Mit einem Teilzeit-MBA die individuelle Karriere ankurbeln

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Erfolgreich sein tut gut. Mit einem Teilzeit-MBA erfolgreicher zu werden finden manche besser! Zur individuellen Karrieresteigerung und beruflichen Netzwerkerweiterung wird diese Fortbildungsmaßnahme besonders bei Berufstätigen vielfach ins Auge gefasst. Kein Wunder, denn jene, die einen zufriedenstellenden Vollzeitjob besitzen, möchten ihre Stelle nicht für ein MBA-Vollzeitstudium aufgeben.

Wer weiterarbeiten und Geld verdienen sowie nebenbei sein Fachwissen ausbauen möchte, dem kommen berufsbegleitende MBA-Programme sehr zugute. Sie haben keinen Einfluss auf die bestehende Karriere und Ihr Abschluss hinterlässt beim Arbeitgeber sicherlich mehr als nur einen guten Eindruck.

Eine aktuelle Studie der Mannheim Business School belegt, dass die Präferenz für nebenberufliche Studienprogramme umso eindeutiger ist, je höher das im Beruf erreichte Karrierelevel liegt. Über 90 Prozent der Arbeitnehmer, welche bereits im Top-Management tätig sind, bevorzugen ein berufsbegleitendes Studium.

Vorteilhaft ist dabei, dass der Unterricht oftmals zum überwiegenden Teil im Internet stattfindet. Darüber hinaus gibt es Online-Lehrveranstaltungen und Lerninhalte, die am Computer zu bearbeiten sind. Auf diese Weise ist es möglich, voll im Berufsleben zu stehen und trotzdem am Lernprozess teilnehmen zu können. Ein zusätzlicher Pluspunkt: Im Internet ist es egal, wie viele Studenten/-innen ein Programm absolvieren, somit bestehen natürlich auch keinerlei Beschränkungen, was die Teilnehmeranzahl betrifft.

Was den Lernstoff angeht, so wird von den Schools mit berufsbegleitendem MBA-Programm sehr darauf geachtet, dass der Umfang und Schwierigkeitsgrad auf jene Studenten/-innen ausgelegt ist, die neben dem Studium in Vollzeit arbeiten. Ein gutes Beispiel für derartige Studiengänge ist die Open University (OU), welche in England sehr beliebt ist, gefolgt von Deutschland als zweitgrößten Markt der OU-Programme.

Beim nach wie vor herrschenden Interesse rund um berufsbegleitende MBA-Studien sollte man aber nicht außer Acht lassen, dass auch die Arbeitgeber nicht unbeteiligt daran sind. Sie bewerben diese Art der akademischen Weiterbildung gerne, schließlich bleiben die Arbeitnehmer damit in ihrem Unternehmen und zugleich profitieren sie vom Bildungsmehrwert der Mitarbeiter. Aus diesem Grund beteiligen sie sich in vielen Fällen auch an den Studienkosten – nachfragen lohnt sich!

 

 

Text-Quelle: ESA GmbH

Bild-Quelle: Pixabay

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