SRH Hochschule Heidelberg – Staatlich anerkannte Hochschule der SRH Hochschulen GmbH

Programm(e) der SRH Hochschule Heidelberg – Staatlich anerkannte Hochschule der SRH Hochschulen GmbH

Master internationales Mittelstandsmanagement
Internationales Wirtschafts- und Unternehmensrecht LL.M.

Profil der SRH Hochschule Heidelberg – Staatlich anerkannte Hochschule der SRH Hochschulen GmbH

Die Hochschule setzt auf Wissen, das die Studierenden wirklich weiterbringt. Die Lehre gestaltet sich innovativ und lässt Raum für Kreativität, frei von akademischen Zwängen und durch geballte Prüfungen verursachtes „Bulimielernen“. Neue, praxisnahe Studiengänge, eine individuelle Betreuung und eine schnelle Vermittlung der AbsolventInnen in den Arbeitsmarkt sind die Ziele der Institution.

Mit den  Studenten wird offen, transparent und aktiv zusammengearbeitet, um eine angenehme und persönliche Lernatmosphäre herzustellen. Damit sollte das Studium auch beste Chancen für den optimalen Start ins Berufsleben gewährleisten. In ihrem Leitbild folgt die SRH der sozialen Marktwirtschaft und setzt sich für soziale Gleichheit unabhängig von Herkunft oder religiöser Anschauung ein.

Das von der Schule angewandte CORE-Prinzip basiert auf kompetenzorientiertem Lernen in themenbezogenen, effizient organisierten fünfwöchigen Blöcken, in denen Teamarbeit in kleinen Studiengruppen im Vordergrund steht. Dabei wird die Eigenverantwortlichkeit der Studierenden besonders hervorgehoben, in Form eines Mentoren/Tutoren-Systems und individuellen Coaching-Einheiten findet trotzdem eine intensive persönliche Betreuung statt. Zwischen Dozenten und Studierenden sollen eine Bildungspartnerschaft sowie eine offene und transparente Kooperation erzeugt werden, durch kontinuierlich stattfindende Leistungsnachweise soll „Bulimielernen“ vermieden werden, da nicht für geballte Klausuren und Prüfungen gelernt werden muss. Dabei finden maximal zwei bis drei Module gleichzeitig statt, zwischen diesen werden interdisziplinäre Brücken geschlagen. Daneben finden auch praxisorientierte Veranstaltungen statt, in denen die Studenten ihr anwendungsorientiertes Können unter Beweis stellen sollen: Die Teilnahme in Fallstudien, Rollenspiele und Gruppenarbeiten etc. ist obligatorisch, daneben nehmen die Studenten an Seminaren teil und teilen ihre neu gewonnen Kenntnisse in Form von Präsentationen den Kommilitonen mit. Als Basis der Lehrerfolgs gilt das „Constructive Alignment“, also die Planung und Abstimmung von Studienzielen und Prüfungs- sowie Lehrmethoden. Diese Studienform sorgt für eine angenehme Lernatmosphäre und eine sehr hohe Employability.

Die SRH-Hochschulen folgen einem gemeinsamen Leitbild, weisen jedoch jeweils eigenständige Lehrinhalte und Themengebiete auf. Ziel aller SRH-Lehranstalten ist die Heranbildung von eigenverantwortlich lernenden und agierenden Nachwuchstalenten und die Vermittlung karrierefördernder staatlicher Abschlüsse für diese. Daneben soll anwendungsorientierte Forschung im Vordergrund stehen und auch der Industrie und Wirtschaft dienen. Den Studenten sollen freiheitsbewusste Werte und Zivilcourage vermittelt werden, statt auf kollektive Strukturen soll auf die einzigartige Persönlichkeit der Teilnehmer gesetzt werden. Auch Toleranz steht im Vordergrund des Leitbilds der SRH-Hochschulen, jeder Mitarbeiter und Student wird ungeachtet seiner nationalen und sozialen Herkunft oder religiösen Anschauung willkommen geheißen. Auslandserfahrungen sind ein wichtiger Teil des Studienplans, auch interkulturelle Kompetenzen sollen den Schülern vermittelt werden. Die SRH-Schulen sollen von wirtschaftlichen Interessen Dritter sowie deren Anschauungen unbeeinflusst bleiben, um eine freie Entfaltung und Entwicklung der Studenten zu ermöglichen und zu bewahren. Ein weiteres Leitbild der SRH-Hochschulen ist die soziale Marktwirtschaft, also die Verbindung individueller Freiheit, wirtschaftlicher Dynamik und sozialen Ausgleichs. Die Marktwirtschaft soll frei von staatlicher Bevormundung sein, die Wirtschaft soll als Instrument zur Verbesserung gesellschaftlicher Gerechtigkeit und des Wohlstands jedes Einzelnen dienen. Die Absolventen der Schule sollen im internationalen wirtschaftlichen Wettbewerb mithalten können, sich jedoch auch ihrer sozialen Verantwortung bewusst sein.

Zur Geschichte der SRH Hochschule Heidelberg

Die Heidelberger SRH Hochschule geht aus der 1969 gegründeten Einrichtung zur beruflichen Rehabilitation von Menschen mit Behinderungen im tertiären Bildungsbereich hervor, seit 1991 wird der Studienbetrieb auch für Privatkunden angeboten. 1998 erhielt der Fachbereich Wirtschaft den baden-württembergischen Landeslehrpreis für die erfolgreiche Implementierung des Heidelberger Modells. Im Jahre 2004 folgte die staatliche Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat (somit wurde die SRH Hochschule Heidelberg als erste deutsche Fachhochschule akkreditiert), zudem zog die Schule in den Science Tower des SRH-Campus um. Ein Jahr später folgte die Umstellung auf das Bachelor/Master-System, 2007 die Umbenennung in „SRH Hochschule Heidelberg – Staatlich anerkannte Hochschule der SRH Hochschulen gGmbH“, 2009 wurde die Schule erneut durch den Wissenschaftsrat akkreditiert. 2010 startete die erste International Week, an der etwa 100 einheimische und 80 ausländische Studenten teilnahmen, 2010 studierten bereits mehr als 2.000 Studenten an der Hochschule. Nur zwei Jahre später wurde die 3.000er-Marke überschritten, zudem wurde das neue CORE-Prinzip ohne Frontalunterricht eingeführt.

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