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23.6.2009 Finanzierung des Studiums: Kooperation ist das Gebot der Stunde – gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten


Ein Dilemma ist es schon, zumindest wenn gute Aus- und Weiterbildung als wichtige Bedingung für eine größere Krisenresistenz in oder gar Milderung von wirtschaftlich labilen Zeiten gesehen wird. Doch gerade jetzt, da wir eine solche erleben, haben AnwärterInnen für ein MBA-Studium Finanzierungsprobleme.

Banken vergeben nicht mehr so leicht Kredite, vor allem ausländische Studierende bekommen zum Teil große Hürden auferlegt. Zudem geben viele Unternehmen nicht so rasch ihre Zusage für eine finanzielle Unterstützung, weshalb auf jeden Fall anzuraten ist, sich lange genug im Vorhinein darum zu kümmern.

Viele Schools sind ihren AnwärterInnen dabei behilflich bzw. sollten dies auch sein. Wie eine Journalistin auf dem Online-Portal karriere.de berichtet, handeln manche Business-Schools Kooperationen mit lokalen Banken aus und bieten mehr Stipendien an. Etwa die britische Ashridge (mehr zu dieser Business School auf der MBA-Plattform), die seit Kurzem Teilstipendien vergibt.

Sehr renommierte Schulen, wie etwa die Wharton School in Pennsylvania (Info MBA-Anbieter) oder die Harvard Business School (Info MBA-Anbieter) haben es nicht so schwer, Geldgeber zu finden. Doch möglicherweise kann gerade die oben genannte und öfter bewährte Zusammenarbeit mit potenziellen Geldgebern vor Ort ein gewisses Maß an Vertrauen schaffen, das in diesen Zeiten für die Bereitstellung von Geldmitteln fehlt. Wie im Artikel anhand von Interviews mit Studienanbietern festgestellt wird, können diese ihren KandidatInnen durch flexiblere Zahlungsmöglichkeiten, etwa durch Raten, entgegenkommen.

Lesen Sie zu diesem Thema auch einen Erfahrungsbericht auf PhD.info.

 
 
 
 
 
 

Quelle / AnsprechpartnerIn:
mba.de news

 
 
   
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