Universität Liechtenstein

Programm(e) der Universität Liechtenstein

Profil der Universität Liechtenstein

Die Universität Liechtenstein (LIS) genießt schon seit 1992 staatliche Anerkennung. Im Mittelpunkt des Instituts steht nicht allein der Erwerb von theoretischem Wissen, sondern in erster Linie die Umsetzbarkeit des Gelernten in die berufliche Praxis, dazu arbeitet die Universität mit zahlreichen internationalen Großkonzernen wie auch lokalen Betrieben zusammen.

Die LIS versucht, das Land Liechtenstein durch die von den Studenten erzielten Forschungsleistungen sowie die angrenzenden Regionen positiv zu beeinflussen und lokale Unternehmen durch akademische und praktische Leistungen zu unterstützen. Hochgeschätzt wird vor allem das persönliche Miteinander auf dem Campus – Massenvorlesungen und Anonymität sind an dieser Universität fehl am Platz, stattdessen wird großer Wert auf individuelle und persönliche Betreuung gelegt.

Die vier Institute für Architektur, Wirtschaftsinformatik, Finanzdienstleistungen sowie Entrepreneurship dienen der Schule als Forschungseinrichtungen, in denen die Studenten auch in Kooperation mit verschiedenen Unternehmen und Betrieben neue Kenntnisse erarbeiten. Forschungsleistungen stellen neben den akademischen Ausbildungsprogrammen die zweite Säule der Universität dar, ihre Vision sieht die Schule in der konstruktiven wirtschaftlichen und sozialen Beeinflussung des Staates Liechtenstein durch die Forschungsleistungen der Studenten.

Generell liegt der Fokus der „UniLi“ auf praxisorientiertem Unterricht. Sie besitzt intensive Verzahnungen und Netzwerke mit verschiedenen Unternehmen der Wirtschaft und Industrie, Weltkonzernen und Finanzdienstleistern. Einen Kurs an der Universität Liechtenstein zu absolvieren ermöglicht somit auch die Möglichkeit, ein Praktikum an einem dieser Unternehmen zu beginnen und dadurch direkt nach oder noch während des Studiums eine zukunftsreiche und attraktive Karriere in Liechtenstein, einem Land, das besonders durch seine hochwertigen Finanzdienstleistungen, die exzellente Volkswirtschaft sowie seinen intensiven internationalen Austausch bekannt ist, oder auch in einem der Grenzstaaten zu beginnen. Von dieser Verzahnung mit zahlreichen Unternehmen profitieren jedoch nicht nur die Studierenden, die intensive anwendungsorientierte Erfahrungen sammeln und möglicherweise ihren zukünftigen Arbeitgeber finden können, sondern auch die lokalen Betriebe selbst, die im Austausch mit den kompetenten Studierenden neue Einsichten finden und praktischen Nutzen aus den von den Studenten bearbeiteten Projekten ziehen können.

Kaum eine andere Hochschule oder Universität in Europa betreut ihre Studenten so massiv, wie es die Dozenten der Universität Liechtenstein tun. Die Arbeit in kleinen, persönlichen Gruppen steht im Vordergrund, zwischen den Professoren und den Teilnehmern bestehen intensiver persönlicher Kontakt und ein enges akademisches Verhältnis. Das Studium ist im Vergleich zu anderen Universitäten erstaunlich günstig, auch die Lebenserhaltungskosten sind zu bewältigen.

Direkt im Alpenrheintal gelegen befindet sich Liechtenstein im Zentrum Europas, Mailand, München und Zürich können jeweils in ca. einer Stunde erreicht werden. Dies und die enorm hohe Lebensqualität in Liechtenstein versprechen eine angenehme Studienatmosphäre, die die Studenten nicht mehr vergessen werden: An der Universität Liechtenstein wird da studiert, wo andere Urlaub machen. So zeichnet sich der Campus der Universität auch durch einen hohen Freizeitwert aus, die angrenzenden Berge erlauben es den Studenten, diverse sportliche Tätigkeiten wie Wandern, Biken oder Boarden auszuführen, zahlreiche sportliche Aktivitäten, Veranstaltungen und internationale Wettbewerbe werden auch direkt von der Universitätsleitung organisiert. Zudem werden auf dem Campus Grillfeste und Partys veranstaltet, doch auch Kulturinteressierte kommen auf ihre Kosten und können Theater oder Konzerte in der umliegenden Gegend besuchen.

Zur Geschichte der Universität Liechtenstein

Die heutige Universität Liechtenstein entstand aus dem 1961 gegründeten Abend-Technikum Vaduz, die 1988 in die Liechtensteinische Ingenieurschule umgewandelt wurde. 1992 folgte die Anerkennung als Fachhochschule, 1997 wurde diese in eine Stiftung des öffentlichen Rechts umgewandelt und 2005 in die Hochschule Liechtenstein transformiert. 2008 wurde der Hochschule das Promotionsrecht erteilt, seit 2009 werden im Rahmen der Graduate School Doktor- und Masterabschlüsse verliehen.

2011 folgte die Umwandlung in die heutige Universität Liechtenstein, nachdem die Schule umfangreich auf ihre Qualität geprüft wurde. Getragen wird die Universität seitdem von staatlicher Seite sowie durch einige wirtschaftliche Institutionen. Heute sind etwa 1.200 Studenten an der Schule eingetragen, sie und die Dozenten weisen 40 verschiedene Nationalitäten auf und tragen somit massiv zur internationalen Atmosphäre der Universität bei.

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