Über Abkürzungen, die rund um den MBA oder Master am häufigsten auftauchen

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Wer sich mit dem Gedanken trägt, ein MBA- oder ein Master-Studium zu absolvieren, der kommt unweigerlich mit den vielfältigsten Abkürzungen in Kontakt. Wir listen nachfolgend in alphabetischer Reihenfolge jene auf, von denen Sie mit großer Wahrscheinlichkeit hören oder lesen werden – und wir erklären, was sich hinter der jeweiligen Kurzform verbirgt.

AACSB
AACSB heißt „American Assembly of Collegiate Schools of Business“ oder auch „Association to Advance Collegiate Schools of Business.“ Zu ihren Mitgliedern zählen die Mehrheit der führenden US-Universitäten und viele Top-Unternehmen. Die AACSB ist eine US-Akkreditierungseinrichtung für MBA Ausbildungsprogramme. Von der Akkreditierung durch die AACSB hängt es ab, ob man in Deutschland einen in den USA erworbenen MBA führen darf, ein Stipendium bewilligt bekommt oder ob die Universität in eines der großen US-Hochschul-Rankings aufgenommen wird. Die AACSB akkreditiert weltweit; eine Akkreditierung durch die AACSB ist der international anerkannte Qualitätsbeweis für ein MBA-Programm.

ACQUIN
Das Akkreditierungs-, Certifizierungs- und Qualitätssicherungs-Institut (ACQUIN) ist als größte von insgesamt 6 Akkreditierungsagenturen bekannt, welche im Auftrag der deutschen Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen die fachlich-inhaltliche Begutachtung von Studiengängen mit den Abschlüssen Bachelor/Bakkalaureus und Master/Magister national und international durchführt.

ACQUIN ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein und wird von seinen Mitgliedern getragen, dazu zählen mittlerweile über 100 Hochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Ungarn, dem Mittleren und Nahen Osten, Kasachstan, China und den USA, sowie wissenschaftliche Berufs- und Fachverbände. Der Hauptsitz der Sitz der Geschäftsstelle befindet sich in Bayreuth, Gründungspräsident war Klaus Dieter Wolff.

AMBA
Die AMBA ist die renommierteste britische Akkreditierungsinstitution. Sie akkreditiert in erster Linie britische MBA-Programme. Als Mitglieder kommen Studenten und Absolventen britischer MBA-Programme sowie ausgewählter ausländischer MBA-Programme in Betracht. Wer ein britisches MBA-Programm bucht, sollte unbedingt darauf achten, dass es von der AACSB, durch die EFMD (nach EQUIS) oder durch die AMBA akkreditiert wurde.

AHPGS
Die Akkreditierungsagentur im Bereich Gesundheit und Soziales (AHPGS) zeichnet sich als interdisziplinäre und multiprofessionelle Organisation aus, deren Hauptaufgabe darin liegt, Bachelor- und Master-Studiengänge im Bereich Gesundheit und Soziales sowie in angrenzenden und verwandten Handlungsfeldern (Programmakkreditierung) und die internen Steuerungs- und Qualitätssicherungs-systeme (Systemakkreditierung) an Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen sowie Kunst- und Musikhochschulen zu akkreditieren.

Die AHPGS arbeitet als eingetragener gemeinnütziger Verein, welcher von den Fachbereichstagen beziehungsweise von Dekankonferenzen der Heilpädagogik, Pflege, Gesundheit und Sozialen Arbeit, Vertreterinnen und Vertretern der wissenschaftlichen Fachgesellschaften sowie von einschlägigen Berufs-, Fach- und Trägerverbänden aus den relevanten Handlungsfeldern und von Privatpersonen getragen wird. Erklärtes Ziel der AHPGS ist es, die Qualitätssicherung, Akademisierung und Professionalisierung der Gesundheits- und Sozialberufe in Deutschland zu unterstützen.

