsfeindlicher Rhetorik der US-Regierung bereits einen ernsthaften Tribut von der Fähigkeit der MBA-Absolventen gefordert, internationale MBA-Kandidaten anzusprechen – obwohl Donald Trump nicht das einzige Hindernis in der Talent-Pipeline zwischen Übersee und den USA war. Aber die Feindseligkeit der Bundesregierung gegenüber jeder Form von Einwanderung hat die ständig steigenden Kosten für einen MBA noch verschlimmert, und als die Coronavirus-Pandemie im Jahr 2020 ausbrach, war der Tiefpunkt erreicht.

Die von der Regierung auferlegten Reisebeschränkungen und die Schwierigkeiten bei der Erlangung von Studentenvisa drückten die ohnehin schon sinkende Zahl internationaler Studenten in einer typischen MBA-Klasse. 41 der 49 bestplatzierten Schulen meldeten Verluste – und bis auf acht dieser Schulen lagen die Verluste im zweistelligen Prozentbereich. Einige Schulen sind im Zeitraum zwischen 2017 und 2020 direkt von der Klippe gestürzt: Die Kenan-Flagler Business School der UNC verlor 57,4 % ihrer internationalen Studenten, die University of Texas-Austin McCombs School of Business 41,5 % und Trumps Alma Mater, Wharton, 41,4 %. Der Schmerz war gleichmäßig über die Regionen verteilt: Im Westen verlor die USC Marshall School of Business mehr als 30 %, im Mittleren Westen verlor die University of Michigan Ross School of Business 29 %.

Von 2017 bis 2020 betrug der durchschnittliche Verlust an ausländischen Studierenden an den zehn besten US-B-Hochschulen 17,2 % bei neun Schulen; bei den 27 besten Schulen waren es 14,1 % bei 22 Schulen.

Das Jahr 2021 brachte eine süße Erleichterung, auch wenn Pandemie-Reisen und andere Einschränkungen eine vollständige Erholung behinderten. Alle 27 von Poets&Quants untersuchten MBA-Programme haben ihren Anteil internationaler Studierender im Vergleich zu 2020 erhöht, und nur drei Schulen liegen noch unter dem Wert von 2019 – keine von ihnen um mehr als 2 %. Fünfzehn Schulen verzeichneten zweistellige Zuwächse im Vergleich zum Vorjahr. In den Top 10 sind alle Schulen nicht nur von Jahr zu Jahr, sondern auch seit 2019 gestiegen, wobei der Zwei-Jahres-Anstieg in Wharton mit 17 Punkten (auf 36 %) und der Drei-Jahres-Anstieg in der Dartmouth College Tuck School of Business mit 12,3 Punkten (auf 41 %) am größten war.

EIN GUTES JAHR FÜR BUSINESS SCHOOLS IM SÜDEN

Die Zeiten waren hart in den letzten vier Jahren, aber sie waren am härtesten für die Schulen im Süden der USA – was das Comeback dieser Schulen umso beeindruckender macht.

Für die 13 bekanntesten B-Schools in dieser Region – von Top-15-Schulen wie der Fuqua School of Business der Duke University und der Darden School of Business der University of Virginia bis hin zu weniger renommierten Schulen wie dem Warrington College of Business der University of Florida und dem Scheller College of Business der Georgia Tech – gingen die Zahlen ab 2016 nur in eine Richtung: nach unten. Die durchschnittliche Zahl der internationalen MBA-Studenten an den 13 Schulen fiel von 29,6 % im Jahr 2016 auf nur noch 18,9 % im Jahr 2020 – ein Verlust von mehr als einem Drittel. Sieben der Schulen haben in dieser Zeitspanne mehr als 30 % verloren. Eine weitere Schule, die in der obigen Tabelle nicht enthalten ist, weil uns nicht genügend Daten vorlagen, um sie einzubeziehen, das University of Tennessee Haslam College of Business, verzeichnete einen Rückgang der ausländischen MBA-Studenten auf 4 % im Jahr 2020 – der niedrigste Wert aller von uns untersuchten Schulen, so dass Tennessee im Herbst 2020 schätzungsweise zwei MBA-Studenten von außerhalb der USA aufnehmen wird.

