International Business School Tuttlingen an der Hochschule Furtwangen

Programm(e) der International Business School Tuttlingen an der Hochschule Furtwangen

Profil der International Business School Tuttlingen an der Hochschule Furtwangen

Die International Business School in Tuttlingen, wird international als innovative Hochschule mit herausragender Ausbildungsqualität, familiärem Charakter und konstruktiver Gesprächskultur angesehen. Der Fokus liegt auf anwendungsorientierter Forschung, was durch eine enge Verzahnung mit der regionalen Wirtschaft gewährleistet wird, sowie internationaler Vernetzung, so wird den Studenten die Möglichkeit eines Studien- oder Praxissemesters im Ausland angeboten.

Die Hochschule in Furtwangen gehört zu den erfahrensten Business Schools in Baden-Württemberg und befindet sich in der deutschlandweiten Rangliste immer auf einem der vordersten Plätze. Die Hochschule hat ihr Netzwerk über die 3 Städte Furtwangen, Villingen-Schwenningen und Tuttlingen verteilt und bildet dort ca. 3.800 Teilnehmer aus.

Die Studienkurse sind auf den Bereich General Management ausgerichtet und werden deshalb in englischer Sprache abgehalten, um den internationalen Aspekt der Ausbildung zu gewährleisten. Die Studenten erhalten eine persönliche Betreuung, die bei kleineren und größeren Problemen im Studium zur Verfügung steht. Fachkräfte aus der Wirtschaft und angesehene Dozenten bilden die Studenten aus und ermöglichen einen tiefen Einblick in die Wirtschaftsabläufe eines Unternehmens. Des Weiteren heben kleine Lernklassen und die Bearbeitung von Projekten und Fallstudien das Niveau des Studiums an, welches eine qualitativ hochwertige Ausbildung bietet.

Die Schule besitzt neben dem ursprünglichen Campus in Furtwangen, der vom Großteil der Studenten besucht wird, zwei weitere Standorte in Schwenningen und Tuttlingen. Letzterer wird nach dem „Tuttlinger Modell“ geführt, das heißt, Industrie, Schule, Stadt und Landkreis arbeiten möglichst eng zusammen. Diese Kooperation führt zur Unterstützung der praxisbetonten Studiengänge durch ansässige Firmen und Betriebe.

Neben des stark anwendungsorientierten Einschlags ist auch die Vermittlung von Soft Skills ein Ziel der Schule, zudem steht Internationalität stark im Fokus: Jedem Student wird die Möglichkeit geboten, ein Semester im Ausland zu absolvieren, wobei die Schule organisatorische Hilfe leistet und die Lernenden von den direkten Verbindungen mit Partneruniversitäten im Ausland profitieren. Auch das ERASMUS-Qualitätssiegel garantiert eine hohe Qualität in den internationalen Bestrebungen der HFU. Direkter Einfluss der Studierenden auf die Kurse schlägt sich in Form von Berücksichtigung von anfallendem Feedback, Qualitätsregelkreisen und QM-Boards nieder, wobei auf Best Practice Sharing gesetzt wird. Durch diese starke Einbeziehung der Studenten wird eine persönliche und familiäre Atmosphäre geschaffen, wodurch die als erklärtes Ziel gesetzte Devise des „lebenslangen Lernens“ vorangetrieben wird.

Fundamentaler Teil der Ideologie der HFU ist seit dem Tag ihrer Gründung vor mehr als hundertfünfzig Jahren die Nachhaltigkeit sowie das Bewusstsein ob der ökologischen und ökonomischen sowie gesellschaftlichen Verantwortung. Diese Themen sollen in alle Unterrichtsfächer miteinbezogen werden, um den Studenten neben fachlichen auch humanistische und persönlichkeitsspezifische Inhalte beizubringen. Daneben werden auch interdisziplinär Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern sowie genderspezifische Themen behandelt. Die Online-Akademie des Referats- für Technik- und Wissenschaftsethik bietet den Studierenden der Schule die Möglichkeit, ein „Ethikum“ zu erwerben, das den Studenten intensive Beschäftigung mit Themen der Ethik und Nachhaltigkeit bescheinigt. Zudem wird an der HFU das Projekt „Nachhaltigkeit im Gepäck“ offeriert, in dem durch zahlreiche Teilprojekte nachhaltiges Denken und Handeln direkt erlebbar gemacht wird.

Zur Geschichte der Hochschule Furtwangen

Die Hochschule ging aus der 1952 gegründeten Großherzoglichen Badischen Uhrmacherschule Furtwangen hervor, das Deutsche Uhrenmuseum ist heute noch ein Teil der Schule. 1891 wurde der Lehrbetrieb um einen Kurs für Elektrotechnik erweitert, 1926 kamen Feinmechanik und Radiotechnik hinzu. In den 50ern und 60ern werden einige Neubauten veranlasst und ein Rechenzentrum mit IBM-Großrechner installiert, kurz danach folgt der erste Informatikkurs der Schule. 1971 wird die „Staatliche Ingenieurschule“ zur „Fachhochschule Furtwangen FHF“, neben zahlreichen neuen Studiengängen (darunter auch Wirtschaftsinformatik) folgen weitere Neubauten und Labore. 1988 wird in der früheren Uhrenfabrik Kienzle eine weitere Schulabteilung eingeweiht, in den 90ern folgen zahlreiche neue Kurse. 1997 wird die „FHF“ erneut umbenannt, diesmal in die „Hochschule für Technik und Wirtschaft“.

Zahlreiche neue Studiengänge mit Fokus auf Wirtschaft und Informatik wurden eingeführt, 2009 wurde ein neuer Standort in Tuttlingen eröffnet und 2011 die neue Bibliothek eingeweiht. Bundesweit als elfte Hochschule erhielt die HFU das Siegel der Systemakkreditierung, wodurch jeweils nicht nur ein einzelner Kurs, sondern die gesamte Schule ausgezeichnet wird. Im International Student Barometer von 2012 wurde die Schule zudem unter 33 Konkurrenten mit dem ersten Platz ausgezeichnet, im CHE-Ranking von Mai 2013 erreichten die Bachelorkurse am Campus Tuttlingen zudem 45 von 45 Punkten. 2013 und 2014 wurden die Bibliotheken der HFU mit vier Sternen ausgezeichnet, was dem höchsten Wert im Ranking entspricht.
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