AKAST
Die öffentlich-rechtliche Bonner Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland ist gesetzlich dazu beauftragt, das System der Qualitätssicherung in Studium und Lehre durch Akkreditierung von Studiengängen zu organisieren. Zu diesem Zwecke werden beispielsweise Regeln zur Akkreditierung von Studiengängen und zur Systemakkreditierung beschlossen. Außerdem führt AKAST die Zulassung von Akkreditierungsagenturen durch. Die Stiftung ist auch unter der Kurzbezeichnung Akkreditierungsrat bekannt.

ASIIN
Der 1999 als unabhängiger gemeinnütziger Verein gegründete ASII fusionierte 2002 mit der Akkreditierungsagentur für Studiengänge Chemie, Biochemie und Chemieingenieurwesen an Universitäten und Fachhochschulen, woraus der heutige ASIIN entstand. Die Düsseldorfer ASIIN e.V. (Akkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Mathematik e.V.) setzt sich national wie international für die Anerkennung, Vergleichbarkeit und Qualitätsprüfung(Akkreditierung) von Bachelor- und Masterstudiengängen ein. Die ASIIN e.V. gehört zu den insgesamt zehn vom Akkreditierungsrat geprüften Akkreditierungsagenturen.

AStA oder StuRa
Das sind die wichtigsten Gremien für Studierende. AStA steht für Allgemeiner Studierendenausschuss und ist die „Regierung“ für Studenten. Er wird vom Studierendenparlament gewählt und führt Aufgaben wie Sozial- und Wohnungsberatung durch. Außerdem ist er für die Verhandlung zum Preis des Semestertickets und die Vergabe des ISIC zuständig. Den StuRa (Studentenrat) gibt es in vielen ostdeutschen Unis. Er hat sowohl Aufgaben vom AStA als auch von Parlament.

BAföG
Das Bundesausbildungsförderungsgesetzgibt es seit 1971 und bietet Studentinnen und Studenten mit knappem Budget Beihilfe vom Staat. Pünktlich im Oktober überfüllt sich dann das BaFöG-Amt, denn im Herbst muss der Antrag eingereicht werden. Neben dem Studenten müssen auch die Eltern ihr Einkommen und Vermögen offenlegen. Das BAföG ist maximal 670 Euro hoch, wovon die Hälfte aber nach dem Studium zurückgezahlt werden muss.

ECTS
Das ECTS, European Credit Transfer (and Accumulation) System, soll Leistungen von Studenten vergleichbar machen, sodass diese beim Wechsel von einer Hochschule zur anderen angerechnet und akkumuliert werden können. Studenten, die ein Modul erfolgreich absolviert haben, bekommen dafür eine festgelegte Anzahl an Leistungspunkten oder „Credit Points“. Diese Art der Bewertung von Leistungen ist typisch für Bachelor- und Master-Studiengänge.

Die Leistungspunkte (LP) sollen die durchschnittliche Arbeitslast des Studiums (den „Work Load˜) repräsentieren. Grundlage für die Vergabe der Leistungspunkte ist die Annahme eines in Stunden gemessenen durchschnittlich zu leistenden Arbeitsaufwandes für das Studium. Der Aufwand von 1500 – 1800 Stunden pro akademisches Jahr drückt sich in 60 LP aus. Ein Leistungspunkt entspricht somit 25 bis 30 Arbeitsstunden. Mit dem ECTS-System kann über die Semesterwochenstunden der durchschnittliche Lern-, Vor- und Nachbereitungsaufwand einer Veranstaltung berücksichtigt werden. Im Fall von Modulen mit erhöhter Arbeitslast ist diese durch die Anwesenheit an der Universität (Semesterwochenstunden) zwar nicht ersichtlich; jedoch durch die Zahl der erworbenen LP, wo die LP für das gesamte Modul die Summe des Aufwandes für die einzelnen Modulteile repräsentieren. Für Veranstaltungen mit gleicher Anwesenheitszeit können daher unterschiedlich viele LPs erworben werden.

