Keine Angst mehr vor dem NC mit einem Medizin-Studium im Ausland

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NC – ein kleines Kürzel, das angehenden Medizinstudenten mitunter den Angstschweiß auf die Stirn treibt. Die Zulassungsbeschränkung Numerus clausus bedeutet für viele junge Menschen, die sich für eine Karriere als Mediziner entschieden haben, bereits vor dem Beginn der Ausbildung eine herbe Geduldsprobe. Schlagzeilen hat kürzlich der Fall eines Mediziners gemacht, der ganze sieben Jahre auf einen Studienplatz warten musste. Aber auch, wenn dies ein Extrembeispiel ist: Viele angehende Studenten, die den Beruf des Mediziners als ihre Berufung betrachten, greifen in ihrer Verzweiflung zu anderen Mitteln. Sie klagen, ertragen die Wartezeit oder geben ihren Berufswunsch schließlich auf. Auch wenn sich das Bundesverfassungsgerichts kürzlich mit der Rechtmäßigkeit der Zulassungsbeschränkung befasst hat, hat sich die Lage für die meisten dadurch nicht grundlegend verbessert.

Klagen, aufgeben – oder einfach sein Abenteuer Medizinstudium im Ausland starten

Um am Ende auch ohne perfekte Abiturnote zu seinem heißersehnten Medizinstudienplatz zu kommen, heißt es also warten. Das muss nicht immer schlecht sein, wenn man die Zeit sinnvoll nutzt und sich vielleicht schon mit einer Ausbildung im medizinischen Bereich auf seinen zukünftigen Beruf vorbereitet. Wer nicht warten kann oder will, kann versuchen, der betreffenden Universität mit einer Klage einen Studienplatz abzuringen. Das ist aber eine nicht ganz billige Angelegenheit und muss nicht zwangsläufig von Erfolg gekrönt werden. Was kann man also tun, wenn man vom Traum Medizinstudium nicht abrücken will, aber weder viel Zeit noch Geld hat? Eine echte Alternative zum Studium in Deutschland kann das Medizinstudium im Ausland sein. Dazu muss man aber nicht unbedingt weit weg gehen. In Europa gibt es auch jenseits der ausgetretenen Studentenpfade hervorragende Hochschulen, an denen Medizin auf internationalem Niveau gelehrt wird. Und dabei kann man positive Überraschungen erleben. Zum Beispiel bei einem Medizinstudium in der Slowakei.

Der Geheimtipp: Medizinstudium in Bratislava oder Košice

Wer sich für ein Medizinstudium in der Slowakei entscheidet, hat die Wahl zwischen der Comenius-Universität in Bratislava, der humanmedizinische Fakultät Jessenius in Martin und der Pavol Jozef Šafárik-Universität in Košice. Der an einer dieser Hochschulen erworbene medizinische Abschluss wird in der gesamten EU und auch in den USA anerkannt. MEDsk ist eine in der Slowakei ansässige Agentur, die seit 15 Jahren erfolgreich Medizinstudienplätze an den genannten Universitäten an internationale Studenten vermittelt. Das Besondere an dieser Agentur ist jedoch, dass sie sich nicht nur um die Recherche eines freien Platzes bemüht, sondern sich auch um alles andere kümmert, was den Studenten vor Ort das Studium erleichtert und die Eingewöhnung so leicht wie möglich macht. Denn auch wenn die Studiensprache an den Universitäten Englisch ist, so beherrscht doch kaum ein deutscher Student bei der Ankunft genug Slowakisch, um sich vor Ort in der Landessprache verständigen zu können.

Im unbekannten Herzen Europas studieren

Obwohl die Slowakei im Herzen Europas liegt, ist sie eher einer unserer unbekannten Nachbarn. Das Land hat gemeinsame Grenzen mit Österreich, Ungarn, Polen, Tschechien und der Ukraine. Die Hauptstadt Bratislava ist nur ca. 65 km von Wien entfernt. Damit liegen die beiden Metropolen so nahe zusammen, wie keine zwei anderen Hauptstädte in Europa. Bratislava aber auch Košice, das weiter östlich liegt, sind mit ihrer reichen Geschichte tief in Europa verwurzelt. Košice war vor fünf Jahren gar Kulturhauptstadt Europas. Hier ein Medizinstudium zu beginnen bedeutet auch, an einer spannenden Kultur teilzuhaben und etwas ganz Besonderes zu erleben – ein echter Geheimtipp eben.

MEDsk kümmert sich um alles – Von der Einschreibung bis zur Abschluss

Ein Full-Service-Anbieter wie MEDsk kennt die vielen Vorteile eines Medizinstudiums in der Slowakei, und kümmert sich um „seine“ Studenten so, dass der Aufenthalt ein Erlebnis wird. Die Agentur hilft bei der Übersetzung von Dokumenten und bei der Wohnungssuche, assistiert bei der Immatrikulation oder bei Behördengängen und organisiert die Eröffnung eines Bankkontos vor Ort. Selbstverständlich ist MEDsk auch bei sozialen und kulturellen Veranstaltungen ein zuverlässiger Partner: Die Organisation von Ausflügen oder kulturellen Veranstaltungen für die internationalen Studenten ist dabei Tagesgeschäft. Das geht natürlich nur deshalb, weil immer ein Team vor Ort ist und rund um die Uhr für die Studenten erreichbar bleibt. Das sorgt nicht nur für eine zuverlässige Betreuung, sondern auch für eine familiäre Atmosphäre. Damit bleibt das Medizinstudium nicht nur ein Teil der Ausbildung auf dem Karriereweg, sondern wird zu einem Erlebnis, an das man sich sein ganzes Leben erinnern wird.

Dieser Artikel stammt von Christian Friedrich, einem freien Redakteur und Buchautor.

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