Frankfurt School of Finance and Management

Programm(e) der Frankfurt School of Finance and Management

Profil der Frankfurt School of Finance and Management

Die Frankfurt School of Finance & Management bildet qualifizierte Führungskräfte in den Bereichen Wirtschaft, Management, Banking und Finance aus – seit 1957. Mit ihrem dreisäuligen Aufbau zu den Themen Finanzen, Betriebswirtschaft und Management war die Hochschule von Anfang an ein prägendes Vorbild für andere Business Schools und setzte auch mit der Qualität ihrer Kurse früh Maßstäbe.

Zahlreiche Studiengänge stehen sowohl Vollzeit als auch berufsbegleitend zur Verfügung, neben diversen Master- und MBA-Titeln können Absolventen auch einen Doktortitel erwerben. Die Qualität der Lehre wird kontinuierlich durch interne und externe Überprüfungssysteme kontrolliert. ein hochmoderner Campus, eine starke Praxisorientierung, der persönliche Kontakt zu den Lehrenden und kleine Studienklassen vervollständigen das innovative Konzept.

Die Mission der Schule begründet sich in dem Verständnis von Bildung als Markt, der Erfolg einer Schule auf dem Markt sollte sich durch hervorragende Qualität und Leistung begründen. Die Frankfurt School arbeitet daher auch unternehmerisch und eigenverantwortlich, Ziel ist es, Unternehmen und Regierungen durch neue Forschungsergebnisse und den Transfer theoretischer Kenntnisse auf eine praktische Ebene zu unterstützen.

Die Qualität der Schule wurde durch zahlreiche Akkreditierungen durch FIBAA, den Wissenschaftsrat, EQUIS, AACSB sowie AQAS bescheinigt, zudem erhielt sie Zertifizierungen durch CERTQUA, EBTN und ZFU. Auch in Rankings wurden Studiengänge der Schule immer wieder ausgezeichnet, so erreichte der „Master of Finance“ in der Financial Times den 21. Platz, im WiWo-Ranking wurde die School auf den vierten Platz gesetzt, im Handelsblatt BWL Forschungsranking auf Platz 5.

Um diese hohe Qualität zu sichern und zu wahren, besitzt die Frankfurt School ein eigenes Qualitätsmanagementsystem und evaluiert die Hochwertigkeit ihrer Dozenten und Lehrinhalte durch interne und externe Systeme kontinuierlich. Wenn Abweichungen von den hohen Standards ermittelt werden, greifen die Qualitätsverbesserungsmaßnahmen der Hochschule und sorgen für schnellstmögliche Korrekturen.

Der inhaltliche Schwerpunkt der Kurse liegt heute auf allgemeiner Betriebswirtschaftslehre, die namensgebenden Kurse mit Schwerpunkt Finance und Management werden zunehmend über Wahlmodule und Spezialisierungen behandelt. Neben diversen Bachelor- und Master-Kursen  können Interessierte sich auch für Doktoranden- sowie MBA- und EMBA-Kurse bewerben.

Die Bildungs- und Studienberatung der Hochschule hilft angehenden Studenten dabei gerne, den passenden Kurs für ihre persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse zu finden. Bewerber können per Email, Telefon oder im persönlichen Gespräch mit der Hochschule kommunizieren und sich dabei einen Überblick über Studiengebühren, Lehrinhalte etc. verschaffen.

Zur Geschichte der Frankfurt School of Finance and Management

Die Wurzeln der Frankfurt School of Finance & Management reichen bis in die 50er zurück: 1957 wurde der Verein der Bankakadamie eröffnet, die als offizieller Vorläufer der heutigen Business School gilt. Ziel war die fachliche Aus- und Weiterbildung von Bankmitarbeitern, schnell war die Akademie für die hohe Qualität ihrer Lehre bekannt. 1966 erfolgten eine Neugründung des Vereins und der Umzug nach Frankfurt am Main, zudem beteiligen sich Verbände von Kreditunternehmen und Genossenschaftsbanken an der Akademie. Der erste Studiengang zum Bankfachwirt ist heute noch im Sortiment der School zu finden und war bald für seine anspruchsvollen Lehrinhalte bekannt. Bald folgten Ausbildungskurse zum Bankbetriebswirt und ein Managementprogramm, dieser dreisäulige Aufbau setzte Maßstäbe und gilt heute als Standard für Business Schools. 1989 wurde der akademieeigene Verlag gegründet, der schnell für seine exzellenten Druckschriften zu Themen der Finanzwelt Bekanntheit erlangte. Ein Jahr später wurde als Antwort auf die zunehmende Internationalisierung der Themengebiete die eigene Hochschule für Bankwirtschaft (HfB) gegründet. Die neuen berufsbegleitenden Studiengänge sind stark global ausgerichtet und beinhalten obligatorische Auslandssemester und Fremdsprachentrainings. 1992 nahm der internationale Beratungsbereich seinen Betrieb auf, der heute wegen seiner Unterstützung von Entwicklungsländern geschätzt wird und vor allem für seine Mikrofinanzierungsprogramme bekannt ist.

Ab 1995 bot die Hochschule zunehmend Weiterbildungsprogramme wie Seminare und Beratungsservices für Firmen an. Seit 2000 stellte die School als eine der ersten deutschen Hochschulen ihre Kurse auf das Bachelor- und Mastersystem um. In den folgenden Jahren mehrten sich die angebotenen Kurse zunehmend und decken heute alle Themenfelder der Finanz- und Managementwelt ab.

2001 wurde ein Tochterunternehmen mit Fokus auf eLearning gegründet, digitale und innovative Lehrmethoden wurden zunehmend in die Studiengänge eingebunden. 2003 startete die Kooperation mit einer Business School in Shanghai, im Folgejahr erhielt die School das Promotionsrecht und gilt von nun an als wissenschaftliche Hochschule. Die Schule orientierte sich von nun an zunehmend international und bietet seither hauptsächlich englischsprachige Kurse an.

2007 folgte schließlich die offizielle Umbenennung in Frankfurt School of Finance & Management, heute bildet die Hochschule durch 70 Doktoranden und 50 Professoren etwa 1500 Studenten in akademischen und etwa 5.000 in berufsbegleitenden Studiengängen aus.

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