Universität Hamburg

Programm(e) der Universität Hamburg

Gesundheitsmanagement MBA
Betriebswirtschaft (Business Administration)

Profil der Universität Hamburg

Die im Jahre 1919 gegründete Universität Hamburg ist eine der jüngeren deutschen Universitäten und dennoch die größte Forschungs- und Ausbildungseinrichtung Norddeutschlands. Das sehr breite und vielfältige Fächerspektrum findet sowohl bei nationalen als auch internationalen Studierenden Anklang. Interdisziplinäre Schwerpunkte ermöglichen eine individuelle Forschungsarbeit.

Die exzellente Forschung verfolgt das Konzept einer nachhaltigen Wissenschaft und verfügt über breite Ansätze zur Nachhaltigkeitsforschung in allen Fakultäten. Die Hauptschwerpunkte der Universität sind Klima, Erde und Umwelt, angeboten werden etwa 170 Studienprogramme der unterschiedlichsten Themenbereiche. Die Schule versteht sich selbst als Tor zur Welt der Wissenschaft und ist sich ihrer Verantwortung in der Vermittlung von Lerninhalten bewusst.

Geprägt sind die Kurse an der Universität Hamburg von Weltoffenheit und gegenseitiger Akzeptanz, internationaler Kooperation, Vielfalt und Universalität. In ihrer Forschung trägt die Schule zur freien Entwicklung der Stadt Hamburg sowie der akademisches Wissenschaften an sich bei, geprägt ist sie vom Prinzip des lebenslangen Lernens. Die Hörsäle der Universität sollen von anregenden Diskussionen und sozialen sowie kulturellen Auseinandersetzungen geprägt sein, eigenverantwortliches Denken steht hoch im Kurs. Dabei strebt die Schule in allen Bereichen – sei es in Forschung, Lehre, Aus- oder Weiterbildung – die höchstmögliche Unabhängigkeit an, oberstes Ziel ist es, zu einer demokratischen und humanen Gesellschaft und gerechten sozialen Strukturen beizutragen. Frauen und Männer sollen die gleichen Chancen und den gleichen Zugang zu Bildung und Wissen haben.

Die Studiengänge der Schule verbinden akademische Theorie und wissenschaftliche Praxis und orientieren sich dabei an ökologisch-ökonomischen sowie nachhaltigen Werten. Die Universität besitzt ein breites Netzwerk an akademischen und unternehmerischen Partnern, somit trägt sie durch ihren für beide Seiten relevanten Wissenstransfer zur lokalen und internationalen Entwicklung bei. Mit ihren wissenschaftlichen Dienstleistungen und ihrer Krankenversorgung dient die Universität dem Wohl der Menschen, gleichzeitig vermittelt sie ihren Studierenden wissenschaftliche und praktische Kompetenzen und Qualifikationen.

Der Grad der Internationalisierung an der Schule ist sehr hoch, fast 5.000 Studierende kommen nicht aus Deutschland, sondern mehr als 130 verschiedenen anderen Nationen. Kooperationen bestehen unter anderem mit der University of California Berkeley, der Staatlichen Universität St. Petersburg, der chinesischen Fudan University oder der Stellenbosch University im Süden Afrikas. Auch auf fakultärer Ebene bestehen Partnerschaften mit über 300 Universitäten auf der ganzen Welt.

Zur Geschichte der Universität Hamburg

Die Universität Hamburg ist eine der jüngeren Universitäten der deutschen Hochschullandschaft. Ihre Gründung erfolgte im Jahre 1919 – damals unter dem Namen „Hamburgische Universität – doch reichen die Wurzeln der Schule bis zu Beginn des 17. Jahrhunderts zurück. Als eine Vorläuferin gilt das akademische Gymnasium, welches 1613 errichtet wurde und als Zwischenstück von Gymnasium und Universität galt. Diese Lehranstalt wurde 1883 geschlossen, jedoch blieben Teile davon in Form des „Allgemeinen Vorlesungswesens“ bestehen.

1911 erfolgte die Erbauung des Vorlesungsgebäudes, welches heute als Hauptgebäude der Universität dient. Bereits zu Zeiten der Weimarer Republik war die noch sehr junge Universität bereits international renommiert und begründete durch ihre Strukturen neue Formen der interdisziplinären Kooperation. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde diese Hochzeit der Universität zerstört, da die bedeutendsten Wissenschaftler der Schule entlassen wurden. Während dieser Zeit wurde die Schule jedoch auch in vier Fakultäten unterteilt: Eine Medizinische, eine Philosophische, eine Naturwissenschaftliche sowie eine Rechts- und Staatswissenschaftliche. Bereits 1945 wurde die Universität wiedereröffnet und um zwei neue Fakultäten erweitert: Eine Theologische sowie eine Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche.

1969 wurde ein neues universitäres Gesetz verabschiedet, im Rahmen dieser Reform wurden bessere Rahmenbedingungen für die akademische Eigenverwaltung geschaffen, auch wurde die Position eines Präsidenten kreiert, der unter anderem die Kommunikation der Universität mit der Außenwelt betreut. Die früheren sechs Fakultäten wurden in 15 neue unterteilt, heute sind es 18 (wobei auch verschiedene interdisziplinäre Studienprogramme angeboten werden, die die Fakultätsgrenzen überschreiten).

1979 erfolgte zudem die Einführung des Hamburgischen Hochschulgesetzes. Heute sind etwa 40.000 Studenten an der Schule eingeschrieben – etwa 4.800 von ihnen kommen aus dem Ausland. Die räumlichen Einrichtungen der Hochschule sind über die ganze Stadt verteilt.

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