Technische Universität Kaiserslautern

Programm(e) der Technische Universität Kaiserslautern

Betriebswirtschaftslehre (Master)

Profil der Technische Universität Kaiserslautern

Die Technische Universität Kaiserslautern wurde 1969 gegründet und bietet zahlreiche akkreditierte Studiengänge mit Bachelor- oder Master-Abschluss an. Sie können sich entweder in einzelnen Fachgebieten spezialisieren oder verschiedene Disziplinen wie zum Beispiel Informatik und Wirtschaftswissenschaften miteinander kombinieren.

In vielfältigen bundesweiten Rankings belegt die Technische Universität jeweils Spitzenplätze und genießt ein hervorragendes Ansehen, besonders in Bezug auf ihre Forschungsleistungen und ihre Studiengänge der Bereiche Informatik und Mathematik (so wurde sie zum Beispiel von der Zeitschrift Spiegel als „Mekka für Mathematikstudenten“ bezeichnet). In Rheinland-Pfalz ist sie die einzige Universität mit technisch-ingenieurwissenschaftlichem Fokus, doch ihre Lehrgänge sind noch viel breiter gefächert – Studenten können aus 12 unterschiedlichen Fachbereichen mit über 100 Kursen auswählen.

Mit knapp über 14 000 Studenten gehört sie zu den eher kleineren Hochschulen, wodurch eine intensive persönliche Betreuung durch die Dozenten gewährleistet wird. Durch die Möglichkeit der Teilnahme an Praktika in der Industrie, Aufenthalten außerhalb Deutschlands im Rahmen des Erasmusprogramms (sowie der Kooperation und der aktive Dialog der Hochschule mit zahlreichen bekannten und international erfolgreichen wirtschaftlichen Unternehmen und Forschungsinstituten wie Fraunhofer oder dem Max-Planck-Institut) wird ein praxisnahes Studium ermöglicht. Durch Seminare und die Möglichkeit des eLearnings werden die Studienkurse zusätzlich vertieft. Im Rahmen des „Studium integrale-Zentrums“ können zudem kulturelle Veranstaltungen besucht werden, der Verein zur allgemeinen Förderung von Völkerverständigung, Kultur und Bildung bietet des weiteren intensive Sprachkurse an, die die Teilnehmer noch einmal zusätzlich auf die bi- oder multilinguale Kommunikation im Berufsleben vorbereiten. Speziell für Masterstudenten ist auch ein gemeinsam mit der International School for Graduate Studies entwickeltes, individuell angepasstes Betreuungsangebot vorhanden, wodurch die Internationalisierung der Masterkurse vorangetrieben werden soll. Auch Studenten aus dem Ausland werden besonders gefördert und erhalten schon vor ihrer Ankunft an der Schule alle wichtigen Informationen, zudem bemüht sich die Technische Universität aktiv, die Gleichstellung der Frauen sowie die Inklusion von Menschen mit Behinderung durchzusetzen.

Der hochmoderne Campus der TU bietet Studierenden kostenloses Internet, ein eigenes Rechenzentrum und mehrere Bibliotheken – auch diverse Kunstwerke und Skulpturen sind auf dem Campus zu finden. Diverse AGs, Freizeitaktivitäten und Festivitäten erlauben es den Studenten, von ihrem Studium abzuschalten oder es in ihrer Freizeit noch zu vertiefen. Die schöne, bewaldete Landschaft rund um Kaiserslautern bietet zahlreiche Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten oder Entspannung, die Schule bietet regelmäßig Wanderungen an und ermöglicht es den Studenten, im Rahmen des Projekts „UNISPORT“ über 90 verschiedene Sportarten von Fechten über Geräteturnen bis hin zu Wasserball auf dem Universitätsgelände auszuführen. Auch im schulinternen Fitnessstudio UNIFIT können Studierende Stress abbauen, zudem ist im Stadtzentrum die Teilnahme an verschiedensten kulturellen Ereignissen möglich.

Zur Geschichte der Technischen Universität Kaiserslautern

Nach ihrer Gründung 1969 als Teil einer Doppeluniversität durch die Landesregierung Rheinland-Pfalz nahm die Schule 1970/71 den Lehrbetrieb auf. Erster Präsident war der bekannte Experimentalphysiker Helmut Erhardt. 1975 fand die Trennung in zwei eigene Universitäten für Kaiserslautern und Trier statt, 1992 wurde im Rahmen des Distance and Independent Studies Centers die Möglichkeit des Fernstudiums geschaffen, woraufhin die Schule schon bald zu einer der deutschlandweit führenden Universitäten mit postgradualen Fernstudiengängen avancierte. 2003 bekam die Technische Universität ihren derzeitigen Namen, 2009 war die TU eine der sechs Gewinner des Wettbewerbs „Exzellenz in der Lehre“.

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