Die Erholung ist in vollem Gange. In diesem Herbst erreichten drei der 13 Hochschulen – Duke Fuqua, Virginia Darden und die Washington University at St. Louis Olin Business School – die 40 %-Schwelle bei der internationalen Einschreibung; sowohl Duke als auch Darden stellen damit einen Schulrekord auf. Letztes Jahr hatte keine der 13 Schulen 40 % erreicht. Der durchschnittliche Anteil internationaler Studenten an den 13 Schulen stieg im Jahr 2021 um mehr als 10 Punkte auf 28,9 %. Zwei der größten Zuwächse von Jahr zu Jahr verzeichneten die Schulen im Süden: Die Jones Graduate School of Business der Rice University stieg um mehr als 18 Punkte auf 39 %, und Darden verzeichnete einen Anstieg um 16 Punkte (die andere Schule, Wharton, um 17 Punkte). Duke verzeichnete den größten Drei-Jahres-Zuwachs von allen Hochschulen: 18,4 Prozentpunkte. Sogar Tennessee Haslam hatte ein gutes Jahr und steigerte seine internationale Kohorte auf 15 % und vervierfachte seine tatsächliche Einschreibung auf acht.

Nur eine Schule im Süden des Landes musste von 2020 bis 2021 einen weiteren Rückgang hinnehmen: Die Cox School of Business der Southern Methodist University, die um weitere 5 Punkte auf 15 % sank. Das ist in etwa der Wert, den Cox 2018 hatte. Aber Cox ist nicht die einzige Schule im Süden, die noch zu tun hat: Sieben der 13 Schulen liegen immer noch unter ihren Einschreibungsraten von 2016.

AUSSERHALB DER USA ZEIGT SICH EIN GANZ ANDERES BILD

Von 2020 bis 2021 stieg der durchschnittliche Prozentsatz internationaler Studenten in den MBA-Klassen der 10 besten US-Business Schools auf 40,8 %, ein Anstieg um mehr als 10 Punkte von 30,5 % (und von 35,7 % im Jahr 2019). Wharton, das sich aus einem tiefen Loch befreit hat, und die Northwestern Kellogg School of Management liegen mit jeweils 36 % am unteren Ende der Top 10. Bei den 27 besten Hochschulen stieg der Durchschnitt um genau 10 Punkte von 26,3 % auf 36,3 %; am niedrigsten ist er bei Georgia Tech Scheller mit 19 %.

Vergleicht man diese Werte mit denen einiger der größten MBA-Programme außerhalb der USA, so wird deutlich, dass europäische und andere Schulen viel stärker auf Studenten aus dem Ausland setzen, in dem sie ihren Sitz haben. An den meisten der fünf Euro-Schulen, die wir im Laufe der Jahre unter die Lupe genommen haben (siehe oben), hat sich an der Zahl der internationalen Studenten im Vollzeit-MBA-Studium wenig geändert. Bei vier der fünf Hochschulen liegt der Anteil der internationalen Studierenden bei 90 % oder höher; nur die spanische IESE liegt mit 85 % darunter – allerdings hat die IESE in den letzten sechs Jahren mit 4 Prozentpunkten die größte Veränderung erfahren.

Die größte Veränderung über sechs Jahre seit 2016 gab es jedoch an der Rotman School of Management an der Universität Toronto, Kanada, die innerhalb von zwei Jahren von 2018 bis 2020 um 17 Punkte zulegte, im letzten Jahr jedoch 10 Punkte verlor und nun bei 58 % liegt.

 

Text- und Bildquelle: poetsandquants.com

Die University of Cologne Business School bietet maßgeschneiderte Weiterbildungsprogramme für Unternehmen

Im Rahmen dieser Unternehmensprogramme werden die Mitarbeiter*innen gefordert und gefördert, um ihr volles Potenzial entfalten zu können.

