Sprachgewandte braucht das Land

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Wer die Schule beendet hat, steht oftmals vor dem Problem, was nun als nächstes folgt. Soll ein Studium begonnen werden oder doch lieber erst einmal ein Work&Travel-Jahr in Australien vorgezogen werden? Wird ein Freiwilliges Soziales Jahr angestrebt oder doch lieber eine Ausbildung? Wer sich für das Studium entscheidet, steht nunmehr vor der schieren Vielfalt an Studiengängen, die es zu überblicken gibt.

Die Vielfalt ist der Schlüssel

Wer also noch keine genaue Vorstellung über den weiteren Verlauf seines Lebens hat, sollte sich zunächst einmal darüber Gedanken machen, worin Freude empfunden wird. Was macht Spaß und lässt sich in einem aussichtsreichen Berufsfeld wiederfinden? Wer mehrere Sprachen spricht, merkt schnell, dass die Welt offener wird und die Kommunikation auch mit den Menschen erleichtert wird, deren Sprache man nicht spricht, einfach weil die Hemmungen geringer sind. Kann man damit Karriere machen? Und scheinen Sprachen an sich vielleicht zu langweilig auf den ersten Blick?

„The more the merrier”

„Umso mehr, desto fröhlicher“ ist bestimmt ein Slogan, der auf die nächste WG Party passt, doch wenn es darum geht, die eigenen Fremdsprachen aufzuzählen, dann geht Qualität sicherlich vor Quantität. Was bringt es einem schließlich, in 10 Sprachen eine Begrüßung aussprechen zu können, aber keine richtig zu beherrschen? Für wen fremde Sprachen und Kulturen nun immer noch ein Highlight sind, sollte über die Arbeit als Übersetzer oder Dolmetscher nachdenken. Doch Achtung: Ein Sprachtalent zu sein, reicht allein nicht aus. Renommierte Übersetzungsbüros stellen hohe Anforderungen an ihre Übersetzer, um die Qualität ihrer Produkte, nämlich übersetzter Texte, aufrechterhalten zu können. So ist es etwa für Übersetzungsbüros wie Easytrans24.com selbstverständlich, dass Übersetzer Expertenwissen in einem Fachgebiet mitbringen.

Ein Job so vielfältig wie jede Sprache

Rein theoretisch darf sich jeder in Deutschland Dolmetscher oder Übersetzer nennen. Doch natürlich sind, wie bereits zuvor angedeutet, die Anforderungen in der Praxis deutlich höher. So muss ein Übersetzer nicht nur die Sprache und Kultur der Ausgangssprache perfekt verstehen, sondern auch den Stil der Vorgabe übernehmen können. Darüber hinaus bedarf es eines großen Wissens an Fachvokabular. Die Materie, über die geschrieben wird, muss verstanden werden, um korrekt wiedergeben zu können, was dort eigentlich geschrieben steht. Kleinste Fehler können hier fatale Folgen haben. Professionelle Übersetzer stellen sicher, dass die zu übersetzenden Texte fehlerfrei beim Auftraggeber ankommen.

Dolmetscher oder Übersetzer: die Qual der Wahl

Wer sich nun fragt, ob Dolmetscher und Übersetzer nicht doch eigentlich dasselbe sind, dem kann gesagt werden: „Nein, sie sind nicht derselbe Beruf.“ Ein Übersetzer überträgt meist Texte in Schriftform, während ein Dolmetscher mündlich übersetzt. Dies geschieht vielfach simultan. Jeder der beiden Berufe legt Wert auf unterschiedliche Fachkompetenzen und es wird vor dem eigentlichen Start der jeweiligen (Hochschul-) Ausbildung empfohlen, etwa durch Praktika einen Einblick in die jeweilige Berufswelt zu erlangen.

Der „Master-Abschluss“ ist das neue Schwarz

Auch wenn es nicht unbedingt notwendig ist, einen Master-Abschluss zu machen, so lohnt es sich meist dennoch. Menschen mit einem Master-Abschluss werden heutzutage höhere Jobchancen auf dem Arbeitsmarkt zugeschrieben. Da oftmals „nur“ ein Bachelor-Abschluss angestrebt wird, kann man sich mit dem Erreichen des Masters stark von der Masse absetzen. Es werden nicht nur höhere Abschlüsse erlangt, sondern zugleich auch vielfältigere Chancen. Natürlich ist ein Master-Abschluss an sich spezifisch ausgelegt, doch erhöht sich die Weite der Aufgabenfelder, die mit diesem speziellen Wissen erfüllt werden können. Dies funktioniert natürlich nicht nur in Deutschland, sondern auch auf der (ganzen) Welt. Hier sind natürlich wieder Sprachkenntnisse gefragt. Sprachen lernen lohnt sich also alle Mal.

 

Text-Quelle: Content-Team

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