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Pressemitteilungen aus der MBA-Welt
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21.11.2008
Financial Times und Economist adeln Mannheimer Managementausbildung
Financial Times und Economist adeln
Mannheimer Managementausbildung
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Financial Times führt BWL-Studiengang der Universität
Mannheim im europäischen Masters-in-Management-Ranking erstmals unter den
besten Zehn - Mannheimer Diplom-Kaufleute mit dritthöchstem Durchschnittsgehalt
in Europa
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Mannheim Business School springt als Neuling im
Economist-Ranking der weltweit 100 besten MBA-Anbieter auf Rang 51 –
Top-Ten-Platzierungen in den Kategorien „Qualität der Fakultät“ und „Vielfalt
der rekrutierenden Unternehmen“
„Management Made in Mannheim“ ist endgültig ein
internationales Gütesiegel. Das bestätigen die Financial Times und The
Economist in heute unabhängig voneinander veröffentlichten Rankings. Beide
Publikationen führen die Fakultät für Betriebswirtschaftslehre der Universität
Mannheim und die ihr angegliederte Mannheim Business School in der europäischen
Spitze der Managerschmieden.
So belegt die BWL-Fakultät mit ihrem Studiengang
Betriebswirtschaftslehre im europäischen „Masters-in-Management“-Ranking der
Financial Times als klar beste von nur zwei berücksichtigten deutschen
Institutionen Platz zehn und kletterte damit gegenüber dem Vorjahr nochmals um
fünf Plätze nach oben. Ausschlaggebend für diesen Sprung war vor allem die
Gehaltsstatistik: Mit über 68.000 US-Dollar erzielen BWL-Absolventinnen und
-Absolventen der Universität Mannheim drei Jahre nach ihrem Studium europaweit
das dritthöchste Durchschnittseinkommen. Auf Platz zwei wird Mannheim beim
Verhältnis zwischen den Studiengebühren und dem zu erwartenden Gehalt („Value
for Money“) geführt. In einem Beitrag zu dem Ranking loben die Mannheimer
Alumni besonders den exzellenten Ruf, den ihre „Alma Mater“ in der Unternehmenspraxis
genießt, und das hervorragende Absolventen-Netzwerk.
Auf Anhieb auf Platz 51 weltweit und auf Rang 20 in
Europa notiert ist die Mannheim Business School im internationalen Ranking des
Economist. Die Aufnahme in den 100 Institutionen umfassenden Bestenkatalog, in
dem Mannheim nun die einzige gelistete deutsche Institution ist, gilt als
äußerst schwierig und wird daher in der Fachwelt als Ritterschlag angesehen.
Das Economist-Ranking basiert vor allem auf den Einschätzungen und
Karrieredaten von Studierenden und Alumni der Vollzeit-MBA-Studiengänge. Top-Ten-Platzierungen
erreicht die Mannheim Business School in den Kategorien „Qualität der Fakultät“
und „Vielfalt der rekrutierenden Unternehmen“.
Das Economist-Ranking ist nicht die erste Rangliste, die
Mannheim Business School in den Kreis der international besten Business Schools
aufnimmt. Erst vor wenigen Wochen hatte América Economía, das Leitranking im
lateinamerikanischen Raum, Mannheim auf Platz zehn in Europa und Rang 31
weltweit eingestuft.
„Ich gratuliere der BWL-Fakultät und der Mannheim
Business School zu diesen außergewöhnlichen Erfolgen, die das Resultat
bemerkenswerter Leistungen in Forschung, Lehre und Management sind“, betont
Professor Dr. Hans-Wolfgang Arndt, Rektor der Universität Mannheim. Für
Professor Dr. Hans H. Bauer, Dekan der BWL-Fakultät, belegen die
Rankingergebnisse, „dass wir nicht nur national inzwischen die klare
Spitzenstellung beanspruchen können, sondern auch international als
leistungsstarke Ausbildungsstätte für den Top-Management-Nachwuchs wahrgenommen
werden.“ Und Professor Dr. Dr. h.c. mult. Christian Homburg, Präsident der
Mannheim Business School, unterstreicht, dass mit diesen Platzierungen noch
nicht das Ende des Erfolgswegs erreicht ist: „Wir haben durchaus das Potenzial,
in den nächsten Jahren noch einige Plätze nach oben zu klettern.“
Digitales
Bildmaterial auf Anfrage.
Die
kompletten Rankings im Internet:
Financial Times (Masters in Management): http://www.ft.com/businesseducation
The
Economist (MBA): http://mba.eiu.com
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Quelle / AnsprechpartnerIn:
Ralf Bürkle
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