„”  am 02. April 2015

„Ein tolles Modul mit sehr viel neuem Wissen“, Retrospektive des London Moduls von Christian Eiber

Kürzlich beendete die International Executive MBA Gruppe ihr Auslandsmodul an der Westminster Business School in London. Die Schwerpunkte der ersten Studienwoche waren gekennzeichnet durch Shareholder Value Analyse, Derivative und Risk Management.

Neben den Finance Themen gab es für Projekt- und ProzessmanagerInnen noch 3 spannende Tage um „Complexity in Big Projects“, „Sustainability in Projects“ sowie eine Einführung in den (vor allem im angloamerikanischen Raum bekannten) PM Standard PRINCE2. Umrahmt wurde dieser Block mit einer Besichtigung der Anlagen von den Olympischen Spielen 2012 – hier konnten sich die Studierenden vor Ort über die tatsächlich umgesetzte bzw. gelebte Nachhaltigkeit eines umfassenden Projekts mit der Vitalisierung eines gesamten Stadtteils überzeugen.

Ein persönliches Statement zu diesem Modul in London bekamen wir von unserem MBA Studenten, Herrn Christian Eiber (Sales Group Manager der Nemak Europe GmbH):

„Nach bereits mehreren unglaublich interessanten Auslandsmodulen unter anderem in Moskau und Washington stand ein weiteres Modul auf dem  Studienplan. Diesmal ging es für eine Woche nach London an die Westminster University und wie könnte es auch anders sein – mit dem Schwerpunkt „Finance“, oder besser gesagt „Derivatives“. Da die meisten meiner Kolleginnen und Kollegen so wie auch ich aus der „realen Wirtschaft“ kommen, war dieses Modul inhaltlich eine absolute Herausforderung. An der Westminster Business School bekamen wir einen tiefen Einblick in die Funktionsweise von Derivaten und den Prinzipien der Marktforschung. Hintergründe der Finanzkrise wurden intensiv diskutiert und besprochen. Anhand der enormen Bandbreite von Finanzprodukten und Finanzmechanismen, die von relativ sicheren Staatsanleihen bis hin zu hoch spekulativen CFD´s (Contract for Difference), von börsennotierenden Produkten bis zu OTC (Over the Counter) Produkten, sieht man gut, wie nahe Sinn und Wahnsinn beieinander liegen können.

Anhand eines modulbegleitenden Business Case konnten wir unser neu erworbenes Wissen unmittelbar anwenden. Basierend auf dem Shareholder Value Modell von Rappaport erarbeiteten wir parallel zum Unterricht eine Unternehmensbewertung, die wir am letzten Tag vor den Professoren in jeweils 30 minütigen Präsentationen vorstellten.

Abgerundet wurde das einwöchige Programm mit einem Besuch bei Bloomberg und Vorträgen an der österreichischen Außenhandelsstelle. Ein weiterer Vortrag zum Thema „British Culture“ gab uns einen guten Überblick über das Land, die Sprache und die Besonderheiten der Briten. Was noch fehlte um die britische Kultur vollständig zu verstehen ist nach einem anstrengenden Tag der obligatorische Besuch eines Pubs. Hier konnten wir gemütlich die Tage Revue passieren lassen und uns neue Ideen holen.

Ein tolles Modul mit sehr viel neuem Wissen und Erkenntnissen, welche mir in meiner weiteren Karriere sicherlich von Nutzen sein werden!“

>> Die Fotostrecke zum London Modul ist am SMBS Flickr Kanal online [klick].

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