Hochschule Koblenz, Standort RheinAhrCampus Remagen

Programm(e) der Hochschule Koblenz, Standort RheinAhrCampus Remagen

MBA-Fernstudienprogramm

Profil der Hochschule Koblenz, Standort RheinAhrCampus Remagen

Hochschule Koblenz, Standort RheinAhrCampus Remagen Der RheinAhrCampus befindet sich in Remagen, im nördlichen Teil von Rheinland-Pfalz und präsentiert sich als junger sowie moderner Hochschulstandort, an dem verschiedene technische, sowie wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Studiengänge absolviert werden können.

Der RheinAhr-Campus gehört heute zu einem von insgesamt drei Standorten der Hochschule Koblenz (Koblenz, Remagen und Höhr-Grenzhausen) und wird vom Land Rheinland-Pfalz finanziell getragen. Hier werden die Studierenden optimal auf die verschiedensten Anforderungen des Arbeitsmarktes vorbereitet. Dafür sorgen eine starke Praxisorientierung des Studiums und die Vermittlung von fächerübergreifenden Kenntnissen in den zwei Fachbereichen „Mathematik und Technik“ sowie „Wirtschafts- und Sozialwissenschaften“. Mit Beginn des Sommersemesters 2006 werden an diesem Campus international anerkannte Bachelor- und Master-Studiengänge angeboten. Zusätzlich gibt es berufsbegleitende Fernstudiengänge sowie vielfältige drittmittelfinanzierte Forschungs- und Praxisprojekte. Die Absolventinnen und Absolventen profitieren darüber hinaus von einem umfangreichen Netzwerk an Kontakten in die Wirtschaft, welches um mehrere Absolventenvereine und das Transferbüro des RheinAhrCampus ergänzt wird.

Darüber hinaus nimmt die an der Hochschule spürbare Internationalität einen besonderen Stellenwert ein, denn die Studierenden lernen Fachfremdsprachen und besuchen zum Teil englischsprachige Vorlesungen. Aufgrund von verschiedensten Kooperationsabkommen mit Hochschulen in ganz Europa und Übersee besteht die Möglichkeit, internationale Austausche von Lehrenden und Studierenden durchzuführen.

Mit Stand Frühjahr 2015 studieren insgesamt rund 8.800 Frauen und Männer an den drei Standorten der Hochschule Koblenz in Koblenz, Remagen und Höhr-Grenzhausen.

Zur Geschichte der RheinAhrCampus Remagen Hochschule Koblenz

Diese begann unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Entstehung ist darin begründet, dass es zu dieser Zeit an gut ausgebildeten Bauingenieuren und Architekten mangelte. Aus diesem Grund führte die Stadt Koblenz im Herbst 1948 die Gründung einer Bauschule durch. Ein Jahr später diskutierten die Stadt Koblenz und die Industrie- und Handelskammer zu Koblenz die mögliche Vereinigung der Bauschule und der ebenfalls existierenden Fachschule Andernach.

Am 15. September 1949 war es soweit – die „Technischen Fachkurse Andernach“ und die Bauschule wurden fusioniert und damit konnten die sogenannten „Vereinigten Technischen Lehranstalten Koblenz“ zum Wintersemester 1949/50 ihren Lehrbetrieb aufnehmen. Zum damaligen Zeitpunkt hielten elf hauptamtliche und sechs nebenamtliche Lehrkräfte den Unterricht ab und zwar in den drei Abteilungen Hochbau, Tiefbau und Maschinenbau. Es gab dazu insgesamt knapp 300 Studenten.

Ab dem Wintersemester 1951/52 wurde zusätzlich die Fachrichtung Elektrotechnik angeboten. Es ist vor allem dem Engagement der Professoren, Studenten und der Stadt Koblenz zu verdanken, dass sich die Vereinigten Technischen Lehranstalten innerhalb eines Jahrzehnts zu einer der größten Ingenieurschulen in Rheinland-Pfalz entwickelten.

Zu Beginn der 1970er Jahre entstand schließlich die „Fachhochschule des Landes Rheinland-Pfalz“, zu welcher die inzwischen verstaatlichte Koblenzer Ingenieurschule als eine von 7 Abteilungen gehörte. 1971 wurde dann das bisher rein technisch orientierte Lehrangebot um die Fachbereiche Betriebswirtschaft I und II sowie Sozialarbeit und Sozialpädagogik erweitert.

