zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund

Programm(e) der zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund

Profil der zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund

Das zfh - Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund ist ein Verbund aus 18 staatlichen Hochschulen, der ein breites Spektrum aus berufsbegleitenden Fernstudiengängen und Weiterbildungslehrgängen anbietet. Die Studierenden erhalten die Möglichkeit, sich mittels Selbststudium – und somit weitgehend unabhängig von Zeit und Ort – auf unterschiedlichste Bereiche zu spezialisieren – angefangen von der klassischen Betriebswirtschaftslehre über Elektrotechnik bis zur Gesundheits- und Sozialwirtschaft.

Am zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund kann man aus bis zu 70 Kursen aus sozialwissenschaftlichen, technischen sowie  wirtschaftswissenschaftliche Themengebieten wählen. Das Preis-Leistungsverhältnis der Schule ist dabei sehr ausgewogen. Einen besonderen Vorteil bietet die Integration des eLearnings, durch das sich Studierende ihre Materialien online organisieren und auf die Unterstützung durch Kommilitonen und Dozenten bauen können. Die Vermischung von praxisorientierten Präsenzphasen, eLearning-Einheiten und begleitetem Selbststudium machen die Kurse des zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund besonders attraktiv. Die Studenten können dabei teilweise auch nur ausgewählte Module belegen, während sie andere als vier- bis zehnmonatiges Gesamtstudium absolvieren, die möglichen Abschlüsse reichen dabei von Einzelzertifikaten bis hin zu Master und MBA-Titeln. Die internationale und lokale Anerkennung der Kurse zeigt sich in den Akkreditierungen durch FIBAA, AQAS, ZEvA, AQUIN und AHPGS sowie das Institut für Qualitätsentwicklung des Hessischen Kultusministeriums.

Der Unterricht erfolgt durch die etwa 300 Dozenten der kooperierenden Hochschulen im Austausch mit den etwa 20 Mitarbeitern des zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund, die für die Beratung sowie die Organisation der Studienmaterialien zuständig sind, während die jeweiligen Professoren diese erstellen und die Vorlesungen in den Präsenzphasen halten. Durch Aufgaben, die den Studenten zugeschickt werden, werden ihre neu gewonnenen Fachkenntnisse evaluiert und vertieft. Diese Art von Blended Lerning ermöglicht es berufstätigen Teilnehmern, in ihrem eigenen Lerntempo selbstständig, flexibel und ortsunabhängig zu agieren, um in den Präsenzphasen, die an Wochenenden oder in einwöchigen Blocks stattfinden, ihre neuen Kenntnisse in Form von praktischen Übungen und Trainingseinheiten noch in besonderem Umfang zu erweitern.

Zudem können die Teilnehmer sich durch die eLearning-Plattformen in Chats, Foren und Newsgroups mit ihren Professoren und Mitstudenten austauschen, bei Fragen zu den korrigierten Einsendeaufgaben stehen den Teilnehmern kompetente Mentoren zur Verfügung. Personalchefs respektieren in der Regel die Eigenverantwortlichkeit, die Motivation sowie das Organisationstalent, das Bewerber für ein absolviertes Fernstudium aufbringen müssen.

Zur Geschichte des zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund

Gegründet wurde das zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund im Jahr 1995 durch die Länder Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland,  sie knüpft jedoch an eine drei Jahre früher gestartete Weiterbildungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz an. Ziel ist der Ausbau an weiterbildenden berufsbegleitenden Fernstudienprogrammen und die Erleichterung des Studieneinstiegs für Bewerber mit mehreren Jahren Berufserfahrung. Zudem richten sich die Programme des zfh auch für Personen, die eine berufliche Neuorientierung anstreben. Schon bald nach der Gründung des zfh stieg die Anzahl der Studierenden massiv an, heute nehmen etwa 6.000 Studenten an einem Fernstudium teil. Heute ist das zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund der bundesweit größte Anbieter für Fernstudienkurse an akademischen Fachhochschulen.

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