![]() Erfahrungen im EMBA Name: Marcus Burk Mit 33 Jahren sind Sie einer der jüngeren Teilnehmer des Executive MBA für Technologiemanager. Warum haben Sie sich schon zu Anfang Ihrer Karriere für eine Weiterbildung entschieden? Nach meinem Studium der ?Technologie und Biotechnologie der Lebensmittel? an der TU München durfte ich bereits früh in meiner Arbeitswelt feststellen, dass ein Ingenieursstudium oft nicht ausreicht, um allumfassende Entscheidungen treffen zu können. Dies und die steigenden Anforderungen der Unternehmen an junge Mitarbeiter haben mich mit dazu bewogen, bereits im frühen Stadium meiner Karriere meine ingenieurswissenschaftlichen Kenntnisse mit betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten zu ergänzen. Sie haben bisher konsequent in der Lebensmittelbranche gearbeitet und haben es auch ohne MBA zum stellvertretenden Abteilungsleiter geschafft. Worin lag Ihre Motivation, den berufsbegleitenden Masterstudiengang zu besuchen? Ich denke ein wichtiger Grund für die Teilnahme am Masterstudiengang liegt an meinem Streben nach Wissenserweiterung, welches sich in meinem Werdegang über den zweiten Bildungsweg widerspiegelt. Natürlich ist der Masterstudiengang auch ein Aspekt sich durch eine höhere und komplettere Qualifikation auf dem Arbeitsmarkt zu differenzieren und somit folglich die Karrierechancen auch international zu verbessern. Warum gerade der Executive MBA für Technologiemanager? Für mich als Ingenieur ist die Arbeit mit Technologie ein tägliches Arbeitsfeld. Oft vernachlässigt man dabei die Betrachtung der wirtschaftlichen Seite. Auch in der Lebensmittelindustrie ist Technologie ein bedeutender Wettbewerbsfaktor, welcher intelligent zu managen ist. Unter der Berücksichtung der Vereinigung von betriebswirtschaftlichen und technologischen Aspekten ist das Studium des Executive MBA für Technologiemanager die für mich optimale Weiterbildungsmaßnahme. Was hat Ihnen das Studium bisher gebracht? Das Studium hat meinen ?Management? Horizont deutlich erweitert. Gerade die in einem ingenieurswissenschaftlichen Studium häufig vernachlässigten Kenntnisse der Betriebswirtschaft und der notwendigen Softskills wurden gestärkt. Dies hilft im Arbeitsalltag getroffene Entscheidungen besser zu verstehen und die täglich anfallenden Aufgaben mit einem durch das Studium ?erweiterten? Wissensspektrum? zu betrachten. Sehr hilfreich hierfür ist das ?praktische? Lernen in den Kursen anhand der von den Dozenten zur Verfügung gestellten Fallbeispiele. Wo sehen Sie sich beruflich in 5 Jahren? Mit dem Hintergrund unserer heutigen schnelllebigen Geschäftswelt ist eine Planung schwierig. Sicher ist für mich ein berufliches Ziel im laufe der nächsten 5 Jahre die Leitung eines Werks oder eines Produktionsbereichs in der Süßwarenbranche zu übernehmen, um die während des EMBA Studiums erlernten Methoden und Fertigkeiten im Arbeitsumfeld auch ?strategischer? anwenden zu können. Wie organisieren Sie Ihre Abwesenheit im Unternehmen während der Kurswochen? Da mein Arbeitgeber die Weiterbildungsmaßnahme aktiv fördert, ist die Organisation meiner Abwesenheit schnell und unkompliziert mittels einer abteilungsinternen Vertretungsregelung gelöst.
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