Hochschule Hannover

Programm(e) der Hochschule Hannover

Profil der Hochschule Hannover

Die staatliche Hochschule Hannover genießt internationales Renommee und bedient, da sie aus mehreren verschiedenen Vorgängerschulen hervorgegangen ist, mit ihren zukunftsorientierten Studiengängen ein breites Fächerspektrum. Das Angebot beinhaltet sowohl technische, wirtschaftswissenschaftliche und soziale Studiengänge als auch Medien- und Kreativ-Studiengänge.

Besonders praxisnaher und internationaler Unterricht steht dabei im Vordergrund und zeichnet die Hochschule besonders aus, so besitzt sie zum Beispiel ein breites Netzwerk an Partnerhochschulen rund um den Globus und kooperiert in zahlreichen Kursen eng mit der Wirtschaft, um die Inklusion intensiver Praxisphasen in den Unterricht zu ermöglichen. Derzeit zählt das Institut rund 9.100 Studierende. Die Fakultäten sind durch die ganze Stadt verteilt und erhielten verschiedene Akkreditierungen.

Die Hochschule verteilt sich auf eine Fläche von fast 60.000 Quadratmetern und ist in vier Standorte unterteilt. Derzeit betreut sie etwa 10.000 Studenten, von denen etwa 12% einen internationalen Hintergrund haben, auch der Umfang der Studiengänge ist mit 60 akkreditierten Kursen sehr breit gefächert. Neben den 600 Mitarbeitern lehren auch 25.000 Gastsprecher an der Schule, die direkt aus der Praxis kommen. Die Schule liegt in staatlicher Hand und bekommt ihr Budget vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur – ihr Etat beträgt jährlich etwa 45 Millionen Euro (ohne Studienbeiträge oder Drittmittel). Die Schule fungiert als wichtige Arbeitgeberin in der Region und unterstützt durch die Ausbildung kompetenter Fachkräfte die regionale Wirtschaft.

Die Hochschule ist unter anderem wegen ihrer knappen Studienzeiten und der intensiven anwendungsorientierten Ausbildung und Lehre empfehlenswert. Dies zeigt sich auch darin, dass Absolventen der Schule in der Wirtschaft ein hohes Ansehen genießen. In das Studium werden direkte Praxisphasen eingebunden, die es den Studenten erlauben, noch während ihrer Lehrzeit verschiedenste berufliche Erfahrungen zu sammeln und Kontakt zu Firmen, Unternehmen und Organisationen aufzunehmen.

Auch durch ihre Internationalität zeichnet sich die Hochschule aus, das „Studium ohne Grenzen“ ist hier selbstverständlich. Die Schule hat ein breites Netzwerk mit über 70 ausländischen Partneruniversitäten, mit denen jedes Jahr zahlreiche Austauschprogramme zustande kommen: Die Studierenden profitieren durch die Teilnahme von der Verbesserung ihrer Sprachkenntnisse, internationaler Berufserfahrung und der Gewinnung interkultureller Bekanntschaften.

Die Stadt Hannover mit ihren 500.000 Einwohnern eignet sich besonders als Studienstandort für die Studenten verschiedener wirtschaftlicher Fächer, da zahlreiche Firmen und Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft hier ihren Sitz haben. Zudem ist die Stadt ein beliebter Standort für Messen und Ausstellungen wie beispielsweise die CeBIT, die Expo2000 oder die Industriemesse. So kommt es zu zahlreichen interessanten Begegnungen, bei denen die Studenten Kontakte für ihre zukünftige Karriere knüpfen können. Zudem ist die Stadt auch ein angenehmer Ort fürs Wohlfühlen, zahlreiche Grünflächen und Parks verleihen Niedersachsens Landeshauptstadt den Beinamen „Großstadt im Grünen“. Dank zahlreicher Museen, Konzerthallen und Theatern kommt auch das Kulturleben nicht zu kurz.

Zur Geschichte der Hochschule Hannover

Die Gründung der heutigen Hochschule erfolgte 1971 durch die Kooperation verschiedener Vorgängerschulen, deren Geschichte teilweise bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht. Die neu gegründete Lehranstalt trug den Titel Fachhochschule Hannover. 1994 wurden die Studienprogramme BWL und Wirtschaftsinformatik im Rahmen der Fakultät IV für Wirtschaft und Informatik eingerichtet. Hier wird inzwischen seit 2006 auch ein duales Studienprogramm Bank- und Versicherungswesen angeboten. 2001 wurde die Fakultät III als erster Fachbereich in Niedersachsen zertifiziert. 2007 wurde die frühere Evangelische Fachhochschule Hannover als neue Fakultät für Diakonie, Gesundheit sowie Soziales eingegliedert.

Zwei Jahre später wurden die Fachbereiche für Bildende Kunst und Architektur sowie Bauingenieurwesen im Rahmen des Hochschuloptimierungskonzepts der Landesregierung Niedersachsen geschlossen. 2010 erfolgte die Umbenennung in Hochschule Hannover. Im selben Jahr erfolgte die Akkreditierung durch das Accrediterungs-, Certifizierungs- und Qualitätssicherungs-Institut (ACQUIN), seit der die Hochschule als einzige deutsche Lehranstalt den Kurs „Photojournalism and Documentary Photography“ anbietet, sie zählt damit zu den relevantesten und renommiertesten fotografischen Hochschulen. Seit 2011 befindet sich ein weiterer Standort der Hochschule Hannover im sogenannten „Planet M“, in dessen hochmodernen Räumlichkeiten die medienrelevanten Kurse der Schule unterrichtet werden.

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