„Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Gutenberg School of Management and Economics”  am 23. November 2016

Vielfältige Preise und Stipendien im Wert von über 60.000 Euro an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Diese gab es kürzlich beim Stiftertag 2016 für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Zusätzlich fließen 130.000 Euro in die verschiedensten in Projekte aus Forschung und Lehre.

Mit Hilfe weiterer Stifterinnen und Stifter konnte die Treuhandstiftung unter dem Dach der Johannes Gutenberg-Universitätsstiftung in diesem Jahr insgesamt sogar 195.000 Euro an Fördermitteln bereitstellen.

Gemäß dem Motto „Wege in die Zukunft: Wissen stiften“ ermöglichte die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) beim Stiftertag 2016 einen Einblick in das tolle stifterische Engagement an der Universität und man erfuhr viel Neues über die Stifterinnen und Stifter sowie ihre privaten Initiativen und Investitionen.

Dreizehn Stiftungen haben die verschiedenen Fördermittel in diesem Jahr bereitgestellt. Helmut Rittgen, der Vorsitzende des Vorstands der Johannes Gutenberg-Universitätsstiftung, hielt dazu in einem Vortrag fest, dass Stiftungen heute mehr denn je wertvolle Projektträger sind, aber auch Innovationsschmieden und Impulsgeber in allen akademischen Disziplinen. Gleichzeitig sind sie aus der deutschen Hochschullandschaft nicht mehr wegzudenken.

Durch das private Engagement von Stifterinnen und Stiftern wird es ermöglicht, dass an den deutschen Hochschulen Forschung und Lehre in höchster Qualität betrieben werden kann. Und in der Folge können die deutschen Universitäten im internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe auch in der Zukunft mithalten.

Die Johannes Gutenberg-Universitätsstiftung wurde im Jahr 2004 gegründet und verwaltet aktuell über 30 Treuhandstiftungen mit einem Gesamtkapital von mehr als 8 Millionen Euro. Im Jahr 2016 ist unter dem Dach der JGU-Stiftung die Mainzer Trauma-Stiftung neu hinzugekommen. Sie wurde auf Initiative von Prof. Dr. Dr. h.c. Pol M. Rommens hin am Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universitätsmedizin Mainz errichtet und befasst sich mit der Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Alterstraumatologie und im Speziellen mit der Behandlung von Verletzungen älterer Menschen.

Die Johannes Gutenberg-Universitätsstiftung fördert den Stiftungsgedanken

Sie bietet Privatpersonen und ebenso Institutionen sowie Unternehmen zahlreiche unbürokratische Möglichkeiten eines innovativen und effizienten Stifterengagements. Darüber hinaus garantiert die Universitätsstiftung eine kompetente Vermögensverwaltung. Im Rahmen des Stiftertages soll vor allem für die Idee des Stiftens zugunsten von Wissenschaft und Forschung, Studium und Lehre an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz geworben werden. Obendrein soll der Stiftungsgedanke gefördert und auf diese Weise ein nachhaltiger Beitrag für nachfolgende Generationen geleistet werden.

Mit der Johannes Gutenberg-Universitätsstiftung wird Stifterinnen und Stiftern sehr konkret und dauerhaft die Möglichkeit geboten, Projekte in Forschung, Lehre, Studium, wissenschaftlicher Weiterbildung und Kunstausübung gemäß ihrer individuellen Lebensziele und Wünsche zu unterstützen.

Fördergelder nicht nur für Sachmittel für Geräte oder Forschungsvorhaben

Die Stifterinnen und Stifter können mit ihren Investitionen unter anderem auch Stipendien, Graduiertenkollegs oder Auslandsaufenthalte für den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern. Diese persönliche Auswahl eines bestimmten Projekts bietet eine individuelle und zielorientierte Förderung, mit der parallel der jeweilige Projektverlauf aktiv begleitet werden kann. Ein weiterer Pluspunkt ist der enge Kontakt der Stifterinnen und Stifter zu den geförderten Forschern und Studierenden, denn dadurch erhalten sie einen direkten Einblick in die Verwendung ihres Vermögensertrages.

Sie können außerdem jederzeit die Form der Mitwirkung, etwa die Beteiligung durch Zustiftungen, Spenden in frei wählbarer Höhe oder über die Errichtung einer Treuhandstiftung entscheiden. Mit der Johannes Gutenberg-Universitätsstiftung wird das Stiften leicht gemacht und sie gewährt viele Vorteile, denn der Stiftungsvorgang wird stets durch engagierte Berater betreut und bei den jeweils nötigen Schritten stehen diese Berater in Zusammenarbeit mit den beteiligten Behörden gerne mit Rat und Tat zur Seite. Zusätzlich kümmert sich die Universitätsstiftung um die Stiftungsverwaltung und sorgt für eine kompetente Verwaltung des Vermögens.

Im Rahmen des Stiftertags 2016 der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wurden folgende Stiftungen für ihr beispielhaftes Stifterengagement mit Preisen ausgezeichnet: Die Adolf Todt-Stiftung, die Alfred Teves-Stiftung, die Dr. med. Erich und Ella Tancré-Stiftung, die Gertrude Meyer-Jorgenson, geb. Salomon, und Paul Meyer-Stiftung, Professor Dr. med. Lothar Diethelm Gedächtnis-Stiftung, die Professor Gustav Blanke und Hilde Blanke-Stiftung, die Professor Dr. Friedrich Schubel-Stiftung, die Sibylle Kalkhof-Rose-Stiftung, die Stiftung zur Förderung der Edelsteinforschung und die Wolfgang Blanke-Stiftung für Malerei an der JGU.

 

 

Im Beitragsbild sind die Preisträgerinnen und Preisträger 2016 gemeinsam mit der JGU-Kanzlerin Dr. Waltraud Kreutz-Gers (2. v.r.), Universitätspräsident Prof. Dr. Georg Krausch (3.v.r.) sowie Vorstandsmitgliedern und Vertretern verschiedener Stiftungen zugunsten der JGU zu sehen.

Text-Quelle: www.uni-mainz.de

Bild-Quelle: www.uni-mainz.de/presse

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