Universität Bremen

Programm(e) der Universität Bremen

Betriebswirtschaftslehre M.Sc.

Profil der Universität Bremen

Die Universität Bremen folgt sechs Leitzielen, von denen die Interdisziplinarität, der Praxisbezug und die gesellschaftliche Verantwortung als entscheidend gelten. Die hohe Qualität von Lehre und Forschung zeichnet sie aus und sorgt für die hohe Reputation der Schule, nicht nur in Deutschland, sondern international. Die fächerübergreifende Orientierung sowie die Internationalisierung von Lehre und Forschung verleihen der Universität einen innovativen Charakter.

Die Gleichberechtigung der Geschlechter sowie die ökologische Verantwortung sind als Leitziele fest im Profilbild verankert. Die Universität wurde mit dem Titel „Exzellenzuniversität“ geehrt, der sich besonders auf ihre hochwertige Forschung, aber auch auf die interdisziplinäre Lehre bezieht, in die zahlreiche anwendungsorientierte Inhalte miteinbezogen werden.

Die Schule ist eine von bundesweit elf Lehranstalten, die den Titel Exzellenzuniversität tragen dürfen. Besonders bekannt ist sie für ihre Leistungen in den Ingenieurs- sowie Naturwissenschaften und den Bereichen der Geistes- und Sozialwissenschaften. Die an der Universität Bremen angestellten Wissenschaftler genießen Weltrang und geben wichtige gesellschaftliche Impulse, um soziale Probleme zu lösen und neue Ideen zu entwickeln. Zudem wird der Lehr- und Forschungsbetrieb der Universität, die für ihre Aufgeschlossenheit und Weltoffenheit bekannt ist, durch verschiedenste internationale Gäste bereichert. Auch sucht sie seit ihrem Gründungsjahr aktiv die Zusammenarbeit und den Transfer mit der Öffentlichkeit und verschiedensten sozialen Gruppen.

Ihre hervorragenden Führungskompetenzen verdankt die Universität auch der engen Kooperation mit verschiedensten Forschungsinstituten nicht nur auf dem schuleigenen Campus, sondern auch in der gesamten Region. Durch dieses Vorgehen ist die Universität Bremen für die Entstehung des Technologieparks und die Wandlung der Stadt zu einem Hightechstandort verantwortlich – fast 500 Firmen und Wissenschaftsinstitute haben sich hier bereits niedergelassen. Auch die Schule selbst zählt im Bereich der Forschung schon seit Jahren zu den führenden deutschen Hochschulen – die Forschung ist dabei transdisziplinär ausgelegt und übersteigt die Grenzen der jeweiligen Fachbereiche. Durch diese umfangreichen praktischen Leistungen ist die Universität auch eine der erfolgreichsten deutschen Schulen beim Erwerb von Drittmitteln.

Veranlasst durch den Bologna-Prozess wurden bereits früh neue Studienstrukturen an der Universität Bremen durchgesetzt. Diese beinhalteten ebenfalls noch stärkere Qualitätssicherungsmaßnahmen, in deren Rahmen die Studiengänge der Schule regelmäßig evaluiert werden. Ziel ist es, den Studenten ein schnell abzuschließendes und karriereorientiertes Studium zu bieten sowie sie umfassend zu beraten, zu unterstützen und zu fördern. Die Lehrgänge sind dabei sehr eng mit der schuleigenen Forschung verknüpft, gleichzeitig werden die Studierenden in die Forschungsprozesse miteinbezogen. Auch sind die Kurse interdisziplinär ausgelegt und beinhalten verschiedenste eLearning-Bestandteile.

Der Campus der Universität zeichnet sich durch kurze Wege aus, dank derer alle Räumlichkeiten in kurzer Zeit zu Fuß erreichbar sind. Ein 2009 erbautes Studierendenwohnheim dient als mögliche Unterkunft für die Schüler der Uni, die Mensa bietet einen berauschenden Blick auf den angrenzenden See und die Glashalle mit ihren Shoppingmöglichkeiten und Serviceeinrichtungen gilt als eines der Wahrzeichen des Campus. 2010 wurde zudem der Campus-Park eröffnet, der etwa in der Mitte der Räumlichkeiten eine Möglichkeit sowohl zum Lernen, als auch zum Entspannen und zum Austausch bietet.

Zur Geschichte der Universität Bremen

Die Universität Bremen steht in der Tradition der Lateinschule Bremens, die 1584 in ein „Gymnasium Academicum“ und etwa 25 Jahre später in ein „Gymnasium Illustre“ umgewandelt wurde – also in eine Lehranstalt mit den klassischen vier Fakultäten für Philosophie, Medizin, Rechtswissenschaften und Theologie. Diese Vorgängerin der heutigen Universität hielt sich mehrere hundert Jahre, bis sie schließlich durch Napoleon Bonaparte aufgelöst wurde. Zwar wurde daraufhin lange Zeit über eine Neugründung diskutiert, diese erfolgte aber erst im Jahr 1971.

Schon seit 1966 befand sich die neue Universität jedoch in der Planungsphase, die Gebäudeentwürfe wurden durch einen architektonischen Wettbewerb erreicht. In einem langwierigen Prozess wurden die richtigen Bodenbedingungen für das Fundament einer umfangreichen Universität geschaffen, bevor die verschiedenen Räumlichkeiten und die Universitätsbibliothek errichtet werden konnten. Ursprünglich war geplant, dass die neue Hochschule als klassische Universität mit den Themenbereichen Medizin, Jura und Naturwissenschaften agiert und einphasige Studiengänge angeboten werden, dieses Konzept konnte sich allerdings nicht durchsetzen. Heute gilt sie als exzellente Universität und als das wissenschaftliche Zentrum Nordwestdeutschlands.

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