Es ist auf die Vielfalt der Studieneinrichtungen und die anerkannte Qualität der Ausbildung zurückzuführen, dass die Zahl der Studierenden insbesondere in den 80-er Jahren stark zunahm. 1998 konnten die damaligen Fachbereiche „Maschinenbau“ und „Elektrotechnik und Informationstechnik“ in die am modernsten Stand der Technik eingerichteten Gebäude an der Konrad-Zuse-Straße einziehen. Ab dem 1. September 1996 existierte die Fachhochschule Rheinland-Pfalz nicht mehr als übergreifend agierende Schule. Sie wurde in sieben Fachhochschulen in Bingen, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen, Mainz, Trier und Worms aufgegliedert.

Ab dem Wintersemester 1998/99 nahm die Fachhochschule Koblenz den Lehrbetrieb an ihrem neuen Standort in Remagen auf. Am RheinAhrCampus, welcher sich durch Mittel des Bonn/Berlin-Ausgleichs finanzierte, wurden dann die Studiengänge Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Sportmanagement und Physikalische Technik angeboten. Ab dem Wintersemester 1999/2000 folgten die Studiengänge Technische Betriebswirtschaft und Angewandte Mathematik.

Damit der Name bestmöglich zur neuen Institution passt, wurde die Fachhochschule im Juli 2012 in “Hochschule Koblenz – University of Applied Sciences” umbenannt. Heute können die rund 8.800 Studierenden an gleich 3 modern ausgestatteten Standorten  (Koblenz, Remagen und Höhr-Grenzhausen) und gleichzeitig an der größten Fachhochschule in Rheinland-Pfalz ihr Studium absolvieren.

Absolventenmeinungen für die Hochschule Koblenz, Standort RheinAhrCampus Remagen

Verena Pfeiffer
Ich würde mich wieder für das MBA-Fernstudienprogramm entscheiden, weil es eine sehr hohe inhaltli...
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Ich würde mich wieder für das MBA-Fernstudienprogramm entscheiden, weil es eine sehr hohe inhaltlich-fachliche Kompetenzvermittlung sowie Flexibilität bietet. Der Schwerpunkt Leadership, aber auch die Grundmodule, sind sehr praxisnah, innovativ und mit dem Zeitgeist gehend gestaltet und suchen weithin ihresgleichen.

Die praktische Hinwendung zur Kommunikation und der Zusammenhang zu den Neurowissenschaften, wie sie in der Vertiefungsrichtung Leadership gelehrt wurden, waren Schlüsselerlebnisse, die ich in der täglichen beruflichen Personalverantwortung sofort umsetzen konnte.


Martin Kottbusch
Mir war ein berufsbegleitendes Studium wichtig, welches mir ein recht hohes Maß an zeitlicher Flexi...
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Mir war ein berufsbegleitendes Studium wichtig, welches mir ein recht hohes Maß an zeitlicher Flexibilität bot, um so meine Studienziele in Einklang mit den beruflichen Erfordernissen zu bringen.

Als Quereinsteiger war der Studiengang zudem sehr gut auf meine Wünsche zugeschnitten. Durch die Kenntnis vieler praxisrelevanter Situationen konnte ich theoretische Konstrukte und Methoden aus dem Studium häufig direkt auf die Praxis anwenden, bzw. diese reflektieren.

Die Betreuung durch den RheinAhrCampus war hervorragend, die Antwortzeiten waren zumeist sehr kurz und das gesamte Team sehr freundlich.


Mario Heiming
Meine Motivation für das Studium war es, meine Fähigkeiten im technischen Bereich um Managementkom...
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Meine Motivation für das Studium war es, meine Fähigkeiten im technischen Bereich um Managementkompetenzen für die Unternehmensführung zu erweitern. Mein Ziel war es, dies zu erreichen, ohne im Beruf pausieren zu müssen. Außerdem gefiel mir der Gedanke, das dazugewonnene Wissen parallel in die Praxis einzubringen. Der MBA-Abschluss hat dazu beigetragen, dass ich nun in Kombination mit meinen anderen Abschlüssen sehr „breit“ aufgestellt bin.

Trotz meiner weiten Anfahrt (300 km) habe ich im gesamten Studium keine Präsenzveranstaltung verpasst. Die Veranstaltungen sind aus meiner Sicht, das wertvollste des gesamten Studiums. Es entstehen häufig sehr interessante Diskussionen zwischen den Dozenten und den Studierenden, die oftmals ebenfalls viel Erfahrung mitbringen. Die vielen Fallstudien in den Veranstaltungen sorgten für einen tiefgehenden Praxisbezug.

Das Studium hat sich schon jetzt positiv ausgewirkt, da ich viele interessante Menschen aus anderen Branchen kennengelernt habe, mit denen ich nach wie vor vernetzt bin.


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