EDEXCEL
Dieses britische Unternehmen wurde 1996 als Organisation gegründet, welche sich mit der Qualifizierung von akademischer und beruflicher Weiterbildung in den Fachbereichen Mathematik, Wissenschaft, Sprachen und Geschichte befasst. EDEXCEL ist international gesehen der größte Prüfungsausschuss in privaten Händen. Mit Abschluss einer EDEXCEL-Prüfung erhält man ein entsprechendes international anerkanntes Zertifikat als Beleg für die erfolgreiche Absolvierung.

EDUQUA
Hinter dem Begriff EDUQUA verbirgt sich ein Schweizer Zertifizierungsverfahren für Weiterbildungsinstitutionen. Es besteht seit dem Jahr 2000 und sichert die Qualität von Weiterbildungsangeboten. Eine Institution, welche dieses Zertifikat besitzt, kann es auf dem Markt  als Qualitätszertifikat anführen.

Es bietet Konsumentinnen und Konsumenten im Sinne eines Qualitätslabels eine Garantie für die Gesamtqualität eines Bildungsinstituts. Dieses Zertifikat gilt in vielen Schweizer Kantonen als Voraussetzung dafür, dass öffentliche Gelder zugesprochen werden können. Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) empfiehlt ihren Mitgliedern deshalb, bei der Vergabe von Beiträgen an private Bildungsanbieter auf dieses Zertifikat zu achten.

EFMD
Die European Foundation for Management Development (EFMD) wurde 1972 in Brüssel gegründet und ist eine internationale Organisation in der Rechtsform eines Vereins, welche sich mit der Akkreditierung von Business Schools und verschiedenen Managementausbildungsprogrammen befasst. Die EFMD hat in Deutschland rund 44 Mitglieder, zu denen vor allem DAX-Unternehmen, öffentliche und private Universitäten, Wirtschaftshochschulen und Technische Universitäten gehören. Die Organisation beschäftigt sich auch mit  dem Austausch von Best Practice und dem Benchmarking in den Bereichen Managementaus- und Weiterbildung.

EQUIS
EQUIS ist die Abkürzung für „European Quality Improvement System“. Daher handelt es sich um ein System zur Akkreditierung von Business Schools, das 1997 von der European Foundation for Management Development (EFMD) in Brüssel eingeführt wurde. Die von der Kommission der Europäischen Union unterstützte Initiative wurde in enger Kooperation mit den bereits bestehenden nationalen, europäischen Akkreditierungsinstitutionen umgesetzt.

Ziel dieser Initiative ist es, ähnlich wie in den USA, von der dortigen Akkreditierungseinrichtung AACSB, einen einheitlichen europäischen Qualitätsstandard für Business Schools einzuführen, der internationale Ansprüche erfüllt.

EPAS
EPAS ist ein internationales System zur Programmakkreditierung. Es bewertet die Qualität von Wirtschafts- und Managementprogrammen mit internationaler Ausrichtung und akkreditiert diese entsprechend. Dabei wird jedes Programm eingehend rezensiert und mit anderen internationalen Programmen verglichen. EPAS beruht auf denselben Prozessschritten wie EQUIS.

Evalag
Die im Jahr 2000 gegründete Evalag (Evaluationsagentur Baden-Württemberg) ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts entstand auf Grundlage von Vereinbarungen zwischen dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und den Hochschulen des Landes. Evalag ist gemeinnützigen Zwecken verpflichtet und unterstützt als Kompetenzzentrum für Qualitätssicherung sowie Qualitätsentwicklung bundesdeutsche sowie internationale Hochschulen, andere wissenschaftliche Einrichtungen und Ministerien in ihrem Engagement um Qualität in Lehre, Forschung und Dienstleistungen. Evalag kümmert sich um die Koordination und Begleitung von Evaluationsverfahren, führt Audits der institutionellen Qualitätssicherung durch, berät im Bereich Qualitätsmanagement und organisiert darüber hinaus Begutachtungsverfahren im Rahmen der Wissenschaftsförderung.

