Technische Universität Dortmund

Programm(e) der Technische Universität Dortmund

Wirtschaftswissenschaften

Profil der Technische Universität Dortmund

Die Technische Universität Dortmund legt besonderen Wert in der Gestaltung eines Profils mit Zukunftsperspektive. Die einzelnen Fakultäten sind eng miteinander verknüpft. Durch die interdisziplinäre und fächerübergreifende Zusammenarbeit gestaltet sich die Lehre innovativ und der Zeit angepasst.

Ingenieur- und Naturwissenschaften, Gesellschafts- und Kulturwissenschaften haben einen universitären Geist geprägt, in dem Interdisziplinarität, Interaktion, Kommunikation und Kooperation gelehrt und auch gelebt werden.

Der Campus der TU Dortmund bietet verschiedenste Freizeitaktivitäten auch abseits des Studiums. Die Studierenden können in einem der eigenen Wohnheime leben, sich in den angebotenen AGs betätigen, in der Mensa speisen, an den vielfältigen Sportkursen der TU teilnehmen und vieles mehr.

Jedes Jahr schreiben sich etwa 6.500 junge Menschen für ein Studienprogramm an der Technischen Universität Dortmund ein. Dabei können sowohl klassische als auch neue und innovative Lehrgänge absolviert werden, einige Studiengänge sind sogar in Deutschland einzigartig und werden nur hier angeboten. Interdisziplinarität steht im Mittelpunkt der Lehre an der TU, so studieren zum Beispiel im Rahmen des „Dortmunder Modells Bauwesen“ sowohl Teilnehmer architektonischer Studienprogramme als auch Studierende des Bauingenieurwesens gemeinsam in Form verschiedener Projekte miteinander.

Lehrerbildung ist ebenfalls ein relevanter Schwerpunkt der TU, als eine der wenigen Hochschulen des Landes bietet sie für alle Schulformen Berufsqualifikationen an. Als einer der größten Arbeitgeber Dortmunds trägt die TU massiv zur Förderung der Region bei und unterstützt in Form ihrer Forschung, verschiedener Einrichtungen wie dem TechnologiezentrumDortmund sowie der Aus- und Weiterbildung kompetenter Studierender zukunftsträchtige lokale Entwicklungen.

Die Technische Universität ist stark international orientiert, mehr als 3.000 Studenten aus dem Ausland sind hier in einen Lehrgang eingeschrieben, mit mehr als 100 verschiedenen nationalen Hintergründen tragen sie zur interkulturellen Atmosphäre auf dem Campus bei. Auch Studenten aus Dortmund werden bei der Organisation eines Semesters im Ausland intensiv und vielfältig unterstützt, egal ob sie in den Vereinigten Staaten, Asien oder Europa studieren wollen.

Das eigene „Referat Internationales“ kümmert sich sowohl um die Gaststudenten aus dem Ausland als auch um die Deutschen Studierenden, die im Rahmen ihres Studiums eine andere Nation bereisen möchten, und unterstützt in Form von vielfältigen und intensiven Hilfestellungen beide Parteien. Besonderer Schwertpunkt der internationalen Orientierung der TU liegt auf den USA, ein eigenes Verbindungsbüro in New York stellt sicher, dass die Dozenten und Studierenden der Einrichtung einen direkten Draht in den Big Apple haben. Weitere Verbindungsbüros der Universitätsallianz Ruhr befinden sich unter anderem in Beijing, Moskau und Rio de Janeiro.

Zur Geschichte der Technischen Universität Dortmund

Bereits 1897 wurden die ersten Pläne gefasst, eine höhere Bildungseinrichtung in Dortmund zu eröffnen, trotz intensiver Unterstützung durch die lokale Wirtschaft wurde der Antrag jedoch wie auch in den Jahren 1926 und 1945 abgelehnt. 1962 stimmte schließlich das Land NRW der Eröffnung einer Hochschule in Dortmund zu, geplant war eine Einrichtung, die sich insbesondere den Ingenieur- und Naturwissenschaften widmete. 1968 wurde die Universität schließlich eröffnet, im Folgejahr nahm der Fachbereich Chemie als erstes den Lehrbetrieb auf. Weitere Abteilungen folgten im Laufe der nächsten Jahrzehnte, so 1973 schließlich auch die Fakultät für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Im Jahre 1980 wurde die Pädagogische Hochschule Ruhr Teil der Universität, woraufhin das Spektrum der Lehrangebote erneut erweitert wurde. Seit 1984 verläuft eine Linie der H-Bahn direkt zwischen dem Campus Nord und dem Campus Süd, seit 2007 kooperiert die Einrichtung im Rahmen des Universitätsallianz Ruhr intensiv mit den Universitäten der Städte Duisburg-Essen und Bochum. Dies ermöglicht auch den Studierenden zahlreiche neue Möglichkeiten der Netzwerkbildung und Spezialisierung. Im selben Jahr erfolgte zudem eine Umbenennung, seitdem die Einrichtung den aktuellen Namen trägt, auch wurden die Studienprogramme im Rahmen des Bologna-Prozesses auf das aktuelle System mit Bachelor- und Masterabschlüssen umgestellt.

2009 eröffnete die TU schließlich ihren eigenen Fernsehsender „Nrwision“. 65 Studienprogramme an 16 verschiedenen Fakultäten garantieren heute ein breites Lehrangebot, die inzwischen mehr als 33.500 Studierenden der Universität werden von ca. 300 Dozierenden aus- und weitergebildet und betreut.

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