Sie sind auf der Suche nach einer Vielfalt an Themen? An der University of Cologne Business School profitieren Sie von verschiedenen Schwerpunkten – von der Energiewirtschaft, über digitale Innovation bis hin zum Gesundheitswesen. Auf die diversen Bedürfnisse eines Unternehmens wird an der Business School stets individuell eingegangen.

Vorab nehmen die Mitarbeiter*innen sich umfassend Zeit, diese genauestens zu analysieren und zu verstehen. Gemeinsam erarbeiten wir schrittweise das ideale Programm für Sie und Ihre Mitarbeiter*innen.

Bringen Sie Ihr Unternehmen mit einem maßgeschneiderten Unternehmensprogramm der Business School der Universität zu Köln strategisch weiter und erhalten Sie einen langfristigen Gewinn.

Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit Ihnen ein Programm zu planen, das ganz auf die individuellen Bedürfnisse und Abläufe Ihres Unternehmens angepasst ist. Ihre Mitarbeiter*innen werden sich nachhaltig weiterentwickeln – ein Mehrwert, von dem Sie noch lange profitieren. Diese Kundenbezogenheit findet bei uns in mehreren Bereichen statt:

Inhalte

Gemeinsam wählen wir die Inhalte und Themen, die genauestens auf Ihre Branche passen und betten sie maßgeschneidert in den Kontext Ihres Unternehmens ein.

Lehrmethoden

Durch praxisnahe Lehrmethoden können Sie die neu erworbenen Inhalte direkt auf Ihr Unternehmen anwenden. Sie bearbeiten unterschiedliche Fallbeispiele, die Ihnen so auch in Ihrem Geschäftsalltag begegnen. Hierbei arbeiten Sie nicht nur mit Expert*innen der Universität zu Köln und anderen Institutionen zusammen, sondern ebenso mit Fachleuten aus den relevanten Branchen.

Teilnehmende

Wir passen die Seminare ganz an die Wissensstände und Erfahrungen Ihrer Mitarbeiter*innen an. Gelangen Sie so strategisch und effektiv an Ihr individuelles Weiterbildungsziel. Internationalität ist ein Fokus unserer Lehrenden: ein Benefit für die kulturelle Vielfalt in Ihrem Unternehmen.

Unternehmenskultur

Vom mittelständischen Unternehmen bis zum Start-up: So vielfältig wie Unternehmen sein können, sind auch unsere Weiterbildungslösungen. Gemeinsam erarbeiten wir Methoden, durch die Sie lernen mit Veränderungen in Ihrer Unternehmenskultur umzugehen.

Warum die Business School der University of Cologne?

Themenvielfalt

Nutzen Sie unsere Vielfalt an unterschiedlichen Fokusthemen aus. Gemeinsam stellen wir so das ideale Weiterbildungsprogramm für Ihre Mitarbeiter*innen zusammen. Wählen Sie alternativ eines unserer Zertifikatsprogramme oder Seminare. In enger Zusammenarbeit mit Ihnen passen wir dieses an Ihre Wünsche und Bedürfnisse an.

Lehrende

Wir bieten Weiterbildungen auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand. Unsere international anerkannten Professor*innen und Dozent*innen arbeiten mit innovativen und zukunftsorientierten Lehrmethoden. Ihre Themenspektren reichen von Entrepreneurship, Leadership, Smart Mobility, Process Management bis hin zu Healthcare.

Erfahrung

Die Business School der Universität zu Köln kann bereits auf zahlreiche Kooperationen mit Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen zurückblicken. Von Energieversorgen bis zu überregionalen Klinikgruppen – so breit gefächert wie unsere Themen, ist auch unser Spektrum an Kunden. Geben Sie Ihre Weiterbildung in erfahrene Hände, wenn es um die Erstellung eines maßgeschneiderten Unternehmensprogramms geht.