Hochschule Aschaffenburg

Programm(e) der Hochschule Aschaffenburg

Immobilienmanagement (M.A.)
Wirtschaft und Recht (MBAL)

Profil der Hochschule Aschaffenburg

An der Hochschule Aschaffenburg wird in enger Zusammenarbeit mit Betrieben und nationalen sowie internationalen Partnerhochschulen gelehrt. Die rund 3.000 Studierenden lernen praxisorientiert einen von zehn aussichtsreichen Zukunftsberufen an den zwei Fakultäten „Wirtschaft und Recht“ oder „Ingenieurwissenschaften“.

Es wird in kleineren Gruppen und in modern eingerichteten Hörsälen unterrichtet, der Unterricht ist dabei eng an der Wirtschaft ausgerichtet und interdisziplinär angelegt. In den Kursen wird aktuelles Fachwissen mit innovativen Lehrmethoden und Schlüsselkompetenzen verbunden. Die hohe Qualität der Schule wird regelmäßig durch die Akkreditierung ihrer Studiengänge sowie hohe Positionierung in verschiedenen Rankings bestätigt. Angeboten werden fünf Masterstudiengänge, von denen einer in berufsbegleitender Form ausgelegt ist.

Im Mittelpunkt des Handelns an der Schule stehen stets die Studierenden selbst. Erklärtes und vorrangiges Ziel der Schulleitung ist es, ihnen den Weg für eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Karriere zu ebnen. Das Studienangebot und die Lehrprogramme und Curricula der verschiedenen Kurse sind an den Anforderungen des Arbeitsmarkts orientiert, jedoch werden bei der Erstellung der Lehrinhalte auch die gesellschaftlichen und sozialen Herausforderungen von morgen berücksichtigt und in den Unterricht miteinbezogen. Dabei stehen insbesondere eine starke Serviceorientierung und eine Ausrichtung an der Praxis im Vordergrund, doch auch die besonders hohe Motivation der Dozenten zeichnet die Studienprogramme der Hochschule Aschaffenburg aus.

Verschiedenste Kooperationsprojekte und generelle enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Unternehmen und Institutionen erlauben einen kontinuierlichen Wissenstransfer zwischen der Wirtschaft und der Schule. Dank der verschiedenen hochmodern eingerichteten Räumlichkeiten des Campus wie zum Beispiel PC-Räume und Labore gestaltet sich das Lernen in den Studienprogrammen effizient und zielorientiert.

Die Gleichstellung der Geschlechter wird an der Hochschule aktiv gefördert, auch werden eine familien- und kindergerechte Atmosphäre und dementsprechende Studienbedingungen begünstigt. Das Verhältnis der Studierenden und Dozenten – untereinander und miteinander – ist von gegenseitigem Vertrauen und einem respektvollen Miteinander geprägt, die Betreuung durch die Dozenten spricht genauso für ein Studium an der Hochschule wie die exzellenten Lehrinhalte und deren innovative Vermittlung.

Die allgemeine Atmosphäre an der Schule ist sehr familiär, durch die kleinen Studiengruppen entwickelt sich ein enger Kontakt zwischen Studierenden und Dozenten. Die Anonymität, unter der viele Studenten an größeren Universitäten leiden, lässt sich hier nicht finden. Die Strukturen der Schule sind transparent, die Kommunikation erfolgt offen und unter Miteinbeziehung der Argumente verschiedener Parteien.

Auch die Positionen in verschiedenen Rankings können die hohe Qualität der Hochschule bestätigen, so erreichte sie bei dem aus über 400.000 Bewertungen zustande kommenden Hochschulranking der Internetplattform „Meinprof.de“ im Jahr 2014 zum wiederholten Mal die Spitzenposition – zum siebten Mal in Folge. Dabei wurde insbesondere die hohe Verständlichkeit der Kurse hervorgehoben. Auch im Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erreichte die Hochschule eine Topposition – unter den Fachhochschulen im deutschen Raum liegt die Schule im Kriterium „Studiensituation insgesamt“ auf dem ersten Platz. Nicht zuletzt wurde dabei auch die Betreuung durch die Dozenten von den Schülern besonders hoch bewertet.

Zur Geschichte der Hochschule Aschaffenburg

Auf einen Beschluss des Bayerischen Ministerrats aus dem Jahre 1991 hin wurde die Fachhochschule Aschaffenburg gegründet, zu Beginn fungierte sie dabei noch als eine eigene Abteilung der FH Würzburg-Schweinfurt-Aschaffenburg. Im Jahr 1995 öffnete die Schule offiziell ihre Pforten, zu Beginn mit knapp 90 eingeschriebenen Studenten – eine Zahl, die sich bereits fünf Jahre später verzehnfacht hatte. 2007 erfolgte die Umwandlung der Fachhochschule Aschaffenburg in eine Hochschule, im selben Jahr erhielt die Schule einen eigenen Bahnhaltepunkt.

Der Sitz der Räumlichkeiten befindet sich in der im Jahre 1896 erbauten Jäger-Kaserne, deren denkmalgeschützte Architektur saniert und auf den Stand der Zeit gebracht wurde. Heute befinden sich darin unter anderem verschiedene Verwaltungsgebäude und Hörsäle sowie ein Rechenzentrum, eine Aula, eine Bibliothek und eine Mensa. Auch ein eigenes Studierendenwohnheim mit über 130 enthaltenen Einzelapartments befindet sich in unmittelbarer Nähe. 2011 wurden verschiedene neue Modulbauten in Betrieb genommen, um Platz für die Ausbildung der Teilnehmer verschiedener neu eingerichteter Kurse zu schaffen.

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