Universität Trier

Programm(e) der Universität Trier

Betriebswirtschaftslehre - Dienstleistungsmanagement

Profil der Universität Trier

Die stark international und interdisziplinär ausgerichtete Universität Trier kann auf eine über 500-jährige Tradition zurückblicken. Als ein Mitglied der Großregion ermöglicht sie es ihren Studierenden gleichzeitig in Metz, Nancy, Luxemburg, Lüttich und Saarbrücken zu studieren. Eine leistungsstarke, forschungsorientierte und global vernetzte Lehre zeichnet die Universität ebenso aus wie anwendungsorientierte Forschungsprogramme verschiedenster Orientierung.

Die Studierenden genießen die besondere Atmosphäre der alten Römerstadt mit etwa 100.000 Einwohnern – viele davon Studenten. Der grüne, kunstvoll angelegte Campus mit Blick auf die Mosel bietet einzigartiges Flair, zahlreiche Grünflächen und idyllische Wasser- und Parkanlagen sind ebenso Teil des 150 Meter über der Innenstadt gelegenen Universitätscampus wie Skulpturen und Wege zum Spazieren.

Das Studienprofil der Universität Trier ist gesellschafts- und geisteswissenschaftlich geprägt, die Wirtschaftswissenschaften gehören dabei zu den am Stärksten ausgeprägten Bereichen der Universität. Neben allgemeinen Themenfeldern können hier auch stark spezialisierte Fächer wie Computerlinguistik oder Phonetik studiert werden, auch in praxisorientierten Themengebiete wie der angewandten Informatik oder den Medienwissenschaften besitzt die Universität Trier umfangreiche Stärken. Sowohl die Studienprogramme als auch die Forschung sind dabei fächerübergreifend orientiert. Die Inhalte der Studienprogramme sind an den aktuellen gesellschaftlichen und ökonomischen Herausforderungen orientiert, zahlreiche Institute und Forschungsbereiche unterstreichen den praxisorientierten Anstrich der interdisziplinären Universität.

Auch Internationalität prägt das Profil der Universität Trier, die durch ihre grenznahe Lage besonders enge Kontakte zu fast 200 europäischen Hochschulen pflegt. Des Weiteren bestehen Beziehungen zu 40 Lehreinrichtungen in der ganzen Welt, unter anderem auch in den Vereinigten Staaten, China und Japan. Mehr als ein Zehntel der Studierenden kommt aus dem Ausland, was den interkulturellen Anstrich der Universität unterstreicht. Fächerspezifische Fremdsprachenkurse in den wirtschaftswissenschaftlichen Bereichen sind ebenso ein Kennzeichen der Universität Trier wie ihre intensiven Beziehungen zum asiatischen Raum.

Trier ist eine kleine Universitätsstadt mit ausgeprägter historischer und kultureller Atmosphäre, in der verschiedenste architektonische Stile eine einzigartige Atmosphäre an den Ufern der Mosel erzeugen. Die Räumlichkeiten der Universität sind dabei alle auf einem Campus oberhalb der Stadt gelegen, ein zentrales Forum verbindet die verschiedenen Hörsäle, Labors und weiteren Einrichtungen der Universität.

Weitläufige Grünflächen bieten viel Platz zum Entspannen, Liegewiesen, Teiche und zahlreiche über die Parkanlagen verteilte Kunstwerke stellen sicher, dass die Studierenden der Universität Trier nicht nur ein berufsqualifizierendes Studium, sondern während ihres Aufenthalts auch eine angenehme Atmosphäre genießen und einen Ort nicht nur zum Lernen, sondern auch zum Leben haben. Dazu gehört auch die Miteinbeziehung von Studierenden mit Kind – Familienfreundlichkeit ist ein Grundpfeiler des Leitbilds der Universität Trier, die sich 2002 als erste deutsche Bildungseinrichtung als familiengerechte Hochschule auditieren ließ. Diese Auditierung wurde im Jahre 2014 zum fünften Mal bestätigt, die familienorientierten Veranstaltungen und Services werden jedoch auch weiterhin ausgebaut.

Zur Geschichte der Universität Trier

Die Wurzeln der Universität lassen sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen, gegründet wurde sie im Jahre 1473 unter dem Namen „Hohe Schule“. Die alte Universität steckte jedoch von Anfang an in finanziellen Problemen und litt unter der teilweise sehr geringen Bevölkerungsanzahl der Stadt Trier, bis der Lehrbetrieb im Zuge der Französischen Revolution schließlich eingestellt werden musste.

1970 kam es zu einer Doppelneugründung in den Städten Trier und Kaiserslautern. Die neue Schule war in drei Fakultäten gegliedert und bildete zu Beginn mehr als 350 Studierende aus. Während in Kaiserslautern naturwissenschaftliche Themenbereiche vorherrschten, spezialisierte man sich in Trier vorrangig auf die Geisteswissenschaften – auch heute noch der Fokus der Universität Trier.

1975 wurde die neue Bildungseinrichtung schließlich wie geplant in zwei autonome Universität unterteilt. Zwei Jahre später erfolgte die Fertigstellung einiger Campusneubauten, in den frühen 80ern wurden neue Bauphasen gestartet, bis 1988 schließlich ein Audimax und eine Mensa gemeinsam mit dem ersten Studentenwohnheim eröffnet wurden.

Mitte der 90er Jahre wurde ein neuer Campus angelegt, der teilweise in den Gebäuden eines ehemaligen Militärhospitals angesiedelt ist. 2007 begann die Umstellung der Studienprogramme im Rahmen des Bologna-Prozesses, Masterprogramme werden seit 2010 angeboten.

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