„ESA (Education Services Agency) GmbH”  am 25. Februar 2016

Startschuss an der Universität Bayreuth für ein einzigartiges Vorhaben im Fachbereich Technologietransfer

Kleine und mittelständische Unternehmen mit Firmensitz in Deutschland können im sogenannten Projekt „Oberfranken 4.0“ die vielfältigen Möglichkeiten der vierten industriellen Revolution („Industrie 4.0“) kennen lernen.

Gleichzeitig werden sie darüber informiert, wie man neue Technologien auf diesem Gebiet effizient für sich nutzen kann. Darüber hinaus erfahren sie, wie man die eigene Wettbewerbsfähigkeit mittels innovativer Lösungen erfolgreich stärkt.

Die Förderung für das Projekt „Oberfranken 4.0“ ist für die nächsten 4 Jahre bereits gesichert und beträgt knapp 2 Millionen Euro. Diese Summe stammt aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und zusätzlich wird der Förderbetrag von der Oberfrankenstiftung mit rund 1 Million Euro ergänzt. Der Lehrstuhl Umweltgerechte Produktionstechnik an der Universität Bayreuth beteiligt sich ebenfalls an diesem neuen Projekt und wird es mit einem Eigenanteil von rund 1 Million Euro unterstützen.

Die Universität Bayreuth kooperiert mit einer Vielzahl an nationalen sowie internationalen Firmen und besitzt jahrzehntelange Erfahrung mit den diversen Herausforderungen, welche Großunternehmen am Weltmarkt bewältigen müssen. Nun will sie im Projekt „Oberfranken 4.0“ vor allem kleine und mittelständische Unternehmen dazu ermuntern, sich mit neuen Technologiefeldern der Sparte „Industrie 4.0“ zu beschäftigen.

Als Projektschwerpunkt gilt der Aufbau einer sogenannten „Anwenderfabrik“. Diese soll allen interessierten Betrieben offenstehen und zwar nicht nur in Oberfranken, sondern auch darüber hinaus. In der Anwenderfabrik soll es vor Ort möglich sein, modernste „Industrie 4.0“-Technologien an realen Anlagen, Maschinen und Produktionssystemen zu erleben.

Dadurch kann in einfach nachvollziehbarer Art und Weise dargestellt werden, wie diese Technologien in Klein- und Mittelstandsunternehmen eingesetzt und genutzt werden können. So können sich Firmeninhaber ganz ungezwungen mit neuen Produktionsverfahren genauso wie mit unterschiedlichen Produkten und Dienstleistungen aus der 4. Industriellen Revolution vertraut machen. Bei Bedarf erhalten die Unternehmer auch gerne Unterstützung von den Experten der Universität Bayreuth, die allesamt auf eine langjährige Erfahrung im Technologietransfer zurückblicken.

Die Produkte der „Industrie 4.0“ haben übrigens meist ein ganz besonderes Charakteristikum: Sie können sich den Nutzerbedürfnissen anpassen und sich auf individuelle Gewohnheiten einstellen. Obendrein sind diese Produkte in den beruflichen oder privaten Alltag umfassend integriert und sie überraschen gerne mit neuen Features. Das Projekt „Oberfranken 4.0“ soll Unternehmer nicht nur animieren, solche Produkte neu zu entwickeln, sondern auch Lust darauf machen, bestehende Produkte durch Nutzung digitaler Technologien derart weiterzuentwickeln, dass sie die sich ständig verändernden Kundenerwartungen erfüllen. Die Anwenderfabrik hilft Ihnen dabei, Ihre eigenen Produkte an diesen Erwartungen auszurichten und mit den Produkten vielleicht sogar neue Maßstäbe zu setzen.

 

Weitere Informationen zu diesem Projekt der Universität Bayreuth und eine Kontaktmöglichkeit gibt es hier.

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