Universität Regensburg

Programm(e) der Universität Regensburg

Betriebswirtschaftslehre M.Sc.

Profil der Universität Regensburg

An der Universität Regensburg wird der universitäre Gedanke einer Einheit von Forschung und Lehre verfolgt. Die Studierenden genießen die Freiheit, Gegenstand und Forschungsmethode ihrer wissenschaftlichen Arbeit selbst zu wählen und dafür auch gesellschaftliche und ethische Verantwortung zu übernehmen. Die Aufgabe der Universität besteht in der Heranbildung von qualifizierten verantwortungsbewussten und kritischen Absolventen.

Das thematische Spektrum der Unterrichtsfächer ist breit gefächert, die gute Betreuungsrelation und die effiziente Infrastruktur auf dem Campus garantieren eine konstruktive Studienatmosphäre. Die Inhalte der Lehrgänge sind an der praktischen Forschung ausgerichtet und international orientiert, insbesondere werden auch Auslandsaufenthalte gefördert – besonders im Fokus stehen traditionell Nordamerika sowie West- und Osteuropa.

In den an der Universität vermittelten Lehrinhalten stehen Eigendynamik und Selbstreflexion an erster Stelle. Der Unterricht erfolgt frei von Zwängen, den Studierenden soll viel Freiraum gelassen werden, um sich zu entfalten und neue Einblicke zu gewinnen, frei von ideologischen Schubladen oder externen Vorgaben. Die Studieninhalte werden von einem stark ausgeprägten ethischen und sozialen Verantwortungsbewusstsein beeinflusst, dem Schutz der Umwelt und der Würde des Menschen fühlen sich die Lehrenden wie auch die Schulleitung verpflichtet. Gesellschaftliche Fragen sollen durch die Prozesse der an der Universität Regensburg betriebenen Forschung und ihrer Studienprogramme beantwortet werden, akademisches Studieren wird als Werkzeug zur Persönlichkeitsbildung betrachtet.

Die Absolventen sollen die Universität Regensburg qualifiziert und verantwortungsbewusst verlassen, die Hochschule selbst wird als Bildungsgemeinschaft gesehen, in der Männer und Frauen gleichberechtigt sind und aktiv zusammenarbeiten. Im Unterricht werden fachliche Exzellenz und Leistungsfähigkeit ebenso gefördert wie kreatives Denken und Handeln, Neugierde und Kritikfähigkeit sowie interkulturelle Kompetenzen verschiedenster Art. Dabei ist der Anspruch interdisziplinär orientiert, das breite thematische Spektrum in den Unterrichtsfächern wird als Wettbewerbsvorteil betrachtet, fächerübergreifendes Lernen steht hier an der Tagesordnung. Auch abseits des Unterrichts werden zudem Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern und Studierende mit Kind aktiv gefördert.

Auch Forschung – insbesondere Grundlagenforschung – sieht die Schulleitung als eine zentrale Aufgabe der Universität Regensburg. Wissenschaftliche Erkenntnisse sollen ausgebaut und vertieft werden, Forschungsaktivitäten unter den Studierenden werden aktiv gefördert, wodurch eine starke Praxisorientierung sichergestellt werden kann. Die Lehre wächst auf dem Nährboden der universitären Forschung und dient auch der Vermittlung von praxisrelevanten Schlüsselqualifikationen wie die Fähigkeiten, Probleme zu analysieren, zu durchschauen und zu lösen, mit neuen Erkenntnissen kritisch umzugehen und die Gesellschaft an sich verantwortungsbewusst mitzuprägen. Enge Kontakte zur Wirtschaft und der Forschungspraxis unterstreichen die anwendungsorientierte Atmosphäre der Einrichtung und fördern die Möglichkeit eines baldigen Berufseinstiegs nach dem Studienabschluss. Auch zukünftig sollen an der Universität Regensburg neue Entwicklungsfelder zwischen Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft erschlossen werden.

Zur Geschichte der Universität Regensburg

Bereits im 15. Jahrhundert reichte der damalige Herzog Regensburgs eine Petition beim Papst mit dem Ziel ein, die Eröffnung einer Universität in der Stadt zu veranlassen, die Gründung der Universität Regensburg erfolgte aber erst im Jahre 1962 in Folge eines Landtagsbeschlusses. Geplant war der Aufbau einer Regensburger Universität mit umfangreichen Ressourcen in Lehre und Forschung, besondere Schwerpunkte waren die Entlastung der bereits existierenden Hochschulen in Bayern sowie die Weiterbildung lokaler Kompetenzen und die Förderung von Nachwuchstalenten in verschiedensten Themenfeldern.

In den folgenden fünf Jahren wurden die Räumlichkeiten der Universität nach und nach errichtet, bis im Sommer 1967 der Studienbetrieb mit mehr als 660 Studierenden aufgenommen werden konnte. Bald wurde die 1923 eröffnete Philosophisch-theologische Hochschule Regensburg eingegliedert, zudem wurde auch die 1958 eröffnete Pädagogische Hochschule Regensburg Teil der Bildungseinrichtung.

In den späten 60ern und frühen 70ern wurde die Universität Regensburg kontinuierlich um neue Fakultäten erweitert, gleichzeitig wurde auch der Campus immer weiter ausgebaut und beherbergte bald auch eine Mensa und neue Verwaltungsgebäude, Hörsäle, Sportanlagen und Tiefgaragen. Auch im neuen Jahrtausend wurden die Gebäude der Universität Regensburg um weitere Einrichtungen ergänzt, so wurde nahe des Fakultätsbereichs für Wirtschaft und Recht das „Vielberth-Gebäude“ errichtet und 2011 eröffnet, ein Jahr später wurde die Zentrale Omnibushaltestelle fertiggestellt.

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