FIBAA
Die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) ist eine Akkreditierungsagentur, die im Auftrag des Akkreditierungsrates die fachlich-inhaltliche Begutachtung von Studiengängen durchführt. Sie ist eine trinationale Stiftung. Der Stiftungssitz ist in Zürich, die Hauptgeschäftsstelle befindet sich in Bonn. Hauptarbeitsfeld der FIBAA ist die Begutachtung wirtschaftswissenschaftlich orientierter Studiengänge. Anerkannt ist sie vom Deutschen sowie vom Niederländischen Akkreditierungsrat.

Die FIBAA ist eine zwar internationale, jedoch vor allem in Europa tätige Qualitäts- und Akkreditierungsagentur. Sie unterstützt Hochschulen bei der Weiterentwicklung ihrer Bachelor-, Master- und PhD-Studiengänge. Ziele sind einerseits die Qualitätsverbesserung der Studienprogramme und andererseits natürlich die Akkreditierung des Studienganges. Die FIBAA leistet Beratung zum Qualitätsmanagement, begutachtet den Studiengang und prüft die Voraussetzungen für die Verleihung des FIBAA-Qualitätssiegels. Der Vorteil der Tätigkeit der FIBAA, wie von Akkreditierungsagenturen im Allgemeinen, liegt in der erreichten besseren Vergleichbarkeit von Ausbildungsangeboten: Wirtschaftswissenschaftlich ausgelegte Studiengänge, deren Anbieter sowie Studenten, Unternehmen und andere Akkreditierungsagenturen erfahren Transparenz. Dies soll das Halten und Verbessern von Qualitätsstandards im internationalen Vergleich gewährleisten.

GMAT
Der GMAT ist ein vom Education Testing Service (ETS) entworfener und weltweit im Auftrag des Graduate Management Admission Council (GMAC) angebotener vierstündiger, standardisierter Test in englischer Sprache. Er bestimmt die logischen und verbalen Fähigkeiten der Teilnehmer, die den Test unter Zeitdruck ablegen müssen. Aus dem Testergebnis sind die Auffassungsgabe angesichts komplexer Sachverhalte, das analytische Denkvermögen und die Problemlösungskompetenz ersichtlich. Daraus können die Effizienz der Arbeitsweise und in weiterer Folge die Erfolgsaussichten in einem MBA-Programm abgelesen werden.

An renommierten Business Schools ist der GMAT Pflicht und die entscheidende Größe die Punktezahl. Obwohl formell nur eines von vielen Auswahlkriterien, besitzt der GMAT als Teil der Bewerbungsunterlagen einen hohen Stellenwert. Ein hervorragendes GMAT-Ergebnis kann das Tor zu einer Business-School öffnen, ein schlechtes alle Chancen vernichten. Daraus ergibt sich, dass Vorbereitung auf den GMAT unbedingt zu empfehlen ist. Sie kann den Unterschied zwischen „Durchschnitt˜ und „engere Auswahl˜ bedeuten.

Ein empfehlenswerter GMAT-Kurs soll in der Lage sein, die geforderten mathematischen und sprachlichen Kenntnisse, die effizientesten Lösungsstrategien und die kürzesten Lösungswege zu vermitteln. Schon der Kurs an sich sorgt für besseres Verständnis und leichtere Merkbarkeit von Lerninhalten. Ein zusätzlicher Vorteil ist die Interaktivität der Kurse, die den Sinn für effiziente Lösungsansätze und das Zeitbudget schärft. Außerdem erkennt man, auf welchem Gebiet man im Rückstand ist und worin man einen Vorsprung besitzt. Nicht zu vergessen ist, dass man die eigene Leistung mit der Leistung anderer Teilnehmer vergleichen kann.

