Fachhochschule Bingen

Programm(e) der Fachhochschule Bingen

Energie-Betriebsmanagement
Energie-Betriebsmanagement
Prozesstechnik

Profil der Fachhochschule Bingen

Die Fachhochschule Bingen blickt auf eine über 100-jährige Tradition zurück. Heute kann das Institut etwa 2.500 Studierende verzeichnen, die von dem vielfältigen Bachelor-, Master- und Fernstudienangebot profitieren. Die Studienprogramme sind dabei breit gefächert und reichen thematisch von den traditionellen Ingenieurswissenschaften bis hin zu verschiedenen Bereichen der aktuellen Kommunikations- und Informationstechnik, auch naturwissenschaftliche Kurse finden sich im Sortiment.

Der modern ausgestattete FH-Campus in Bingen-Büdesheim bietet optimale Studienvoraussetzungen. Gesonderten Wert legt das Institut auf das soziale, finanzielle und studienbezogene Wohlergehen der Studierenden sowie auf eine individuelle Betreuungssituation. Die Lehre ist stark anwendungsorientiert und definiert sich nach den aktuellen Bedürfnissen von Arbeitgebern aus Industrie und Wirtschaft.

Die Studierenden der Fachhochschule Bingen genießen eine persönliche Betreuung und eine zukunftsorientierte und hochwertige Aus- und Weiterbildung, die nationalen und internationalen Standards gerecht wird. Durch ihre lange Tradition als Fachhochschule mit Fokus auf naturwissenschaftlichen und technischen Fächern konnte die Lehranstalt sich in den Jahren seit ihrer Gründung ein breites Netzwerk an renommierten Partnern aus Industrie und Wirtschaft aufbauen, die praktische Impulse an die Hochschule transferieren und eine anwendungsorientierte Lehre garantieren können. Im Zuge dessen widmet sich die Hochschule auch insbesondere der Förderung ihrer Region sowohl auf wissenschaftlicher Ebene als auch durch ihren Forschungs-Output.

Durch die Lage in dem Wirtschaftssektor Rhein-Main-Nahe bieten sich den Studenten zudem verschiedenste berufliche und praktische Möglichkeiten nach oder während des Studiums. Die Studierenden der Fachhochschule werden in den Studienprogrammen jedoch nicht nur auf die Anforderungen ihres zukünftigen Berufsfeldes, sondern auch auf gesellschaftliche und soziale Herausforderungen vorbereitet. So steht auch die Vermittlung von sogenannten „Soft Skills“ und Schlüsselkompetenzen auf dem Lehrplan, die die Absolventen zur effektiven Interaktion und Kommunikation in Teams befähigen.

Wichtige Ziele der Forschung und Lehre an der Fachhochschule Bingen sind die Verbesserung von Arbeits- und Lebensbedingungen, das Eintreten für Umweltschutz und die Förderung der Nachhaltigkeit. Die an der Hochschule betriebene angewandte Forschung verstärkt die stark praktisch ausgerichtete Orientierung des Unterrichts, zudem werden auch die interdisziplinäre Kooperation und der persönliche Austausch sowohl in der Lehre als auch in der Forschung gefördert. Durch ihre Struktur als Campushochschule bietet die Lehranstalt verschiedenste Möglichkeiten der Interaktion sowohl unter den Kommilitonen als auch zwischen den Studierenden und ihren Dozenten.

Der Lern- und Forschungsalltag an der Fachhochschule ist von sozialer Kommunikation, Kooperation und Teamgeist geprägt, wodurch der Einrichtung ein sehr persönlicher und eigenständiger Charakter verliehen wird. Ein wichtiger Faktor der Fachhochschule ist die Berücksichtigung des lebenslangen Lernens und das Angebot verschiedener Weiterbildungsprogramme für beruflich qualifizierte Studieninteressenten. In den Prozessen der Lehranstalt verschmelzen Aus- und Weiterbildung sowie das berufliche Leben durch fließende Übergänge zwischen den Studienprogrammen und den jeweiligen Karrierefeldern.

Die Hochschule ist dynamisch organisiert und sieht sich der kontinuierlichen Weiterentwicklung unter wechselnden Umständen verpflichtet, insbesondere setzt sie sich dabei für die Förderung der Vielfalt und die Vereinbarkeit des beruflichen Lebens und der Familie mit dem Studium ein. Ein wichtiges Ziel ist des Weiteren die Erhöhung des Frauenanteils in allen Ebenen.

Zur Geschichte der Fachhochschule Bingen

Die Fachhochschule Bingen kann auf eine Tradition von fast 120 Jahren zurückblicken: Ihre Gründung erfolgte im Jahre 1897 unter dem Namen „Rheinisches Technikum“. Als Standort wurde die Stadt Bad Kreuznach nicht nur wegen ihrer schon zu dieser Zeit hervorragenden Infrastruktur, sondern auch aufgrund ihrer idyllischen Lage ausgewählt.

Der Fokus liegt seit der Gründung auf dem Angebot von anwendungsorientierten Ausbildungsprogrammen in den technischen und naturwissenschaftlichen Bereichen. Die Fachhochschule durchlief mehrere Umbenennungen, so wurde sie unter anderem im Jahre 1937 in die „Ingenieurschule Bingen am Rhein“ und 1964 in die „Staatliche Rheinische Ingenieursschule“ umgewandelt.

1987 erfolgte ein Umzug des Landbaus von Bad Kreuznach in das nahe Bingen, gleichzeitig wurde ein neuer Campus errichtet. Seit 1996 agiert die Fachhochschule selbstständig, zehn Jahre später wurden sämtliche Studienprogramme der Einrichtung auf das Bachelor- bzw. Mastersystem umgestellt.

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