16.7.2009
„Bachelor-Welcome!“ Zweistufiges Studiensystem besser akzeptiert
Diese optimistische Erklärung großer deutscher Unternehmen scheint sich auch in der vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) durchgeführten Befragung von Masterstudierenden und Lehrenden im Fach BWL zu zeigen. „Im Blickpunkt: Bachelor und was dann?“ wurde im Rahmen des CHE-Hochschulrankings durchgeführt (Artikel zum Thema auf der MBA-Plattform). Neben einer Beurteilung der Studienbedingungen wurden die Masterstudierenden zu den Gründen der Aufnahme eines Masterstudiums, zur rückblickenden Beurteilung des Bachelor-Studiums und zur Gestaltung ihres Bildungsweges bis zur Hochschule befragt. Im selben Zeitraum wurden auch Professorinnen und Professoren zu ihrer Perspektive auf einige mit dem Bologna-Reformprozess verknüpfte Chancen befragt. So formuliert im CHE-Bericht. Wichtigste Ergebnisse (gemäß Zusammenfassung im CHE-Bericht): Sowohl Bachelor- als auch Masterabschluss finden Akzeptanz auf dem Arbeitsmarkt.Die Mehrheit der BWL-Fachhochschul-Professorinnen und -Professoren sowie über 40 Prozent der Universitäts-Professorinnen und -Professoren halten die Sammlung von Berufserfahrungen vor Beginn des Masterstudiums für sinnvoll.Dem kommen vor allem Studierende von nicht-konsekutiven und weiterbildenden Studiengängen, nach: 82% haben laut Studie vor Aufnahme des Masterstudiengangs einen Beruf ausgeübt.Fast die Hälfte der Lehrenden an Fachhochschulen und über ein Drittel der Universitäts-Professorinnen und -Professoren im Fach BWL sind der Ansicht, dass die Umstellung auf die zweistufige Studienstruktur positiv für die Arbeitsmarktchancen ihrer Absolventinnen und Absolventen sei. Hier der Bericht des CHE |