IELTS
Das International English Language Testing System (IELTS) ist ein spezieller Sprachtest, welcher die individuellen Fähigkeiten in der englischen Sprache ermittelt. Der Test wird vor allem von Studenten absolviert, die planen, an einer Universität im englischsprachigen Ausland oder einer deutschen Hochschule zu studieren. Die meisten Universitäten in Australien, Großbritannien, Irland, Kanada und Neuseeland sowie mehr als 3.000 Einrichtungen in den USA akzeptieren diesen Test als Zulassungsvoraussetzung. Auch in Deutschland verlangen immer mehr Universitäten und Fachhochschulen den IELTS für Ihre Studiengänge, wenn diese internationale Komponenten beinhalten. Wer im medizinischen Bereich arbeitet, der muss den IELTS-Test in jedem Fall ablegen, um dadurch eine Arbeitserlaubnis in den zuvor genannten Ländern zu bekommen.

ISIC
Der ISIC ist die „International Student Identity Card“, also der internationale Studentenausweis. Er kann neben dem normalen Studentenausweis extra beantragt werden um sich weltweit als Student ausweisen und alle Vorteile nutzen zu können. Welche Vorteile das sind hängt von Land zu Land ab. Das können von Shopping-Prozenten bis zu einem Hotel-Rabatt alles sein. Der ISIC ist ein Jahr gültig und kostet 15 Euro.

OAQ
OAQ bedeutet in seiner Langform „Organ für Akkreditierung und Qualitätssicherung der Schweizerischen Hochschulen“. In Kooperation mit der Schweizerischen Universitätskonferenz führt das OAQ die Akkreditierung von öffentlichen oder privaten universitären Institutionen und Studiengängen in der Schweiz durch. Das OAQ arbeitet unabhängig und nutzt international anerkannte Methoden. Es greift dabei auch auf das Wissen und die Erfahrungen von renommierten Expertinnen und Experten zurück.

TOEFL
Der TOEFL ist ein standardisierter Test den alle Bewerber ablegen müssen, deren Muttersprache nicht Englisch ist bzw. die keinen Degree einer englischen Universität vorweisen können. Der Test ist im Multiple-Choice-Format gestaltet. Der TOEFL wird am Computer abgelegt, und zwar in denselben Testzentren wie der GMAT. Ebenso erfolgt die Anmeldung für deutsche Testzentren in den Niederlanden. Durchfallen ist nicht möglich; es muss die von der jeweiligen Business School geforderte Mindest-Punktezahl erreicht werden. Möglich sind 0 bis 300 Punkte. Erreicht man die verlangte Punktezahl, ist der TOEFL für das weitere Bewerbungsverfahren von geringer Bedeutung. Der Test kann so oft wiederholt werden, bis man die geforderte Punktezahl geschafft hat. Da dies mit zeitlichem und monetärem Aufwand verbunden ist, ist eine zumindest kurzzeitige Vorbereitung zu empfehlen. Dabei kann man sich auf die Regeln die Gegenstand des TOEFL sind, konzentrieren.

ZEvA
Die Zentrale Evaluations-und Akkreditierungsagentur (ZEvA) wurde 1995 von mehreren niedersächsischen Hochschulen gegründet und wird heute von der niedersächsischen Landesregierung finanziert. Sie beinhaltet seit 1998 eine eigene Akkreditierungsabteilung, welche fächer-, hochschul- und länderübergreifend agiert. Im Jahr 2000 wurde die ZEvA von der deutschen Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen zertifiziert und damit zur ersten Akkreditierungsagentur in Deutschland. Sie stellt nicht nur Akkreditierungen bereit, sondern hat auch beratende Funktion etwa in Bezug auf internationale Programme. Die ZEvA ist Mitglied in diversen internationalen Akkreditierungsvereinigungen und aufgrund ihrer frühen eigenen Gründung in vielen Fällen sogar Gründungsmitglied dieser Vereinigungen.

 

 

Text-Quelle: ESA GmbH

Bild-Quelle: www.unicum.de

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