Die treibenden Skills im Marketing für den eCommerce

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Egal ob Poet und Quant, wer später im Bereich Marketing für den eCommerce Fuß fassen will, braucht ganz bestimmte Skills, von denen sich einige nur durch praktische Erfahrung aneignen lassen.

Doch wie lassen sich praktische Erfahrungen schon während des Studiums sammeln?

Gerade, wer sein MBA Studium nebenberuflich bzw. online absolviert, bleibt eventuell in einer „Theorieblase“ hängen, die den Spaß an der Sache verderben kann. Wir empfehlen immer, neben dem Studium ein oder mehrere Praktika zu absolvieren, um einen echten Einblick in den Berufsalltag bekommen zu können. Das erfordert natürlich ein geschicktes Zeitmanagement, da Studenten heute ziemlich eingespannt sind.

Wer später Marketing für den eCommerce machen will, wendet sich am besten an eine entsprechende Agentur wie das Marketingbüro Blue GmbH, die sich auf SEO und AdWords spezialisiert hat. Eventuell lässt sich bei dieser oder einer anderen Agentur ein Praktikum absolvieren und vielleicht sogar schon der spätere Arbeitsplatz finden!

Die Konkurrenz im eCommerce ist groß

Der Onlinehandel boomt, und das wird sicherlich noch eine Weile so bleiben. Der Einzelhandel ist dabei, sich grundlegend zu wandeln und verlagert sich immer mehr auf das Onlinegeschäft. Sämtliche große Player bieten ihre Waren auch im Netz an. Natürlich sind immer mehr Beschwerden zu hören, dass die Innenstädte verwaisen würden, da die Geschäfte nicht mehr den nötigen Zulauf haben. Ein rein stationärer Einzelhandel kann mit dem eCommerce nicht mithalten, der zumindest früher mit günstigeren Preisen punkten konnte. Natürlich, es gibt keine Miete, Versicherungen oder Strom zu zahlen und die Zahl der Angestellten ist häufig auch niedriger. Wenn es keinen Laden gibt, der auch dann besetzt sein muss, wenn niemand etwas kauft, lässt sich effektiver wirtschaften. Manche Onlinehändler eröffnen jedoch aus dem eCommerce heraus neue Läden, die dann quasi Lager mit Verkaufsmöglichkeit sind.

Auch wenn manche Einzelhändler etwas neidisch auf den Onlinehandel blicken, dabei handelt es sich keineswegs um leicht verdientes Geld. Die Konkurrenz ist extrem groß, weswegen dem Marketing eine steigende Bedeutung zukommt. Wer erfolgreiches Marketing für den eCommerce machen will, muss sich mit folgenden Themen besonders gut auskennen:

Verkaufspsychologie

Die Gründe, warum jemand etwas kauft, sind vielfältig und undurchsichtig. Schon im stationären Einzelhandel wurde versucht, durch verschiedenste Untersuchungen herauszufinden, wie man einen Interessenten möglichst sicher in einen Käufer verwandeln kann. Nun, das Ganze ist nicht einfach, dennoch gibt es einige Prinzipien, die immer wieder funktionieren.

Bevor man jedoch etwas verkaufen kann, muss man erst einmal wissen, an wen – man braucht also Kenntnisse über die Zielgruppe. Diese wird jeweils von verschiedenen Motiven angetrieben, muss mit einer besonderen Sprache angesprochen und zum Kauf verführt werden. Kenntnisse in Psychologie sind also von Vorteil, wenn man im eCommerce zum Erfolg verhelfen will.

SEO und SEA

Die Suchmaschinenoptimierung und die Optimierung von Google AdWords Anzeigen sind Wissenschaften für sich. Onlinehändler sind darauf angewiesen, dass sich jemand mit diesen Themen sehr gut auskennt, da sich gerade im Bereich SEO die Spielregeln immer wieder ändern. Was gestern gut funktioniert hat, kann heute vielleicht schon zu einem Absacken des Rankings führen. Wenn man heute die Konkurrenz überholt, kann man morgen schon wieder hintenan liegen. Bei Google auf den vorderen Seiten zu ranken ist ein ständiger Wettlauf mit den anderen Bewerbern, der fachkundig betreut werden muss. SEO Spezialisten brauchen ein immer umfangreicheres Wissen und neue Skills, die sie dann für ihre Klienten einsetzen.

Content Marketing

Heute schreibt man Texte für den Kunden und für Google gleichermaßen. Content Marketing ist das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, in den organischen (also unbezahlten) SERPs von Google gut zu ranken und sich zudem als Experte für die Belange der Zielgruppe zu positionieren. Gerade im eCommerce steht man beim Thema Content jedoch vor großen Herausforderungen – und hat viele Möglichkeiten, die Mitbewerber zu überholen. Wer nämlich einfach nur die Beschreibungstexte der Hersteller kopiert, wird schwerlich online gefunden. Hat man doch zusätzlich ein Blog und legt Wert auf erstklassige Texte, kann man sich einen Wettbewerbsvorteil erarbeiten.

Optimale Performance

Wer gerne programmiert und sich mit den entsprechenden Programmiersprachen auskennt, der findet im eCommerce ein weites Betätigungsfeld und muss sich vor Langeweile nicht fürchten. Kunden stellen immer höhere Ansprüche an die Performance und Bedienbarkeit von Shops, die dementsprechend programmiert und optimiert werden müssen. Je schneller sich eine Seite aufbaut und je intuitiver sie bedient werden kann, wobei alle möglichen und unmöglichen Funktionen, die sich Kunden wünschen können, natürlich ebenfalls berücksichtigt werden müssen, umso erfolgreicher wird die Seite sein.

Erweiterungen, Widgets und Plugins

Ob Shopware, WooCommerce oder andere, Shops und andere Angebote leben von den Erweiterungen, die sie erst zu dem machen, was sie sind. Individuelle Angebote für die jeweiligen Kunden können in seltenen Fällen mit den Standardlösungen abgedeckt werden. Wer also kluge Erweiterungen kreieren und programmieren kann, der verhilft seinen Kunden zum Erfolg und kann sich selbst auf eine gute Zukunft freuen.

Natürlich gibt es noch weitere Bereiche, die für den eCommerce relevant sind und gerade für kreative Marketer eine Menge Spaß bedeuten, zum Beispiel Bild- oder Videomarketing, doch die oben genannten sind besonders wichtig. Skills in diesen Bereichen verhelfen zum Erfolg beim Marketing für den eCommerce, einem Bereich, in dem auch zukünftig mit Wachstum zu rechnen ist.

 

Text-Quelle: Content-Team

Bild-Quelle: Pixabay

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